
Das neue Finanzjahr bringt eine Reihe von Änderungen im Einwanderungsrecht in wichtigen Zielländern mit sich, von denen viele bereits am 1. April 2026 in Kraft getreten sind. Ein Überblick von Moneycontrol zeigt die unmittelbaren Herausforderungen für indische Antragsteller auf.
USA: Die USCIS verlangt nun für alle H-1B-Anträge das überarbeitete Formular I-129, das detaillierte Angaben zu Lohnstufen, erweiterte Stellenbeschreibungen und strengere Arbeitgebererklärungen erfordert. Einwanderungsanwälte warnen vor einem Anstieg von Nachforderungen (Requests for Evidence, RFEs), was zu Verzögerungen und höheren Rechtskosten für indische Tech-Unternehmen führen dürfte.
Vereinigtes Königreich: Ab dem 8. April steigen die Visagebühren deutlich – Besuchervisa kosten nun £135, Studentenvisa £558 und Facharbeitervisa in der Dreijahreskategorie £769. Zusammen mit der jährlichen Einwanderungsgesundheitsabgabe von £1.035 übersteigen die anfänglichen Kosten für die Umsiedlung einer vierköpfigen Familie ins Vereinigte Königreich nun 900.000 ₹.
Kanada: Die Gebühren für Anträge auf Daueraufenthalt steigen ab dem 30. April, während staatlich finanzierte Integrationsdienste auf sechs Jahre ab Erteilung des PR-Status begrenzt werden. Arbeitgeber müssen die Einarbeitungsunterstützung für neue Mitarbeiter, die über Express Entry und PNP-Programme kommen, verstärken.
Europäische Union: Das Schengen-Ein- und Ausreisesystem (EES) wird ab dem 10. April eingeführt und ersetzt die bisherigen Passstempel durch biometrische Kontrollen an den Außengrenzen. Obwohl das lang geplante System langfristig kürzere Wartezeiten verspricht, sollten indische Geschäftsreisende mit anfänglichen Problemen und längeren Bearbeitungszeiten rechnen.
Neuseeland: Ab dem 20. April werden offene Arbeitsvisa in „vollumfänglich“ und „eingeschränkt“ unterteilt, was die berufliche Flexibilität für neue indische Einwanderer ohne festen Arbeitsvertrag einschränken könnte. Mobility-Teams sollten ihre Kostenmodelle anpassen, Mitarbeiterschulungen aktualisieren und Antragsfristen neu kalkulieren, um den strengeren Anforderungen und höheren Gebühren gerecht zu werden.
USA: Die USCIS verlangt nun für alle H-1B-Anträge das überarbeitete Formular I-129, das detaillierte Angaben zu Lohnstufen, erweiterte Stellenbeschreibungen und strengere Arbeitgebererklärungen erfordert. Einwanderungsanwälte warnen vor einem Anstieg von Nachforderungen (Requests for Evidence, RFEs), was zu Verzögerungen und höheren Rechtskosten für indische Tech-Unternehmen führen dürfte.
Vereinigtes Königreich: Ab dem 8. April steigen die Visagebühren deutlich – Besuchervisa kosten nun £135, Studentenvisa £558 und Facharbeitervisa in der Dreijahreskategorie £769. Zusammen mit der jährlichen Einwanderungsgesundheitsabgabe von £1.035 übersteigen die anfänglichen Kosten für die Umsiedlung einer vierköpfigen Familie ins Vereinigte Königreich nun 900.000 ₹.
Kanada: Die Gebühren für Anträge auf Daueraufenthalt steigen ab dem 30. April, während staatlich finanzierte Integrationsdienste auf sechs Jahre ab Erteilung des PR-Status begrenzt werden. Arbeitgeber müssen die Einarbeitungsunterstützung für neue Mitarbeiter, die über Express Entry und PNP-Programme kommen, verstärken.
Europäische Union: Das Schengen-Ein- und Ausreisesystem (EES) wird ab dem 10. April eingeführt und ersetzt die bisherigen Passstempel durch biometrische Kontrollen an den Außengrenzen. Obwohl das lang geplante System langfristig kürzere Wartezeiten verspricht, sollten indische Geschäftsreisende mit anfänglichen Problemen und längeren Bearbeitungszeiten rechnen.
Neuseeland: Ab dem 20. April werden offene Arbeitsvisa in „vollumfänglich“ und „eingeschränkt“ unterteilt, was die berufliche Flexibilität für neue indische Einwanderer ohne festen Arbeitsvertrag einschränken könnte. Mobility-Teams sollten ihre Kostenmodelle anpassen, Mitarbeiterschulungen aktualisieren und Antragsfristen neu kalkulieren, um den strengeren Anforderungen und höheren Gebühren gerecht zu werden.
Quelle: Moneycontrol
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