
Die Tschechischen Bahnen (ČD) haben sich mit der Deutschen Bahn und den Dänischen Staatsbahnen zusammengeschlossen, um ab Mai 2026 einen Hochgeschwindigkeits-Tagzug zwischen Prag und Kopenhagen einzuführen. Das am 31. Januar 2026 offiziell angekündigte Projekt sieht täglich zwei Direktverbindungen in jede Richtung vor, die die Fahrzeit auf etwa 11 Stunden verkürzen und die bisher für viele Reisende abschreckenden Umstiege eliminieren.
Der neue Service wird die erste ganzjährige Tagesverbindung zwischen der tschechischen Hauptstadt und Skandinavien sein und Prag, Berlin, Hamburg sowie Kopenhagen zu einem durchgehenden Korridor verbinden. Für die Züge ist moderne, energieeffiziente Technik mit kostenlosem WLAN, Steckdosen und Panoramafenstern vorgesehen, um sowohl Geschäftsreisende, die ein mobiles Büro an Bord benötigen, als auch Freizeitgäste, die Komfort und Landschaft schätzen, anzusprechen.
Für Manager globaler Mobilität bietet die Strecke eine praktische, klimafreundlichere Alternative zu Kurzstreckenflügen – gerade in Zeiten verschärfter EU-Vorgaben zur Unternehmensnachhaltigkeit. Große Arbeitgeber mit Standorten in Prag sowie Norddeutschland oder Dänemark können so zumindest einen Teil ihrer Dienstreisen auf die Schiene verlagern, ihre Scope-3-Emissionen senken und dennoch Tagesmeetings ermöglichen.
Die Betreiber erwarten zudem, dass der neue Zug die Arbeitsmarktverbindungen stärkt. Dänemarks Life-Sciences-Branche und Prags schnell wachsende IT- und Shared-Services-Zentren sind auf international mobile Fachkräfte angewiesen; die verlässliche Tagesverbindung per Bahn umgeht dabei Flughäfen und die damit verbundenen biometrischen EES-Kontrollen für visumfreie Schengen-Reisende.
Infrastrukturplaner in Tschechien sehen den Prag–Kopenhagen-Zug als Pilotprojekt für weitere grenzüberschreitende Hochgeschwindigkeitsverbindungen. Sollte die prognostizierte Nachfrage von 1,2 Millionen Fahrten pro Jahr erreicht werden, plant ČD die Bestellung zusätzlicher Züge und prüft Verlängerungen bis Malmö und Göteborg.
Der neue Service wird die erste ganzjährige Tagesverbindung zwischen der tschechischen Hauptstadt und Skandinavien sein und Prag, Berlin, Hamburg sowie Kopenhagen zu einem durchgehenden Korridor verbinden. Für die Züge ist moderne, energieeffiziente Technik mit kostenlosem WLAN, Steckdosen und Panoramafenstern vorgesehen, um sowohl Geschäftsreisende, die ein mobiles Büro an Bord benötigen, als auch Freizeitgäste, die Komfort und Landschaft schätzen, anzusprechen.
Für Manager globaler Mobilität bietet die Strecke eine praktische, klimafreundlichere Alternative zu Kurzstreckenflügen – gerade in Zeiten verschärfter EU-Vorgaben zur Unternehmensnachhaltigkeit. Große Arbeitgeber mit Standorten in Prag sowie Norddeutschland oder Dänemark können so zumindest einen Teil ihrer Dienstreisen auf die Schiene verlagern, ihre Scope-3-Emissionen senken und dennoch Tagesmeetings ermöglichen.
Die Betreiber erwarten zudem, dass der neue Zug die Arbeitsmarktverbindungen stärkt. Dänemarks Life-Sciences-Branche und Prags schnell wachsende IT- und Shared-Services-Zentren sind auf international mobile Fachkräfte angewiesen; die verlässliche Tagesverbindung per Bahn umgeht dabei Flughäfen und die damit verbundenen biometrischen EES-Kontrollen für visumfreie Schengen-Reisende.
Infrastrukturplaner in Tschechien sehen den Prag–Kopenhagen-Zug als Pilotprojekt für weitere grenzüberschreitende Hochgeschwindigkeitsverbindungen. Sollte die prognostizierte Nachfrage von 1,2 Millionen Fahrten pro Jahr erreicht werden, plant ČD die Bestellung zusätzlicher Züge und prüft Verlängerungen bis Malmö und Göteborg.
Quelle: Travel and Tour World
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