
Der belgische Staatsbahnbetreiber NMBS/SNCB hat am 2. Mai 2026 eine temporäre Haltestelle in Antwerpen-Linkeroever in Betrieb genommen. Dies ist Teil eines umfangreichen Programms zur Wartung und Modernisierung der Signaltechnik, um den Hauptbahnhof Antwerpen vor dem Sommeransturm zu entlasten. Die modulare Anlage am linken Scheldeufer kann täglich bis zu 6.000 Fahrgäste abfertigen und ist an das Straßenbahnnetz der Stadt sowie an Park-and-Ride-Zonen angebunden.
Die Eröffnung fällt mit einem intensiven Gleiserneuerungsprogramm zusammen, das vom 1. bis 10. Mai mehrere Streckenabschnitte beeinträchtigt – darunter Burst-Denderleeuw, Lichtervelde-Deinze und Brüssel-Süd-Luttre. Die NMBS hat detaillierte Ersatzbusfahrpläne veröffentlicht und empfiehlt Reisenden, auf den betroffenen Strecken 30 Minuten mehr Zeit einzuplanen. Internationale Verbindungen in die Niederlande, nach Frankreich und Deutschland sind größtenteils nicht betroffen, jedoch verkehren Intercity-Züge zum Flughafen Brüssel in ausgewählten Nebenverkehrszeiten mit reduzierter Frequenz.
Für multinationale Unternehmen mit belgischem Hauptsitz oder regionalen Niederlassungen könnten die Bauarbeiten den täglichen Arbeitsweg und Geschäftsreisen am selben Tag erschweren. Firmen, die Bahn-Abonnements bezuschussen, sollten ihre Mitarbeitenden darauf hinweisen, bei Verspätungen von über 60 Minuten eine Entschädigung über das Verspätungsportal der NMBS zu beantragen. Mobilitätsmanager, die grenzüberschreitende Workshops Anfang Mai organisieren, könnten es als schneller empfinden, Delegierte über Thalys zu leiten oder Busse aus dem nahegelegenen Lille oder Eindhoven zu mieten.
Aus Compliance-Sicht könnten verspätete Mitarbeitende die strengen belgischen Arbeitszeitvorschriften auf die Probe stellen, wenn Überstunden anfallen. Personalabteilungen sollten Führungskräfte daran erinnern, dass Reisezeiten nur unter bestimmten Bedingungen als Arbeitszeit gelten. Unternehmen, die die Bahn für ihre Nachhaltigkeitsziele nutzen, können die temporäre Station als Beleg für Belgiens fortlaufende Investitionen in nachhaltige Verkehrsinfrastruktur – auch während störungsintensiver Modernisierungsphasen – hervorheben.
Blick in die Zukunft: Die NMBS plant, die temporären Anlagen in Antwerpen-Linkeroever Mitte Juni außer Betrieb zu nehmen, sobald die Signaltechnik zwischen Berchem und dem Hauptbahnhof vollständig digitalisiert ist. Eine zweite Bauphase ist für August vorgesehen. Arbeitgeber werden empfohlen, den B2B-Bahnalarmdienst der NMBS zu abonnieren, um frühzeitig informiert zu werden.
Die Eröffnung fällt mit einem intensiven Gleiserneuerungsprogramm zusammen, das vom 1. bis 10. Mai mehrere Streckenabschnitte beeinträchtigt – darunter Burst-Denderleeuw, Lichtervelde-Deinze und Brüssel-Süd-Luttre. Die NMBS hat detaillierte Ersatzbusfahrpläne veröffentlicht und empfiehlt Reisenden, auf den betroffenen Strecken 30 Minuten mehr Zeit einzuplanen. Internationale Verbindungen in die Niederlande, nach Frankreich und Deutschland sind größtenteils nicht betroffen, jedoch verkehren Intercity-Züge zum Flughafen Brüssel in ausgewählten Nebenverkehrszeiten mit reduzierter Frequenz.
Für multinationale Unternehmen mit belgischem Hauptsitz oder regionalen Niederlassungen könnten die Bauarbeiten den täglichen Arbeitsweg und Geschäftsreisen am selben Tag erschweren. Firmen, die Bahn-Abonnements bezuschussen, sollten ihre Mitarbeitenden darauf hinweisen, bei Verspätungen von über 60 Minuten eine Entschädigung über das Verspätungsportal der NMBS zu beantragen. Mobilitätsmanager, die grenzüberschreitende Workshops Anfang Mai organisieren, könnten es als schneller empfinden, Delegierte über Thalys zu leiten oder Busse aus dem nahegelegenen Lille oder Eindhoven zu mieten.
Aus Compliance-Sicht könnten verspätete Mitarbeitende die strengen belgischen Arbeitszeitvorschriften auf die Probe stellen, wenn Überstunden anfallen. Personalabteilungen sollten Führungskräfte daran erinnern, dass Reisezeiten nur unter bestimmten Bedingungen als Arbeitszeit gelten. Unternehmen, die die Bahn für ihre Nachhaltigkeitsziele nutzen, können die temporäre Station als Beleg für Belgiens fortlaufende Investitionen in nachhaltige Verkehrsinfrastruktur – auch während störungsintensiver Modernisierungsphasen – hervorheben.
Blick in die Zukunft: Die NMBS plant, die temporären Anlagen in Antwerpen-Linkeroever Mitte Juni außer Betrieb zu nehmen, sobald die Signaltechnik zwischen Berchem und dem Hauptbahnhof vollständig digitalisiert ist. Eine zweite Bauphase ist für August vorgesehen. Arbeitgeber werden empfohlen, den B2B-Bahnalarmdienst der NMBS zu abonnieren, um frühzeitig informiert zu werden.
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