
Aer Lingus hat für die kommende Sommersaison eine Reihe neuer Kurzstreckenflüge vorgestellt und stärkt damit Irlands Verbindungen zu wichtigen Geschäfts- und Freizeitdestinationen. Ab Anfang Mai startet die Airline Flüge von Dublin nach Oslo (Norwegen), Asturias/Oviedo (Spanien), Montpellier und Tours (Frankreich) sowie Inverness (Schottland). Der Flughafen Cork erhält Direktverbindungen nach Nizza (Frankreich) und Santiago de Compostela (Spanien), während die im letzten Jahr saisonal angebotene Strecke Cork–Prag nun ganzjährig bedient wird. Einfache Tickets sind ab 63,75 € erhältlich.
Die Erweiterung reagiert auf die aufgestaute Nachfrage und antizipiert die Aufhebung der Passagierobergrenze von 32 Millionen am Flughafen Dublin im Laufe dieses Jahres. Für Geschäftsreisende bieten die neuen Strecken direkte Verbindungen zu norwegischen Energiezentren, französischen Life-Science-Clustern und schottischen Technologieunternehmen, was die Abhängigkeit von Umsteigeverbindungen über London verringern könnte. Personalabteilungen, die Mitarbeiter nach Galway, Limerick oder Cork versetzen, können nun Wochenendpendeln über Regionalflughäfen statt über Dublin planen.
Aer Lingus begründet das Kapazitätswachstum mit der Auslieferung von zwei zusätzlichen Airbus A321LR und der im letzten Herbst mit den Gewerkschaften vereinbarten Flexibilität bei der Crew-Basis. Tourism Ireland begrüßte die Ankündigung und prognostiziert zusätzliche Einnahmen von 45 Millionen Euro durch eingehende Touristen. Umweltorganisationen kritisierten jedoch das Fehlen entsprechender CO2-Kompensationsmaßnahmen und forderten, wo möglich, Alternativen mit der Bahn.
Reisetipp für Unternehmen: Es empfiehlt sich, bevorzugte Fluggesellschaftsverträge und Tagesgeldbudgets zu aktualisieren; die Spitzenpreise für die neue Oslo-Verbindung liegen laut GDS-Daten derzeit 25 % unter vergleichbaren Routen über Kopenhagen oder Amsterdam.
Die Erweiterung reagiert auf die aufgestaute Nachfrage und antizipiert die Aufhebung der Passagierobergrenze von 32 Millionen am Flughafen Dublin im Laufe dieses Jahres. Für Geschäftsreisende bieten die neuen Strecken direkte Verbindungen zu norwegischen Energiezentren, französischen Life-Science-Clustern und schottischen Technologieunternehmen, was die Abhängigkeit von Umsteigeverbindungen über London verringern könnte. Personalabteilungen, die Mitarbeiter nach Galway, Limerick oder Cork versetzen, können nun Wochenendpendeln über Regionalflughäfen statt über Dublin planen.
Aer Lingus begründet das Kapazitätswachstum mit der Auslieferung von zwei zusätzlichen Airbus A321LR und der im letzten Herbst mit den Gewerkschaften vereinbarten Flexibilität bei der Crew-Basis. Tourism Ireland begrüßte die Ankündigung und prognostiziert zusätzliche Einnahmen von 45 Millionen Euro durch eingehende Touristen. Umweltorganisationen kritisierten jedoch das Fehlen entsprechender CO2-Kompensationsmaßnahmen und forderten, wo möglich, Alternativen mit der Bahn.
Reisetipp für Unternehmen: Es empfiehlt sich, bevorzugte Fluggesellschaftsverträge und Tagesgeldbudgets zu aktualisieren; die Spitzenpreise für die neue Oslo-Verbindung liegen laut GDS-Daten derzeit 25 % unter vergleichbaren Routen über Kopenhagen oder Amsterdam.
Quelle: The Sun Travel
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