
Das Verkehrsamt von Hongkong hat seit dem Start im Dezember über 5.000 Anträge im Rahmen des Programms „Südwärts-Reisen für Fahrzeuge aus Guangdong“ genehmigt. Damit können private Fahrzeugbesitzer vom Festland ohne separate Versicherung oder Wechsel der Grenzkennzeichen nach Hongkong einreisen. Fast 90 Prozent der Fahrer blieben ein bis zwei Tage, was die Attraktivität des Programms für kurze Freizeit- und Einkaufsausflüge unterstreicht. Die Behörden berichten von so hoher Nachfrage, dass sie eine zweite Phase mit einem „nahtlosen Selbstfahrertourismus“-Modell planen, das das öffentliche Verkehrsnetz der Stadt integriert. Vorgeschlagene Konzepte umfassen gebündelte Octopus-Karten, dynamische Straßengebührenrabatte für Fahrten außerhalb der Stoßzeiten sowie vorab buchbare Ladestationen für Elektrofahrzeuge an Touristenparkplätzen.
Unterdessen hat der „Park & Fly“-Service des Flughafens – der Guangdong-Fahrern ermöglicht, ihr Fahrzeug in einem automatischen Parkhaus abzustellen, bevor sie fliegen – bereits 7.500 registrierte Nutzer und 3.000 Buchungen verzeichnet. Die Daten zeigen ein starkes Interesse daran, grenzüberschreitende Familienfahrten mit Auslandsurlauben zu kombinieren. Für globale Mobilitätsmanager eröffnet das Programm neue Möglichkeiten für Mitarbeiter aus Guangdong, die zu Meetings in Hongkongs Geschäftsvierteln anreisen. Unternehmen können mit weniger Chauffeurdiensten und besserer Kontrolle über die Reisezeiten rechnen, auch wenn die Parkplatzknappheit auf Hongkong Island weiterhin eine Herausforderung bleibt. Die Entscheidungsträger erwägen zudem eine Erhöhung der Tageskontingente und die Ausweitung auf vier weitere Städte in Guangdong bis Jahresende, was die wirtschaftliche Integration in der 86-Millionen-Einwohner-Region Greater Bay Area weiter vertiefen würde.
Unterdessen hat der „Park & Fly“-Service des Flughafens – der Guangdong-Fahrern ermöglicht, ihr Fahrzeug in einem automatischen Parkhaus abzustellen, bevor sie fliegen – bereits 7.500 registrierte Nutzer und 3.000 Buchungen verzeichnet. Die Daten zeigen ein starkes Interesse daran, grenzüberschreitende Familienfahrten mit Auslandsurlauben zu kombinieren. Für globale Mobilitätsmanager eröffnet das Programm neue Möglichkeiten für Mitarbeiter aus Guangdong, die zu Meetings in Hongkongs Geschäftsvierteln anreisen. Unternehmen können mit weniger Chauffeurdiensten und besserer Kontrolle über die Reisezeiten rechnen, auch wenn die Parkplatzknappheit auf Hongkong Island weiterhin eine Herausforderung bleibt. Die Entscheidungsträger erwägen zudem eine Erhöhung der Tageskontingente und die Ausweitung auf vier weitere Städte in Guangdong bis Jahresende, was die wirtschaftliche Integration in der 86-Millionen-Einwohner-Region Greater Bay Area weiter vertiefen würde.
Quelle: The Standard