
Das Innenministerium hat vorab Hinweise zu seinen monatlichen Einreisevisastatistiken für Februar und März 2026 veröffentlicht, mit vorläufigen Veröffentlichungsterminen im März bzw. April. Obwohl routinemäßig, werden diese Veröffentlichungen von den Mobility-Teams der Unternehmen genau beobachtet, um frühzeitig Hinweise auf Bearbeitungsvolumen, Ablehnungsquoten und Rückstände bei Arbeits-, Studien- und Familienvisa zu erhalten.
Der Datensatz für Februar wird erstmals die Nachfrage nach den Ferien erfassen und könnte zeigen, wie die ab dem 25. Februar geltende ETA-Pflicht die Besuchervisaanträge beeinflusst. Die Zahlen für März sollten erste Erkenntnisse über die Auswirkungen der seit dem 1. Januar geltenden höheren Gehaltsgrenzen für Fachkräftevisa liefern sowie mögliche Verhaltensänderungen vor der Erhöhung der Einwanderungs-Gesundheitsabgabe im April.
Analysten mehrerer Big-Four-Unternehmen planen, die monatlichen Daten mit internen Fallzahlen abzugleichen, um Bearbeitungszeiten zu prognostizieren und die Budgetplanung für die Zuteilung von Sponsorship-Zertifikaten zu unterstützen. Personalverantwortliche sollten sich die Veröffentlichungstermine vormerken und insbesondere plötzliche Veränderungen – etwa bei der Nutzung von Prioritätsdiensten – genau beobachten, da diese Starttermine von Entsendungen beeinflussen könnten.
Die Ankündigungen bestätigen zudem den fortschreitenden Übergang zu einem detaillierteren monatlichen Berichtssystem, das die zuvor verwendeten Quartalsaggregate ab 2024 ersetzt hat. Diese Umstellung verbessert die Transparenz, erfordert jedoch von Mobility-Managern eine häufigere Aktualisierung ihrer Dashboards.
Der Datensatz für Februar wird erstmals die Nachfrage nach den Ferien erfassen und könnte zeigen, wie die ab dem 25. Februar geltende ETA-Pflicht die Besuchervisaanträge beeinflusst. Die Zahlen für März sollten erste Erkenntnisse über die Auswirkungen der seit dem 1. Januar geltenden höheren Gehaltsgrenzen für Fachkräftevisa liefern sowie mögliche Verhaltensänderungen vor der Erhöhung der Einwanderungs-Gesundheitsabgabe im April.
Analysten mehrerer Big-Four-Unternehmen planen, die monatlichen Daten mit internen Fallzahlen abzugleichen, um Bearbeitungszeiten zu prognostizieren und die Budgetplanung für die Zuteilung von Sponsorship-Zertifikaten zu unterstützen. Personalverantwortliche sollten sich die Veröffentlichungstermine vormerken und insbesondere plötzliche Veränderungen – etwa bei der Nutzung von Prioritätsdiensten – genau beobachten, da diese Starttermine von Entsendungen beeinflussen könnten.
Die Ankündigungen bestätigen zudem den fortschreitenden Übergang zu einem detaillierteren monatlichen Berichtssystem, das die zuvor verwendeten Quartalsaggregate ab 2024 ersetzt hat. Diese Umstellung verbessert die Transparenz, erfordert jedoch von Mobility-Managern eine häufigere Aktualisierung ihrer Dashboards.
Quelle: GOV.UK – Home Office
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