
Kanadas International Experience Canada (IEC) Programm startete in die Saison 2026 mit einer spektakulären Working Holiday-Auslosung, bei der bis zum 13. Februar bereits 30.972 Einladungen zur Bewerbung verschickt wurden – das sind schon zwei Drittel des Kontingents von 45.648 Plätzen für diese Kategorie. Deutschland, das Vereinigte Königreich und Frankreich führen die Liste der eingeladenen Bewerber an, während die Pools für Chile und Südkorea weiterhin sehr umkämpft sind.
Die Nachfrage ist enorm: Noch immer befinden sich 28.052 Kandidaten im Working Holiday-Pool, und viele beliebte Länder (insbesondere Frankreich) haben in den ersten Wochen bereits mehr als die Hälfte ihrer Kontingente ausgeschöpft. Einwanderungsanwälte warnen, dass die meisten Pools voraussichtlich früher als üblich geschlossen werden, was die Bewerber unter Druck setzt, Einladungen schnell anzunehmen und ihre biometrischen Daten einzureichen, um das Fenster für 2026 nicht zu verpassen.
Die Working Holiday-Arbeitserlaubnis ermöglicht es jungen Menschen im Alter von 18 bis 35 Jahren aus über 30 Partnerländern, bis zu 24 Monate (für einige Nationalitäten 12 Monate) in Kanada zu leben und zu arbeiten – ohne LMIA oder vorab gesicherten Job. Für kanadische Arbeitgeber in der Gastronomie und in Ferienorten ist die frühe Auslosung eine gute Nachricht: Saisonkräfte könnten bereits im späten Frühjahr eintreffen, sofern medizinische Untersuchungen und biometrische Daten reibungslos verlaufen.
Die Teilnahme am IEC-Programm ist zu einer wichtigen Talentquelle für Regionen mit akutem Arbeitskräftemangel in den Bereichen Tourismus, Landwirtschaft und Tech-Start-ups geworden. Unternehmen mit hohem Personalbedarf im Sommer sollten die länderspezifischen Kontingente genau beobachten und, wenn möglich, schnell Jobangebote ausstellen, damit Working Holiday-Teilnehmer vor Ablauf ihres Status auf arbeitgeberspezifische Genehmigungen umsteigen können.
Die Nachfrage ist enorm: Noch immer befinden sich 28.052 Kandidaten im Working Holiday-Pool, und viele beliebte Länder (insbesondere Frankreich) haben in den ersten Wochen bereits mehr als die Hälfte ihrer Kontingente ausgeschöpft. Einwanderungsanwälte warnen, dass die meisten Pools voraussichtlich früher als üblich geschlossen werden, was die Bewerber unter Druck setzt, Einladungen schnell anzunehmen und ihre biometrischen Daten einzureichen, um das Fenster für 2026 nicht zu verpassen.
Die Working Holiday-Arbeitserlaubnis ermöglicht es jungen Menschen im Alter von 18 bis 35 Jahren aus über 30 Partnerländern, bis zu 24 Monate (für einige Nationalitäten 12 Monate) in Kanada zu leben und zu arbeiten – ohne LMIA oder vorab gesicherten Job. Für kanadische Arbeitgeber in der Gastronomie und in Ferienorten ist die frühe Auslosung eine gute Nachricht: Saisonkräfte könnten bereits im späten Frühjahr eintreffen, sofern medizinische Untersuchungen und biometrische Daten reibungslos verlaufen.
Die Teilnahme am IEC-Programm ist zu einer wichtigen Talentquelle für Regionen mit akutem Arbeitskräftemangel in den Bereichen Tourismus, Landwirtschaft und Tech-Start-ups geworden. Unternehmen mit hohem Personalbedarf im Sommer sollten die länderspezifischen Kontingente genau beobachten und, wenn möglich, schnell Jobangebote ausstellen, damit Working Holiday-Teilnehmer vor Ablauf ihres Status auf arbeitgeberspezifische Genehmigungen umsteigen können.
Quelle: Immigration News Canada
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