
Aktuelle Zahlen des Central Statistics Office zeigen, dass internationale Schutzsuchende (IPAs) im Jahr 2024 ein mittleres Wochengehalt von 544,09 € erzielten – etwa 24 Prozent unter dem nationalen Median von 711,56 €. (irishtimes.com) Der am 13. Februar 2026 veröffentlichte Datensatz ist der erste, der die Einkünfte nach Sektor und Nationalität für Personen mit Arbeitserlaubnis gemäß der EU-Aufnahmeregelungen aufschlüsselt.
Drei Branchen – Verwaltungs- und Unterstützungsdienste, Beherbergung und Gastronomie sowie Groß- und Einzelhandel – beschäftigen fast zwei Drittel der arbeitenden IPAs. Dies spiegelt Irlands Abhängigkeit von Migrantenarbeit für Einstiegs- und Saisonjobs wider. Die mittleren Wochenlöhne in diesen Bereichen liegen zwischen 445 € und 577 €, was im Vergleich zu den Löhnen der Herkunftsländer wettbewerbsfähig, aber deutlich unter dem nationalen Durchschnitt liegt. (irishtimes.com)
Für Arbeitgeber sind diese Zahlen von Bedeutung. Die Regierung prüft einen Vorschlag, Unterkunftskosten in Höhe von bis zu 40 Prozent des IPA-Einkommens zu erheben; die neue Einkommensgrundlage wird dabei die Festlegung dieser Obergrenze beeinflussen. Personalabteilungen, die Arbeitserlaubnisse sponsern möchten, sollten zudem beachten, dass die Gehaltsschwelle für die allgemeine Beschäftigungserlaubnis ab dem 1. März 2026 auf 36.605 € steigt, was viele IPA-Stellen aus dem Erlaubniskatalog herausfallen lässt und den lokalen Bewerberpool weiter einschränken könnte.
Mobilitätsmanager sollten daher ihre Vergütungsstandards überprüfen und sicherstellen, dass IPA-Einstellungen sowohl über den branchenspezifischen Normen als auch den kommenden Erlaubnisgrenzen liegen. Klare Karriereentwicklungsmöglichkeiten können zudem helfen, die Einkommenslücke zu schließen und die Mitarbeiterbindung zu stärken, während der Wettbewerb um Arbeitskräfte zunimmt.
Drei Branchen – Verwaltungs- und Unterstützungsdienste, Beherbergung und Gastronomie sowie Groß- und Einzelhandel – beschäftigen fast zwei Drittel der arbeitenden IPAs. Dies spiegelt Irlands Abhängigkeit von Migrantenarbeit für Einstiegs- und Saisonjobs wider. Die mittleren Wochenlöhne in diesen Bereichen liegen zwischen 445 € und 577 €, was im Vergleich zu den Löhnen der Herkunftsländer wettbewerbsfähig, aber deutlich unter dem nationalen Durchschnitt liegt. (irishtimes.com)
Für Arbeitgeber sind diese Zahlen von Bedeutung. Die Regierung prüft einen Vorschlag, Unterkunftskosten in Höhe von bis zu 40 Prozent des IPA-Einkommens zu erheben; die neue Einkommensgrundlage wird dabei die Festlegung dieser Obergrenze beeinflussen. Personalabteilungen, die Arbeitserlaubnisse sponsern möchten, sollten zudem beachten, dass die Gehaltsschwelle für die allgemeine Beschäftigungserlaubnis ab dem 1. März 2026 auf 36.605 € steigt, was viele IPA-Stellen aus dem Erlaubniskatalog herausfallen lässt und den lokalen Bewerberpool weiter einschränken könnte.
Mobilitätsmanager sollten daher ihre Vergütungsstandards überprüfen und sicherstellen, dass IPA-Einstellungen sowohl über den branchenspezifischen Normen als auch den kommenden Erlaubnisgrenzen liegen. Klare Karriereentwicklungsmöglichkeiten können zudem helfen, die Einkommenslücke zu schließen und die Mitarbeiterbindung zu stärken, während der Wettbewerb um Arbeitskräfte zunimmt.
Quelle: The Irish Times