
Da das Vereinigte Königreich ab Ende dieses Monats die elektronische Reisegenehmigung (ETA) für Reisende ohne Visafreiheit verpflichtend einführt, berichtete die Cyprus Mail am 1. Februar 2026, dass das Innenministerium klargestellt hat, wie das System Doppelstaatsbürger betrifft. Britische Staatsangehörige mit einem zusätzlichen zypriotischen Pass müssen weiterhin mit einem gültigen britischen Pass in das Vereinigte Königreich einreisen; wer versucht, die ETA als Zypriote zu beantragen, macht eine falsche Angabe.
Behörden geben zu, dass die Kontrolle bisher eher lax war, sodass viele Doppelstaatsbürger mit ihrem nicht-britischen Pass einreisen konnten. Die digitale ETA-Plattform zwingt Antragsteller jedoch dazu, zu bestätigen, dass sie keine britischen Staatsbürger sind – was falsche Angaben effektiv aufdeckt. Das Innenministerium warnte, dass falsche Angaben im Antrag eine Straftat darstellen, räumte aber ein, dass Strafverfolgung und Kontrollen bei der Ankunft voraussichtlich nicht zunehmen werden.
Für Mobilitätsteams lautet die Botschaft daher zweigleisig: Britisch-zypriotische Entsandte sollten abgelaufene britische Pässe umgehend erneuern, und die Checklisten vor der Reise müssen so angepasst werden, dass Reisende nicht irrtümlich zur Beantragung einer ETA aufgefordert werden. Die einzige Alternative – ein Certificate of Entitlement to the Right of Abode im Wert von 589 £ – wird ebenfalls vollständig digital und zeitaufwendig zu beantragen sein.
Fluggesellschaften auf der stark frequentierten Strecke Larnaca–London haben bestätigt, dass sie britischen Staatsbürgern ohne britischen Pass das Boarding verweigern werden, sobald die Haftungsstrafen für Fluggesellschaften parallel zur Einführung der ETA in Kraft treten. Unternehmen sollten daher ausreichend Zeit für Passverlängerungen einplanen und sicherstellen, dass ihre HR-Systeme Mehrfachstaatsangehörigkeiten korrekt erfassen.
Behörden geben zu, dass die Kontrolle bisher eher lax war, sodass viele Doppelstaatsbürger mit ihrem nicht-britischen Pass einreisen konnten. Die digitale ETA-Plattform zwingt Antragsteller jedoch dazu, zu bestätigen, dass sie keine britischen Staatsbürger sind – was falsche Angaben effektiv aufdeckt. Das Innenministerium warnte, dass falsche Angaben im Antrag eine Straftat darstellen, räumte aber ein, dass Strafverfolgung und Kontrollen bei der Ankunft voraussichtlich nicht zunehmen werden.
Für Mobilitätsteams lautet die Botschaft daher zweigleisig: Britisch-zypriotische Entsandte sollten abgelaufene britische Pässe umgehend erneuern, und die Checklisten vor der Reise müssen so angepasst werden, dass Reisende nicht irrtümlich zur Beantragung einer ETA aufgefordert werden. Die einzige Alternative – ein Certificate of Entitlement to the Right of Abode im Wert von 589 £ – wird ebenfalls vollständig digital und zeitaufwendig zu beantragen sein.
Fluggesellschaften auf der stark frequentierten Strecke Larnaca–London haben bestätigt, dass sie britischen Staatsbürgern ohne britischen Pass das Boarding verweigern werden, sobald die Haftungsstrafen für Fluggesellschaften parallel zur Einführung der ETA in Kraft treten. Unternehmen sollten daher ausreichend Zeit für Passverlängerungen einplanen und sicherstellen, dass ihre HR-Systeme Mehrfachstaatsangehörigkeiten korrekt erfassen.
Quelle: Cyprus Mail