
Eine Woche nach rekordverdächtigem Schneefall und Eis, die große Teile der USA lahmlegten, sagt American Airlines immer noch Hunderte von Flügen ab oder verspätet sie, berichtete Good Morning America am Mittwoch, den 28. Januar 2026. Während des Höhepunkts des Wintersturms Fern strich die Fluggesellschaft mehr als 10.000 Abflüge – die höchste wetterbedingte Stornierungszahl in ihrer hundertjährigen Geschichte – und strandete damit Crews und Reisende an den Drehkreuzen Dallas/Fort Worth, Charlotte und New York.
Stand Mittwoch, 16:00 Uhr ET, hatte die Airline laut FlightAware 653 Flüge gestrichen und weitere 1.077 verspätet, während sie Flugbegleitern Doppelvergütungen und Piloten zusätzliche Entschädigungen anbot, um den Flugplan wiederherzustellen. Überfüllte Gates, eingefrorene Enteisungsanlagen und Verstöße gegen Ruhezeiten der Crew verschärften die operative Krise. Die Konkurrenten United und Delta verzeichneten jeweils weniger als 30 Stornierungen, was die überproportionale Belastung des American-Netzwerks verdeutlicht.
Für Manager der Unternehmensmobilität zeigt dieses Ereignis die wachsenden Herausforderungen der Klimaanpassung auf. Wichtige Auswirkungen sind: • erhöhtes Risiko, dass Mitarbeiter ihren legalen Aufenthaltsstatus verlieren, wenn Visa-Verlängerungsreisen gestört werden; • verpasste Konsulartermine, die Starttermine ins nächste Geschäftsjahr verschieben können; • steigende Hotel- und Tagegeldkosten bei verlängerten Zwischenstopps; • Schwierigkeiten bei der Verlegung von Expatriates, wenn auch Privatjet-Charter mit Enteisungsengpässen und Slot-Beschränkungen kämpfen.
Reisepolitik-Experten empfehlen Unternehmen, höhere Gewalt-Klauseln in Einsatzverträge aufzunehmen, Notfallbudgets für Unterkünfte einzuplanen und erstattungsfähige Tarife mit bevorzugten Airlines zu verhandeln. Zudem raten sie, Airline-Apps aktiv zur Umbuchung zu nutzen und – wo möglich – kritische Mitarbeiter über südliche Flughäfen zu leiten, die weniger anfällig für schnee- und eisbedingte Schließungen sind.
American Airlines gibt an, den „großen Teil“ seines Flugplans wiederhergestellt zu haben und die gebührenfreien Umbuchungen bis zum 29. Januar verlängert zu haben. Die Airline warnt jedoch vor möglichen weiteren technischen Verzögerungen, da Flugzeuge wieder in Wartungszyklen zurückkehren. Reisende sollten den Flugstatus regelmäßig prüfen und Bordkarten für Nachweise im Rahmen der Fürsorgepflicht aufbewahren.
Stand Mittwoch, 16:00 Uhr ET, hatte die Airline laut FlightAware 653 Flüge gestrichen und weitere 1.077 verspätet, während sie Flugbegleitern Doppelvergütungen und Piloten zusätzliche Entschädigungen anbot, um den Flugplan wiederherzustellen. Überfüllte Gates, eingefrorene Enteisungsanlagen und Verstöße gegen Ruhezeiten der Crew verschärften die operative Krise. Die Konkurrenten United und Delta verzeichneten jeweils weniger als 30 Stornierungen, was die überproportionale Belastung des American-Netzwerks verdeutlicht.
Für Manager der Unternehmensmobilität zeigt dieses Ereignis die wachsenden Herausforderungen der Klimaanpassung auf. Wichtige Auswirkungen sind: • erhöhtes Risiko, dass Mitarbeiter ihren legalen Aufenthaltsstatus verlieren, wenn Visa-Verlängerungsreisen gestört werden; • verpasste Konsulartermine, die Starttermine ins nächste Geschäftsjahr verschieben können; • steigende Hotel- und Tagegeldkosten bei verlängerten Zwischenstopps; • Schwierigkeiten bei der Verlegung von Expatriates, wenn auch Privatjet-Charter mit Enteisungsengpässen und Slot-Beschränkungen kämpfen.
Reisepolitik-Experten empfehlen Unternehmen, höhere Gewalt-Klauseln in Einsatzverträge aufzunehmen, Notfallbudgets für Unterkünfte einzuplanen und erstattungsfähige Tarife mit bevorzugten Airlines zu verhandeln. Zudem raten sie, Airline-Apps aktiv zur Umbuchung zu nutzen und – wo möglich – kritische Mitarbeiter über südliche Flughäfen zu leiten, die weniger anfällig für schnee- und eisbedingte Schließungen sind.
American Airlines gibt an, den „großen Teil“ seines Flugplans wiederhergestellt zu haben und die gebührenfreien Umbuchungen bis zum 29. Januar verlängert zu haben. Die Airline warnt jedoch vor möglichen weiteren technischen Verzögerungen, da Flugzeuge wieder in Wartungszyklen zurückkehren. Reisende sollten den Flugstatus regelmäßig prüfen und Bordkarten für Nachweise im Rahmen der Fürsorgepflicht aufbewahren.
Quelle: ABC News / Good Morning America
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