
Große US-Fluggesellschaften reagierten am 22. Januar 2026 schnell und kündigten Gebührenbefreiungen für Umbuchungen im Vorfeld des Wintersturms Fern an. Dieses weitreichende Wettersystem wird voraussichtlich vom 23. bis 25. Januar einen Korridor von Texas bis zu den Carolinas und weiter bis zum Mittleren Atlantik treffen. Delta, American, United und Southwest veröffentlichten flexible Umbuchungsrichtlinien für Dutzende Flughäfen, darunter Dallas–Fort Worth, Houston, Atlanta und Charlotte. Einige Airlines deuteten bereits an, dass Boston und der Großraum New York hinzugefügt werden könnten, falls der Sturm weiter nördlich zieht.
Der Nationale Wetterdienst warnt, dass Fern arktische Temperaturen mit starkem Schneefall, Schneeregen und gefrierendem Regen kombiniert – Bedingungen, die regelmäßig zu Bodenstopps und Enteisungsverzögerungen führen. Branchenanalysten weisen darauf hin, dass die Airlines mit knappem Personal und hoher Flugzeugauslastung in den Sturm gehen, was wenig Spielraum lässt, um Ausfälle im Netzwerk auszugleichen. Schneefall im Nordosten zu Beginn der Woche hatte bereits mehrere hundert Flugstreichungen erzwungen und verdeutlicht die Anfälligkeit der Flugpläne in der Hochwinterzeit.
Für Geschäftsreisende und Mobilitätsmanager lautet die klare Empfehlung: Reisende sollten vor den Störungen handeln. Unter den Gebührenbefreiungen können Flüge meist um mehrere Tage verschoben werden, ohne Umbuchungsgebühren oder Tarifdifferenzen, sofern Abflugort, Ziel und Buchungsklasse gleich bleiben. Frühzeitiges Umbuchen schafft zudem knappe Sitzplätze für Reisende, die während des Sturms fliegen müssen.
Firmenreise-Teams sollten ihre Reisenden-Tracking-Dashboards aktualisieren, Mitarbeiter an die Fürsorgepflicht und Check-in-Protokolle erinnern und, wo möglich, wichtige Meetings auf virtuelle Plattformen verlegen. Reisende sollten über die Rückerstattungsregeln des Verkehrsministeriums informiert werden: Auch bei Wetterereignissen haben Passagiere Anspruch auf eine Rückerstattung in bar, wenn ein Flug gestrichen wird und sie nicht reisen möchten. Der Unterschied zwischen „kontrollierbaren“ und „unkontrollierbaren“ Verspätungen ist entscheidend, um zu wissen, wann Mahlzeitengutscheine oder Hotelunterkünfte beansprucht werden können.
Auch internationale Anschlussflüge werden betroffen sein. Flugzeuge und Crews, die in Dallas oder Atlanta feststecken, wirken sich auf Weiterflüge nach Europa, Asien und Lateinamerika aus. Mobilitätsprogramme, die an diesem Wochenende Mitarbeiter oder Angehörige verlegen, sollten alternative Routen prüfen oder längere Zwischenstopps einplanen. Die Airlines haben angedeutet, dass die Gebührenbefreiungen verlängert werden könnten, falls Fern länger anhält. Daher ist es ratsam, die Airline-Informationsseiten und mobilen Apps mehrmals täglich zu überprüfen.
Der Nationale Wetterdienst warnt, dass Fern arktische Temperaturen mit starkem Schneefall, Schneeregen und gefrierendem Regen kombiniert – Bedingungen, die regelmäßig zu Bodenstopps und Enteisungsverzögerungen führen. Branchenanalysten weisen darauf hin, dass die Airlines mit knappem Personal und hoher Flugzeugauslastung in den Sturm gehen, was wenig Spielraum lässt, um Ausfälle im Netzwerk auszugleichen. Schneefall im Nordosten zu Beginn der Woche hatte bereits mehrere hundert Flugstreichungen erzwungen und verdeutlicht die Anfälligkeit der Flugpläne in der Hochwinterzeit.
Für Geschäftsreisende und Mobilitätsmanager lautet die klare Empfehlung: Reisende sollten vor den Störungen handeln. Unter den Gebührenbefreiungen können Flüge meist um mehrere Tage verschoben werden, ohne Umbuchungsgebühren oder Tarifdifferenzen, sofern Abflugort, Ziel und Buchungsklasse gleich bleiben. Frühzeitiges Umbuchen schafft zudem knappe Sitzplätze für Reisende, die während des Sturms fliegen müssen.
Firmenreise-Teams sollten ihre Reisenden-Tracking-Dashboards aktualisieren, Mitarbeiter an die Fürsorgepflicht und Check-in-Protokolle erinnern und, wo möglich, wichtige Meetings auf virtuelle Plattformen verlegen. Reisende sollten über die Rückerstattungsregeln des Verkehrsministeriums informiert werden: Auch bei Wetterereignissen haben Passagiere Anspruch auf eine Rückerstattung in bar, wenn ein Flug gestrichen wird und sie nicht reisen möchten. Der Unterschied zwischen „kontrollierbaren“ und „unkontrollierbaren“ Verspätungen ist entscheidend, um zu wissen, wann Mahlzeitengutscheine oder Hotelunterkünfte beansprucht werden können.
Auch internationale Anschlussflüge werden betroffen sein. Flugzeuge und Crews, die in Dallas oder Atlanta feststecken, wirken sich auf Weiterflüge nach Europa, Asien und Lateinamerika aus. Mobilitätsprogramme, die an diesem Wochenende Mitarbeiter oder Angehörige verlegen, sollten alternative Routen prüfen oder längere Zwischenstopps einplanen. Die Airlines haben angedeutet, dass die Gebührenbefreiungen verlängert werden könnten, falls Fern länger anhält. Daher ist es ratsam, die Airline-Informationsseiten und mobilen Apps mehrmals täglich zu überprüfen.
Quelle: The Traveler
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