
Die US-Einwanderungsbehörde USCIS bestätigte am 12. Mai, dass sie genügend Anträge erhalten hat, um die zweite Tranche der zusätzlichen H-2B-Visa für das Haushaltsjahr 2026 vollständig auszuschöpfen. Diese Tranche umfasst 27.736 Visa, die für zurückkehrende Arbeitskräfte mit Arbeitsbeginn im April reserviert sind. Das Antragsfenster öffnete am 3. April und schloss effektiv innerhalb von drei Wochen, was die anhaltend hohe Nachfrage aus saisonalen Branchen unterstreicht. Die zusätzlichen Visa wurden im Rahmen einer gemeinsamen vorläufigen Regelung des DHS und DOL geschaffen und erhöhen das gesetzliche Jahreskontingent von 66.000 um insgesamt 64.716 Visa.
Da die April-Gruppe nun vergeben ist, müssen Arbeitgeber auf die dritte und letzte Zuteilung umschwenken – 18.490 Visa für Stellen mit Beginn zwischen dem 1. Mai und dem 30. September. Wichtig ist, dass bei dieser letzten Tranche die Voraussetzung für „zurückkehrende Arbeitskräfte“ entfällt, was die Berechtigung erweitert, aber auch den Wettbewerb verschärft. Besonders die Branchen Gastgewerbe, Landschaftspflege und Fischverarbeitung werden voraussichtlich die meisten Anträge stellen.
Arbeitgeber sollten vor der Einreichung des Formulars I-129 eine zertifizierte vorübergehende Arbeitsgenehmigung einholen und beachten, dass die Anträge mit Sommer-Arbeitsbeginn übereinstimmen müssen; Anträge für April werden abgelehnt. USCIS wird auf seiner Webseite zur H-2B-Visa-Kontingentzählung Echtzeit-Updates veröffentlichen, und Experten gehen davon aus, dass das verbleibende Kontingent bereits Anfang Juni erschöpft sein könnte.
Für Teams im Bereich Unternehmensmobilität bedeutet dies, dass Just-in-Time-Personalpläne für Resorts, Golfplätze und Freizeitparks mit Notfalloptionen wie J-1-Praktikanten oder Subunternehmern abgesichert werden sollten. Arbeitgeber, die das Kontingent verpassen, riskieren Arbeitskräftemangel in der Hochsaison und könnten zusätzliche Kosten für Premium-Verfahren oder die Verlegung von Arbeitskräften zwischen Standorten tragen müssen.
Der Kongress steht erneut unter Druck, die zusätzlichen Visa dauerhaft zu machen oder das Grundkontingent anzuheben, doch parteiübergreifende Verhandlungen sind derzeit blockiert. Bis dahin sollten Unternehmen Belege für nicht wiedergutzumachenden Schaden bereithalten, falls das DHS in der Spätsaison Notfallzuteilungen genehmigt, falls sich die wirtschaftlichen Indikatoren verschlechtern.
Da die April-Gruppe nun vergeben ist, müssen Arbeitgeber auf die dritte und letzte Zuteilung umschwenken – 18.490 Visa für Stellen mit Beginn zwischen dem 1. Mai und dem 30. September. Wichtig ist, dass bei dieser letzten Tranche die Voraussetzung für „zurückkehrende Arbeitskräfte“ entfällt, was die Berechtigung erweitert, aber auch den Wettbewerb verschärft. Besonders die Branchen Gastgewerbe, Landschaftspflege und Fischverarbeitung werden voraussichtlich die meisten Anträge stellen.
Arbeitgeber sollten vor der Einreichung des Formulars I-129 eine zertifizierte vorübergehende Arbeitsgenehmigung einholen und beachten, dass die Anträge mit Sommer-Arbeitsbeginn übereinstimmen müssen; Anträge für April werden abgelehnt. USCIS wird auf seiner Webseite zur H-2B-Visa-Kontingentzählung Echtzeit-Updates veröffentlichen, und Experten gehen davon aus, dass das verbleibende Kontingent bereits Anfang Juni erschöpft sein könnte.
Für Teams im Bereich Unternehmensmobilität bedeutet dies, dass Just-in-Time-Personalpläne für Resorts, Golfplätze und Freizeitparks mit Notfalloptionen wie J-1-Praktikanten oder Subunternehmern abgesichert werden sollten. Arbeitgeber, die das Kontingent verpassen, riskieren Arbeitskräftemangel in der Hochsaison und könnten zusätzliche Kosten für Premium-Verfahren oder die Verlegung von Arbeitskräften zwischen Standorten tragen müssen.
Der Kongress steht erneut unter Druck, die zusätzlichen Visa dauerhaft zu machen oder das Grundkontingent anzuheben, doch parteiübergreifende Verhandlungen sind derzeit blockiert. Bis dahin sollten Unternehmen Belege für nicht wiedergutzumachenden Schaden bereithalten, falls das DHS in der Spätsaison Notfallzuteilungen genehmigt, falls sich die wirtschaftlichen Indikatoren verschlechtern.
Quelle: VisaVerge
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