
Indien und die Europäische Union haben am frühen 29. Januar das Dienstleistungs-Kapitel ihrer langwierigen Freihandelsverhandlungen abgeschlossen. Der Durchbruch, bestätigt von hochrangigen Beamten in Neu-Delhi, geht über Zollzugeständnisse hinaus: Im Gegenzug für die Erlaubnis, dass bis zu 15 in der EU ansässige Banken in den nächsten vier Jahren Niederlassungen in Indien eröffnen dürfen, sowie die verbindliche 100%ige Auslandsdirektinvestition im Versicherungssektor, hat Brüssel zugestimmt, einen stabilen und transparenten Arbeitsvisarahmen für indische Staatsangehörige festzuschreiben.
Im Rahmen des Pakets bieten die 27 EU-Mitgliedstaaten dreijährige Intra-Konzern-Transfergenehmigungen (ICT) an, die um weitere zwei Jahre verlängert werden können und automatisch Ehepartner sowie Angehörige einschließen. Vertragliche Dienstleister erhalten Zugang in 37 Sektoren, während unabhängige Fachkräfte in 17 Bereichen abgedeckt sind. Ein gemeinsamer Ausschuss wird die Bearbeitungszeiten überwachen und vierteljährliche Daten veröffentlichen, damit Unternehmen ihre Einsätze besser planen können. Auch die Koordinierung der Sozialversicherung ist integriert: 14 ausstehende bilaterale Totalisierungsabkommen müssen innerhalb von fünf Jahren unterzeichnet werden, wonach indische Entsandte von der Zahlung in mehrere Rentensysteme befreit sind.
Für indische IT-Unternehmen, globale Kompetenzzentren und Beratungsfirmen beseitigt das Abkommen eine ihrer größten Herausforderungen: unregelmäßige nationale Regelungen zu Arbeitserlaubnisquoten und Verlängerungen. Personalverantwortliche betonen, dass der garantierte Fünf-Jahres-Zeithorizont es Unternehmen ermöglicht, Talente zwischen Bangalore und Europa zu rotieren, ohne Projektzeit durch erneute Visaanträge zu verlieren. AYUSH-Praktiker und Lehrer traditioneller Wellness-Disziplinen erhalten ebenfalls Zugang, um mit ihren indischen Qualifikationen Kliniken in ganz Europa zu eröffnen.
Die EU profitiert ihrerseits von einem besseren Marktzugang für Finanzdienstleister, die seit langem für eine stärkere Präsenz vor Ort lobbyieren. Beamte betonten, dass weiterhin aufsichtsrechtliche Vorschriften gelten, doch die Niederlassungsquote bietet europäischen Kreditinstituten einen klareren Wachstumspfad in der weltweit am schnellsten wachsenden großen Volkswirtschaft.
Unternehmen sollten nun ihre Mobilitätspolitik überprüfen: Gehaltsabrechnungsteams müssen die neuen Sozialversicherungsbefreiungen erfassen, während Mobilitätsmanager längere Einsatzzeiten und Budgets für Familienbegleitung bei EU-Entsendungen ab dem dritten Quartal 2026 einplanen können.
Im Rahmen des Pakets bieten die 27 EU-Mitgliedstaaten dreijährige Intra-Konzern-Transfergenehmigungen (ICT) an, die um weitere zwei Jahre verlängert werden können und automatisch Ehepartner sowie Angehörige einschließen. Vertragliche Dienstleister erhalten Zugang in 37 Sektoren, während unabhängige Fachkräfte in 17 Bereichen abgedeckt sind. Ein gemeinsamer Ausschuss wird die Bearbeitungszeiten überwachen und vierteljährliche Daten veröffentlichen, damit Unternehmen ihre Einsätze besser planen können. Auch die Koordinierung der Sozialversicherung ist integriert: 14 ausstehende bilaterale Totalisierungsabkommen müssen innerhalb von fünf Jahren unterzeichnet werden, wonach indische Entsandte von der Zahlung in mehrere Rentensysteme befreit sind.
Für indische IT-Unternehmen, globale Kompetenzzentren und Beratungsfirmen beseitigt das Abkommen eine ihrer größten Herausforderungen: unregelmäßige nationale Regelungen zu Arbeitserlaubnisquoten und Verlängerungen. Personalverantwortliche betonen, dass der garantierte Fünf-Jahres-Zeithorizont es Unternehmen ermöglicht, Talente zwischen Bangalore und Europa zu rotieren, ohne Projektzeit durch erneute Visaanträge zu verlieren. AYUSH-Praktiker und Lehrer traditioneller Wellness-Disziplinen erhalten ebenfalls Zugang, um mit ihren indischen Qualifikationen Kliniken in ganz Europa zu eröffnen.
Die EU profitiert ihrerseits von einem besseren Marktzugang für Finanzdienstleister, die seit langem für eine stärkere Präsenz vor Ort lobbyieren. Beamte betonten, dass weiterhin aufsichtsrechtliche Vorschriften gelten, doch die Niederlassungsquote bietet europäischen Kreditinstituten einen klareren Wachstumspfad in der weltweit am schnellsten wachsenden großen Volkswirtschaft.
Unternehmen sollten nun ihre Mobilitätspolitik überprüfen: Gehaltsabrechnungsteams müssen die neuen Sozialversicherungsbefreiungen erfassen, während Mobilitätsmanager längere Einsatzzeiten und Budgets für Familienbegleitung bei EU-Entsendungen ab dem dritten Quartal 2026 einplanen können.
Quelle: The Times of India