
Ein allzu bekanntes Winterwetterphänomen trat erneut in den frühen Morgenstunden des 15. Februar auf, als eine Küstennebelbank die Sichtweite auf der Start- und Landebahn des Flughafens Larnaca unter die CAT-I-Mindestwerte drückte. Die Flugverkehrskontrolle leitete drei ankommende Flüge – darunter einen Aegean Airlines A320 aus Athen – 130 Kilometer westlich nach Paphos um, wo die Bedingungen klar waren.
Die Störung, wenn auch nur von kurzer Dauer, löste eine Kettenreaktion bei den morgendlichen Anschlussflügen aus. Passagiere mussten etwa eine Stunde an Bord bleiben, bis der Nebel sich lichtete und die Flugzeuge nach Larnaca zurückkehrten. Hermes Airports lobte die Bodenteams in Paphos für die schnelle Umsetzung eines ad-hoc Schengen–Nicht-Schengen-Trennplans, der es den Reisenden ermöglichte, bei Bedarf auszusteigen, ohne dass es zu Engpässen bei der Passkontrolle kam.
Für Geschäftsreisende ist der Vorfall eine Erinnerung daran, dass Zypern im Gegensatz zu vielen europäischen Drehkreuzen nur begrenzte Kapazitäten für parallele Start- und Landebahnen hat. Eine wetterbedingte Schließung eines Flughafens kann schnell den anderen stark belasten. Notfallpläne mit Bodenverbindungen oder alternativen Umsteigemöglichkeiten über Athen oder Istanbul können helfen, verspätungsbedingte Kosten zu minimieren.
Meteorologische Daten zeigen, dass Nebelereignisse in den letzten fünf Jahren um 12 Prozent zugenommen haben – ein Trend, den Luftfahrtanalysten auf die steigenden Meerestemperaturen zurückführen. Da die Klimaschwankungen voraussichtlich für weitere Unwägbarkeiten sorgen, sollten Unternehmen bei Ankünften in den frühen Morgenstunden von Januar bis März längere Pufferzeiten einplanen.
Die Störung, wenn auch nur von kurzer Dauer, löste eine Kettenreaktion bei den morgendlichen Anschlussflügen aus. Passagiere mussten etwa eine Stunde an Bord bleiben, bis der Nebel sich lichtete und die Flugzeuge nach Larnaca zurückkehrten. Hermes Airports lobte die Bodenteams in Paphos für die schnelle Umsetzung eines ad-hoc Schengen–Nicht-Schengen-Trennplans, der es den Reisenden ermöglichte, bei Bedarf auszusteigen, ohne dass es zu Engpässen bei der Passkontrolle kam.
Für Geschäftsreisende ist der Vorfall eine Erinnerung daran, dass Zypern im Gegensatz zu vielen europäischen Drehkreuzen nur begrenzte Kapazitäten für parallele Start- und Landebahnen hat. Eine wetterbedingte Schließung eines Flughafens kann schnell den anderen stark belasten. Notfallpläne mit Bodenverbindungen oder alternativen Umsteigemöglichkeiten über Athen oder Istanbul können helfen, verspätungsbedingte Kosten zu minimieren.
Meteorologische Daten zeigen, dass Nebelereignisse in den letzten fünf Jahren um 12 Prozent zugenommen haben – ein Trend, den Luftfahrtanalysten auf die steigenden Meerestemperaturen zurückführen. Da die Klimaschwankungen voraussichtlich für weitere Unwägbarkeiten sorgen, sollten Unternehmen bei Ankünften in den frühen Morgenstunden von Januar bis März längere Pufferzeiten einplanen.
Quelle: In-Cyprus