
Britische Reiseveranstalter bereiten sich auf Chaos im Flugplan vor, nachdem die spanischen Gewerkschaften USCA und CCOO für Freitag, den 17. April, zu einem unbefristeten Streik der Fluglotsen an 14 von Saerco verwalteten Kontrolltürmen aufgerufen haben. Auf der Liste stehen unter anderem Lanzarote und Fuerteventura – zwei der meistfrequentierten Ziele für britische Urlauber – sowie mehrere Flughäfen auf dem Festland. Nach den spanischen Mindestdienstvorschriften werden die Flughäfen nicht komplett geschlossen, doch Fluggesellschaften rechnen mit fortlaufenden Verspätungen, verspäteten Gate-Zuweisungen und selektiven Flugausfällen.
Der Streik fällt mit dem Beginn der Osterferien-Hauptreisezeit in vielen Regionen Großbritanniens zusammen. Die Charterfluggesellschaften TUI und Jet2 raten ihren Kunden, mehr Zeit einzuplanen und ihre Smartphones für kurzfristige Updates aufgeladen zu halten. Obwohl der Konflikt auf Personal- und Ermüdungsprobleme in den Saerco-Türmen zurückzuführen ist, werden die Auswirkungen auch in britischen Unternehmen spürbar sein.
Die Kanarischen Inseln sind ein beliebter Ort für Incentive-Reisen und kurzfristige Kundentermine, da sie mit schmalrumpfigen Flugzeugen in weniger als viereinhalb Stunden erreichbar sind. Verspätungen können sich auf die Flugpläne in Großbritannien am nächsten Morgen auswirken und Pendler auf den sogenannten „Red-Eye“-Flügen von Teneriffa Nord und Lanzarote nach Gatwick und Manchester treffen.
Reise-Risikoberater empfehlen Unternehmen mit engen Zeitplänen, Mitarbeiter einen Tag früher reisen zu lassen oder flexible Tickets zu buchen, die Tageswechsel zwischen den Inseln erlauben. Selbstverbindungsrouten über Madrid oder Barcelona sind besonders anfällig, da Verspätungen auf dem ersten Flug zu Anschlussverlusten führen können, die eigenen Tarifregeln unterliegen.
Sollten die Störungen anhalten, ist eine Entschädigung nach EU-Verordnung 261/UK 261 unwahrscheinlich, da Fluglotsenstreiks als außergewöhnliche Umstände gelten. Dennoch bleiben Fürsorgepflichten bestehen: Arbeitgeber sollten den Flugstatus in Echtzeit überwachen und Kontaktdaten der Reisenden bereithalten, falls eine Übernachtung notwendig wird.
Der Streik fällt mit dem Beginn der Osterferien-Hauptreisezeit in vielen Regionen Großbritanniens zusammen. Die Charterfluggesellschaften TUI und Jet2 raten ihren Kunden, mehr Zeit einzuplanen und ihre Smartphones für kurzfristige Updates aufgeladen zu halten. Obwohl der Konflikt auf Personal- und Ermüdungsprobleme in den Saerco-Türmen zurückzuführen ist, werden die Auswirkungen auch in britischen Unternehmen spürbar sein.
Die Kanarischen Inseln sind ein beliebter Ort für Incentive-Reisen und kurzfristige Kundentermine, da sie mit schmalrumpfigen Flugzeugen in weniger als viereinhalb Stunden erreichbar sind. Verspätungen können sich auf die Flugpläne in Großbritannien am nächsten Morgen auswirken und Pendler auf den sogenannten „Red-Eye“-Flügen von Teneriffa Nord und Lanzarote nach Gatwick und Manchester treffen.
Reise-Risikoberater empfehlen Unternehmen mit engen Zeitplänen, Mitarbeiter einen Tag früher reisen zu lassen oder flexible Tickets zu buchen, die Tageswechsel zwischen den Inseln erlauben. Selbstverbindungsrouten über Madrid oder Barcelona sind besonders anfällig, da Verspätungen auf dem ersten Flug zu Anschlussverlusten führen können, die eigenen Tarifregeln unterliegen.
Sollten die Störungen anhalten, ist eine Entschädigung nach EU-Verordnung 261/UK 261 unwahrscheinlich, da Fluglotsenstreiks als außergewöhnliche Umstände gelten. Dennoch bleiben Fürsorgepflichten bestehen: Arbeitgeber sollten den Flugstatus in Echtzeit überwachen und Kontaktdaten der Reisenden bereithalten, falls eine Übernachtung notwendig wird.
Quelle: TravelON World
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