
Thailands Flughäfen bereiten sich auf einen kleinen Boom vor, nachdem die Tourismusbehörde Thailands (TAT) im Vorfeld des chinesischen Neujahrs einen täglichen Durchschnitt von 30.000 Festlandchinesenankünften gemeldet hat. Am 17. Februar veranstalteten Beamte am Flughafen Suvarnabhumi eine Zeremonie, bei der „Glücksorangen“-Geschenktüten an Passagiere von Thai Airways und Spring Airlines aus Shanghai verteilt wurden. Die TAT prognostiziert zwischen dem 13. und 22. Februar 241.000 chinesische Besucher, aufbauend auf den seit dem 1. Januar verzeichneten 770.427 Ankünften.
Der Aufschwung wird durch eine gegenseitige 30-tägige Visafreistellungsvereinbarung, die im März letzten Jahres in Kraft trat, sowie durch ein starkes Wachstum der Flugkapazitäten angetrieben – das Sitzplatzangebot auf China-Thailand-Strecken liegt inzwischen bei 95 Prozent des Vorkrisenniveaus. Der Anstieg bietet eine wichtige Lebensader für thailändische Einzelhändler und Reiseveranstalter, deren chinesische Kundenzahlen während der Pandemie eingebrochen und sich erst 2025 teilweise erholt hatten.
Für chinesische Auslandsreisende bleibt Thailand eines der unkompliziertesten Reiseziele: keine Covid-Tests vor Abreise, elektronische Einreisekontrollen an den wichtigsten Flughäfen sowie die breite Akzeptanz von Alipay und WeChat Pay erleichtern die Reise. Geschäftsreisende profitieren vom Freizeitboom: Hotels in Bangkok beleben ihre Angebote für Firmenveranstaltungen, und das Board des Eastern Economic Corridor beschleunigt die Visa-Genehmigungen am Flughafen U-Tapao.
Unternehmen, die Mitarbeiter zwischen beiden Ländern entsenden, sollten jedoch mit Wartezeiten an den Einwanderungsschaltern und knapper Hotelverfügbarkeit in Bangkok, Chiang Mai und Phuket rechnen. In dieser Woche gelten Spitzenpreiszuschläge für Flüge von 15 bis 25 Prozent; Reiseleiter finden möglicherweise bessere Verfügbarkeiten über Nebenflughäfen wie Chiang Rai oder Hat Yai.
Ökonomen werden beobachten, ob die Dynamik des Neujahrs in das zweite Quartal trägt, wenn Thailands neues 60-tägiges visafreies Regime und das Destination Thailand Visa (DTV) starten sollen. Anhaltende chinesische Nachfrage könnte Thailand dem Ziel von 35 Millionen Besuchern im Jahr 2026 näherbringen und die Verbindung als eine der verkehrsreichsten Business-Freizeit-Routen Asiens festigen.
Der Aufschwung wird durch eine gegenseitige 30-tägige Visafreistellungsvereinbarung, die im März letzten Jahres in Kraft trat, sowie durch ein starkes Wachstum der Flugkapazitäten angetrieben – das Sitzplatzangebot auf China-Thailand-Strecken liegt inzwischen bei 95 Prozent des Vorkrisenniveaus. Der Anstieg bietet eine wichtige Lebensader für thailändische Einzelhändler und Reiseveranstalter, deren chinesische Kundenzahlen während der Pandemie eingebrochen und sich erst 2025 teilweise erholt hatten.
Für chinesische Auslandsreisende bleibt Thailand eines der unkompliziertesten Reiseziele: keine Covid-Tests vor Abreise, elektronische Einreisekontrollen an den wichtigsten Flughäfen sowie die breite Akzeptanz von Alipay und WeChat Pay erleichtern die Reise. Geschäftsreisende profitieren vom Freizeitboom: Hotels in Bangkok beleben ihre Angebote für Firmenveranstaltungen, und das Board des Eastern Economic Corridor beschleunigt die Visa-Genehmigungen am Flughafen U-Tapao.
Unternehmen, die Mitarbeiter zwischen beiden Ländern entsenden, sollten jedoch mit Wartezeiten an den Einwanderungsschaltern und knapper Hotelverfügbarkeit in Bangkok, Chiang Mai und Phuket rechnen. In dieser Woche gelten Spitzenpreiszuschläge für Flüge von 15 bis 25 Prozent; Reiseleiter finden möglicherweise bessere Verfügbarkeiten über Nebenflughäfen wie Chiang Rai oder Hat Yai.
Ökonomen werden beobachten, ob die Dynamik des Neujahrs in das zweite Quartal trägt, wenn Thailands neues 60-tägiges visafreies Regime und das Destination Thailand Visa (DTV) starten sollen. Anhaltende chinesische Nachfrage könnte Thailand dem Ziel von 35 Millionen Besuchern im Jahr 2026 näherbringen und die Verbindung als eine der verkehrsreichsten Business-Freizeit-Routen Asiens festigen.
Quelle: Thairath
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