
In den frühen Morgenstunden des 23. April 2026 hat der US-Senat einem Notfinanzierungsgesetz zugestimmt, das die vollständige Finanzierung von U.S. Immigration and Customs Enforcement (ICE) und U.S. Customs and Border Protection (CBP) wiederherstellt und damit Teile des Department of Homeland Security, die seit dem 1. März nicht mehr finanziert wurden, wieder öffnet. Das Repräsentantenhaus wird voraussichtlich in den nächsten Tagen abstimmen, und das Weiße Haus hat seine Unterstützung signalisiert, sofern das Gesetz eng gefasst bleibt.
Die Übergangsmaßnahme sieht 15,2 Milliarden US-Dollar für CBP vor – 1,1 Milliarden mehr als im Haushaltsjahr 2025 – sowie 8,7 Milliarden US-Dollar für ICE, darunter 150 Millionen US-Dollar zur Einstellung von 2.000 zusätzlichen CBP-Beamten und eine Erhöhung um 200 Millionen US-Dollar für Einsätze zur Kontrolle von Arbeitsstätten. Vertreter aus dem Geschäftsreisemarkt begrüßen die Aussicht auf die Wiedereröffnung der Trusted-Traveler-Anmeldezentren, von denen viele während der Finanzierungsunterbrechung ihre Öffnungszeiten eingeschränkt hatten, was zu längeren Wartezeiten bei Global Entry- und SENTRI-Interviews führte.
Sollte das Gesetz verabschiedet werden, erlaubt es zudem Überstunden für CBP-Agrarspezialisten, was die Verzögerungen bei der sekundären Kontrolle verringern soll – ein Problem, das die Lieferketten verderblicher Waren an der Südgrenze stark belastet hat. Für Mobility-Manager bedeutet die Wiederaufnahme von Überstunden weniger unerwartete Übernachtungen für ausländische Führungskräfte, die zur sekundären Befragung umgeleitet werden.
Das Gesetz behandelt keine weitergehenden Einwanderungsreformen wie den Schutz für Dreamer oder die Begrenzung von arbeitsbasierten Visa, doch deuteten Führungskräfte im Senat an, dass vor der Sommerpause im August ein separates umfassendes Paket vorgestellt werden könnte.
Unternehmen sollten in der Zwischenzeit die Hinweise der CBP-Hafenleiter zur schrittweisen Wiedereröffnung der Anmeldezentren genau verfolgen und Global Entry-Termine schnell buchen, sobald wieder Plätze verfügbar sind. Ein Scheitern des Gesetzes würde ab dem 1. Mai zu Entlassungen von bis zu 20.000 Verwaltungsmitarbeitern bei ICE und CBP führen – ein Szenario, das laut Analysten die Bearbeitung von Befreiungsanträgen und die Verlängerung von Trusted-Traveler-Programmen lahmlegen würde. Die Wirtschaft sieht die Abstimmung im Senat daher als einen wichtigen, wenn auch vorübergehenden Erfolg für die Kontinuität im Bereich Mobility.
Die Übergangsmaßnahme sieht 15,2 Milliarden US-Dollar für CBP vor – 1,1 Milliarden mehr als im Haushaltsjahr 2025 – sowie 8,7 Milliarden US-Dollar für ICE, darunter 150 Millionen US-Dollar zur Einstellung von 2.000 zusätzlichen CBP-Beamten und eine Erhöhung um 200 Millionen US-Dollar für Einsätze zur Kontrolle von Arbeitsstätten. Vertreter aus dem Geschäftsreisemarkt begrüßen die Aussicht auf die Wiedereröffnung der Trusted-Traveler-Anmeldezentren, von denen viele während der Finanzierungsunterbrechung ihre Öffnungszeiten eingeschränkt hatten, was zu längeren Wartezeiten bei Global Entry- und SENTRI-Interviews führte.
Sollte das Gesetz verabschiedet werden, erlaubt es zudem Überstunden für CBP-Agrarspezialisten, was die Verzögerungen bei der sekundären Kontrolle verringern soll – ein Problem, das die Lieferketten verderblicher Waren an der Südgrenze stark belastet hat. Für Mobility-Manager bedeutet die Wiederaufnahme von Überstunden weniger unerwartete Übernachtungen für ausländische Führungskräfte, die zur sekundären Befragung umgeleitet werden.
Das Gesetz behandelt keine weitergehenden Einwanderungsreformen wie den Schutz für Dreamer oder die Begrenzung von arbeitsbasierten Visa, doch deuteten Führungskräfte im Senat an, dass vor der Sommerpause im August ein separates umfassendes Paket vorgestellt werden könnte.
Unternehmen sollten in der Zwischenzeit die Hinweise der CBP-Hafenleiter zur schrittweisen Wiedereröffnung der Anmeldezentren genau verfolgen und Global Entry-Termine schnell buchen, sobald wieder Plätze verfügbar sind. Ein Scheitern des Gesetzes würde ab dem 1. Mai zu Entlassungen von bis zu 20.000 Verwaltungsmitarbeitern bei ICE und CBP führen – ein Szenario, das laut Analysten die Bearbeitung von Befreiungsanträgen und die Verlängerung von Trusted-Traveler-Programmen lahmlegen würde. Die Wirtschaft sieht die Abstimmung im Senat daher als einen wichtigen, wenn auch vorübergehenden Erfolg für die Kontinuität im Bereich Mobility.
Quelle: Vernon Matters