
Ohne großes Aufsehen hat das Innenministerium eine überarbeitete Verordnung zu Einwanderungs- und Staatsangehörigkeitsgebühren veröffentlicht, die die Kosten für nahezu alle Einwanderungswege im Vereinigten Königreich deutlich anheben wird. Eine in Glasgow ansässige Einwanderungsberatung entdeckte die Änderungen zuerst und warnte ihre Kunden am 14. April vor „erheblichen Erhöhungen“. Obwohl das genaue Inkrafttretungsdatum noch nicht feststeht, geben die Behörden in der Regel nur wenige Wochen Vorlaufzeit.
Im Mittelpunkt des Pakets steht eine drastische Erhöhung der Immigration Health Surcharge (IHS) – von 624 £ auf 1.035 £ pro erwachsene Person und von 470 £ auf 776 £ für Kinder und Studierende – was einer Steigerung von 66 % entspricht. Fünfjährige Anträge für Fachkräfte werden somit allein bei der IHS um 2.055 £ teurer, noch ohne Berücksichtigung der Visagebühren. Die Gebühren für Arbeits- und Besuchervisa steigen um 15 %, während die Kosten für Niederlassung, Staatsbürgerschaft und Studentenvisa laut Hinweis „mindestens um 20 %“ zunehmen werden. Auch Gebühren für Sponsorship-Zertifikate, biometrische Erfassung und Prioritätsdienste sollen im gleichen Rechtsakt erhöht werden.
Für Unternehmen mit vielen Entsendungen ist diese Frühwarnung besonders wichtig. Mobility-Teams können Verlängerungen oder Wechsel innerhalb des Landes noch zu den aktuellen Gebühren beantragen, sofern die Anträge vor Inkrafttreten der Änderungen eingereicht werden. Finanzabteilungen sollten zudem ihre Kostenkalkulationen und Abrechnungsrichtlinien überprüfen, um Budgetüberschreitungen im zweiten Quartal zu vermeiden. Einzelreisende – insbesondere Antragsteller für Familienzusammenführung und Abstammung – werden dringend aufgefordert, ihre Anträge vor Ablauf der Preissteigerungsfrist einzureichen.
Branchenverbände fordern eine umfassendere Diskussion über die kumulative Kostenbelastung für Arbeitgeber und warnen, dass die höheren Gebühren die Wettbewerbsfähigkeit des Vereinigten Königreichs um globale Talente gefährden könnten – gerade jetzt, wo Konkurrenten wie Kanada und Deutschland ihre Visabestimmungen vereinfachen.
Im Mittelpunkt des Pakets steht eine drastische Erhöhung der Immigration Health Surcharge (IHS) – von 624 £ auf 1.035 £ pro erwachsene Person und von 470 £ auf 776 £ für Kinder und Studierende – was einer Steigerung von 66 % entspricht. Fünfjährige Anträge für Fachkräfte werden somit allein bei der IHS um 2.055 £ teurer, noch ohne Berücksichtigung der Visagebühren. Die Gebühren für Arbeits- und Besuchervisa steigen um 15 %, während die Kosten für Niederlassung, Staatsbürgerschaft und Studentenvisa laut Hinweis „mindestens um 20 %“ zunehmen werden. Auch Gebühren für Sponsorship-Zertifikate, biometrische Erfassung und Prioritätsdienste sollen im gleichen Rechtsakt erhöht werden.
Für Unternehmen mit vielen Entsendungen ist diese Frühwarnung besonders wichtig. Mobility-Teams können Verlängerungen oder Wechsel innerhalb des Landes noch zu den aktuellen Gebühren beantragen, sofern die Anträge vor Inkrafttreten der Änderungen eingereicht werden. Finanzabteilungen sollten zudem ihre Kostenkalkulationen und Abrechnungsrichtlinien überprüfen, um Budgetüberschreitungen im zweiten Quartal zu vermeiden. Einzelreisende – insbesondere Antragsteller für Familienzusammenführung und Abstammung – werden dringend aufgefordert, ihre Anträge vor Ablauf der Preissteigerungsfrist einzureichen.
Branchenverbände fordern eine umfassendere Diskussion über die kumulative Kostenbelastung für Arbeitgeber und warnen, dass die höheren Gebühren die Wettbewerbsfähigkeit des Vereinigten Königreichs um globale Talente gefährden könnten – gerade jetzt, wo Konkurrenten wie Kanada und Deutschland ihre Visabestimmungen vereinfachen.
Quelle: Five Star International
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