
Sowohl Etihad Airways als auch Emirates informieren ihre Passagiere, dass einige Flüge nun bis zu zwei Stunden länger dauern, da Jets geschlossene oder risikoreiche Lufträume über dem Golf und dem nördlichen Arabischen Meer umfliegen. Eine aktualisierte Mitteilung auf der öffentlichen Flugstatus-Seite von Etihad vom 29. März erklärt, dass die Fluggesellschaft weiterhin einen „begrenzten“, aber wachsenden Flugplan betreibt, wobei ausgewählte Strecken aus Vorsichtsmaßnahmen auf „angepassten Routen“ geflogen werden.
Während die Flughäfen in Abu Dhabi und Dubai voll funktionsfähig bleiben, werden Ostflüge nach Indien und Südostasien derzeit südlich der iranischen Flugverkehrsregionen umgeleitet, was zusätzliche Tankstopps oder den Wechsel von Schmalrumpf- zu Großraumflugzeugen erforderlich macht. Westwärts nach Europa fliegende Verbindungen steigen höher und weiter nördlich, um den eingeschränkten irakischen Luftraum zu meiden, was die Flugzeiten und Personalkosten erhöht.
Für Firmenreisende bedeutet dies, dass die veröffentlichten Flugpläne nicht unbedingt die tatsächlichen Reisezeiten von Gate zu Gate widerspiegeln. Dies wirkt sich auf die Nachverfolgung der Fürsorgepflicht, den Schutz von Anschlussflügen und die in vielen Mobilitätspolicen verankerten Reisezeitgrenzen aus. Unternehmen passen daher Tagespauschalen an und erlauben Upgrades in die Premium Economy auf Strecken, die jetzt länger als acht Stunden dauern.
Reisebüros empfehlen, mindestens einen vierstündigen Puffer für Anschlussflüge einzuplanen und Tagesmeetings zu vermeiden. Wo Projektfristen es zulassen, setzen einige multinationale Unternehmen vorübergehend auf virtuelle Kick-off-Sitzungen, bis sich die Routen stabilisieren. Mobilitätsteams sollten die Flugstatusseiten täglich überwachen und SMS-Benachrichtigungen der Airlines abonnieren, um zu verhindern, dass Reisende unterwegs stranden.
Branchenanalysten warnen, dass selbst bei einer Verbesserung der regionalen Sicherheitslage mehrere Wochen vergehen könnten, bis Überfluggenehmigungen wieder den Mustern vor Februar entsprechen, da Versicherer Risikobewertungen neu prüfen und Fluggesellschaften Slots auf bevorzugten Korridoren verhandeln müssen.
Während die Flughäfen in Abu Dhabi und Dubai voll funktionsfähig bleiben, werden Ostflüge nach Indien und Südostasien derzeit südlich der iranischen Flugverkehrsregionen umgeleitet, was zusätzliche Tankstopps oder den Wechsel von Schmalrumpf- zu Großraumflugzeugen erforderlich macht. Westwärts nach Europa fliegende Verbindungen steigen höher und weiter nördlich, um den eingeschränkten irakischen Luftraum zu meiden, was die Flugzeiten und Personalkosten erhöht.
Für Firmenreisende bedeutet dies, dass die veröffentlichten Flugpläne nicht unbedingt die tatsächlichen Reisezeiten von Gate zu Gate widerspiegeln. Dies wirkt sich auf die Nachverfolgung der Fürsorgepflicht, den Schutz von Anschlussflügen und die in vielen Mobilitätspolicen verankerten Reisezeitgrenzen aus. Unternehmen passen daher Tagespauschalen an und erlauben Upgrades in die Premium Economy auf Strecken, die jetzt länger als acht Stunden dauern.
Reisebüros empfehlen, mindestens einen vierstündigen Puffer für Anschlussflüge einzuplanen und Tagesmeetings zu vermeiden. Wo Projektfristen es zulassen, setzen einige multinationale Unternehmen vorübergehend auf virtuelle Kick-off-Sitzungen, bis sich die Routen stabilisieren. Mobilitätsteams sollten die Flugstatusseiten täglich überwachen und SMS-Benachrichtigungen der Airlines abonnieren, um zu verhindern, dass Reisende unterwegs stranden.
Branchenanalysten warnen, dass selbst bei einer Verbesserung der regionalen Sicherheitslage mehrere Wochen vergehen könnten, bis Überfluggenehmigungen wieder den Mustern vor Februar entsprechen, da Versicherer Risikobewertungen neu prüfen und Fluggesellschaften Slots auf bevorzugten Korridoren verhandeln müssen.
Quelle: Etihad Airways
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