
Der detaillierte Verkehrsbericht von Hermes Airports vom 6. Mai zeichnet ein düstereres Bild für die kommende Tourismussaison. Die Passagierankünfte in Larnaka und Paphos sanken im April im Vergleich zu 2025 um 16 % – das sind etwa 95.000 weniger Reisende – und drückten die durchschnittliche Auslastung auf 76 %. Für den Zeitraum von April bis Oktober erwartet der Flughafenbetreiber einen Rückgang der Gesamtankünfte um rund 9 % bzw. 450.000 Passagiere, selbst wenn die Fluggesellschaften im September Kapazitäten wieder erhöhen.
Trotz des Rückgangs wird Zypern weiterhin Verbindungen zu 42 Ländern bieten, mit 54 Airlines, die 165 Strecken bedienen. Hermes betont, dass die Breite der Vernetzung – nicht nur das Sitzplatzvolumen – strategisch entscheidend bleibt, um die Insel sowohl in den Kernfreizeitmärkten zu positionieren als auch die schnell wachsenden Technologie- und Dienstleistungssektoren zu unterstützen, die auf ganzjährige Geschäftsreisen angewiesen sind.
Der Bericht gibt Einblicke in die Marktdynamik: Das Vereinigte Königreich stellt weiterhin rund 30 tägliche Flüge mit einer Auslastung von 92 %, Polen neun tägliche Flüge mit 93 % Auslastung, während Israels 20 tägliche Verbindungen nach dem Waffenstillstand in Gaza nur noch zu 60 % ausgelastet sind. Deutschland steuert acht Flüge täglich bei, die zu 86 % gebucht sind, was die Bedeutung für diversifizierte Quellmärkte unterstreicht.
Hermes arbeitet mit Reiseveranstaltern und Airlines an gezielten Werbeaktionen und setzt sich bei der Regierung für gemeinsame Marketingmittel zur Nachfragesteigerung ein. Unternehmen, die diesen Sommer Mitarbeiter nach oder von Zypern verlegen, sollten die Flugfrequenzen besonders bei sekundären Strecken genau beobachten und Plätze frühzeitig sichern. Sollte sich die geopolitische Lage entspannen, könnte die aufgestaute Nachfrage schnell zurückkehren, was zu Engpässen bei Sitzplätzen in der Spätsaison führen kann. Mobilitätsplaner werden daher geraten, bei den Einsatzterminen flexibel zu bleiben und gegebenenfalls den Transport über Athen in Betracht zu ziehen, falls die Direktkapazitäten weiter knapp werden.
Trotz des Rückgangs wird Zypern weiterhin Verbindungen zu 42 Ländern bieten, mit 54 Airlines, die 165 Strecken bedienen. Hermes betont, dass die Breite der Vernetzung – nicht nur das Sitzplatzvolumen – strategisch entscheidend bleibt, um die Insel sowohl in den Kernfreizeitmärkten zu positionieren als auch die schnell wachsenden Technologie- und Dienstleistungssektoren zu unterstützen, die auf ganzjährige Geschäftsreisen angewiesen sind.
Der Bericht gibt Einblicke in die Marktdynamik: Das Vereinigte Königreich stellt weiterhin rund 30 tägliche Flüge mit einer Auslastung von 92 %, Polen neun tägliche Flüge mit 93 % Auslastung, während Israels 20 tägliche Verbindungen nach dem Waffenstillstand in Gaza nur noch zu 60 % ausgelastet sind. Deutschland steuert acht Flüge täglich bei, die zu 86 % gebucht sind, was die Bedeutung für diversifizierte Quellmärkte unterstreicht.
Hermes arbeitet mit Reiseveranstaltern und Airlines an gezielten Werbeaktionen und setzt sich bei der Regierung für gemeinsame Marketingmittel zur Nachfragesteigerung ein. Unternehmen, die diesen Sommer Mitarbeiter nach oder von Zypern verlegen, sollten die Flugfrequenzen besonders bei sekundären Strecken genau beobachten und Plätze frühzeitig sichern. Sollte sich die geopolitische Lage entspannen, könnte die aufgestaute Nachfrage schnell zurückkehren, was zu Engpässen bei Sitzplätzen in der Spätsaison führen kann. Mobilitätsplaner werden daher geraten, bei den Einsatzterminen flexibel zu bleiben und gegebenenfalls den Transport über Athen in Betracht zu ziehen, falls die Direktkapazitäten weiter knapp werden.
Quelle: Cyprus Mail