
Delta Air Lines gab am Nachmittag des 22. Januar ein ausführliches Betriebsupdate heraus, als der Wintersturm Fern auf den südzentralen Teil der USA zusteuerte. Die Fluggesellschaft hat für den 23. und 24. Januar eine unbestimmte Anzahl von Flügen an Flughäfen in Nordtexas, Oklahoma, Arkansas, Louisiana und Tennessee gestrichen und warnt vor möglichen Störungen an ihrem Mega-Drehkreuz in Atlanta.
Um die Unannehmlichkeiten für Kunden zu minimieren, hat Delta betroffene Passagiere automatisch auf die nächstmöglichen Flüge umgebucht und die Kulanzregelung auf 41 Flughäfen ausgeweitet, darunter Atlanta, Dallas–Fort Worth, Nashville und Memphis. Reisende können innerhalb des Kulanzgebiets ohne Gebühren oder Tarifdifferenzen den Abflug- oder Zielort ändern, sofern sie dieselbe Reiseklasse beibehalten und bis zum 29. Januar reisen.
Delta fliegt zudem Enteisungs- und Bodenpersonal von nördlichen Drehkreuzen in den Südosten, um die lokalen Teams zu verstärken – eine Praxis, die in den vergangenen zwei schweren Wettersaisons verfeinert wurde. Firmenreisestellen sollten beachten, dass Deltas Beförderungsbedingungen weiterhin verlangen, dass Reisende sich für den neuen Flugplan einchecken; unterlassen sie dies, können No-Show-Strafen anfallen, selbst wenn der ursprüngliche Flug gestrichen wurde.
Meteorologen erwarten, dass Fern sich mit arktischer Luft verbindet und am Sonntag in Richtung Mid-Atlantic zieht, was zu weiteren Kettenreaktionen bei Flugplanstörungen führen könnte. Mobilitätsplaner sollten die Erweiterungen der Kulanzregelungen im Auge behalten und eine Umleitung über unbetroffene Drehkreuze wie Los Angeles oder Seattle in Betracht ziehen.
Um die Unannehmlichkeiten für Kunden zu minimieren, hat Delta betroffene Passagiere automatisch auf die nächstmöglichen Flüge umgebucht und die Kulanzregelung auf 41 Flughäfen ausgeweitet, darunter Atlanta, Dallas–Fort Worth, Nashville und Memphis. Reisende können innerhalb des Kulanzgebiets ohne Gebühren oder Tarifdifferenzen den Abflug- oder Zielort ändern, sofern sie dieselbe Reiseklasse beibehalten und bis zum 29. Januar reisen.
Delta fliegt zudem Enteisungs- und Bodenpersonal von nördlichen Drehkreuzen in den Südosten, um die lokalen Teams zu verstärken – eine Praxis, die in den vergangenen zwei schweren Wettersaisons verfeinert wurde. Firmenreisestellen sollten beachten, dass Deltas Beförderungsbedingungen weiterhin verlangen, dass Reisende sich für den neuen Flugplan einchecken; unterlassen sie dies, können No-Show-Strafen anfallen, selbst wenn der ursprüngliche Flug gestrichen wurde.
Meteorologen erwarten, dass Fern sich mit arktischer Luft verbindet und am Sonntag in Richtung Mid-Atlantic zieht, was zu weiteren Kettenreaktionen bei Flugplanstörungen führen könnte. Mobilitätsplaner sollten die Erweiterungen der Kulanzregelungen im Auge behalten und eine Umleitung über unbetroffene Drehkreuze wie Los Angeles oder Seattle in Betracht ziehen.
Quelle: Delta News Hub