
Internationale Besucher aus Ländern des Visa Waiver Program (VWP), die 2026 in die USA reisen möchten, müssen mit höheren Kosten für das Electronic System for Travel Authorization (ESTA) rechnen: 40,27 US-Dollar pro Antragsteller. Die Erhöhung – fast eine Verdopplung der bisherigen Gebühr von 21 US-Dollar – gilt seit dem 1. September 2025. Eine heute veröffentlichte Erläuterung hat jedoch erneut eine Debatte unter Travel Managern darüber entfacht, wie sich die Gebühr auf Mobilitätsbudgets auswirkt.
Der U.S. Customs and Border Protection (CBP) hat die Gebühr in eine feste Bearbeitungsgebühr von 4 US-Dollar und einen Zuschlag von 36,27 US-Dollar aufgeteilt, der teilweise für die Tourismusförderung von Brand USA verwendet wird. Für Unternehmen bleibt die höhere Gebühr im Vergleich zur Maschinenlesbaren Visagebühr (MRV) von 185 US-Dollar für ein B-1/B-2 Besuchervisum moderat. Dennoch sollten Finanzabteilungen mit höheren Gesamtkosten für Vielreisende oder Gruppen von Geschäftsreisenden rechnen. So kostet ein Team von zehn Führungskräften, die per ESTA einreisen, nun 402,70 US-Dollar an Regierungsgebühren – im Vergleich zu 210 US-Dollar vor zwei Jahren.
Arbeitgeber, die bisher die ESTA-Gebühr erstattet haben, sollten ihre Reiserichtlinien anpassen, um den neuen Preis widerzuspiegeln und klarzustellen, dass jeder Reisende – auch Minderjährige – einen eigenen Antrag stellen muss. CBP begründet die Erhöhung mit Investitionen in System-Sicherheitsverbesserungen, schnellere Bearbeitungszeiten und biometrische Erweiterungen. Reise-Risikoberater weisen darauf hin, dass die Mittel direkt in die Einführung von Gesichtserkennungskiosken an 32 US-Einreisepunkten sowie in Cyber-Sicherheitsmaßnahmen fließen, die das ESTA-Portal vor betrügerischen Webseiten und überhöhten Gebühren durch Zwischenhändler schützen.
Ein Teil der Gebühr wird zudem an Brand USA weitergeleitet, die öffentlich-private Marketingorganisation, die im Rahmen des Travel Promotion Act von 2010 gegründet wurde. So fließt ein Teil der Einnahmen zurück in Kampagnen zur Förderung des Tourismus, die die Besucherwirtschaft stärken.
Praktische Tipps für Reisende: Nur die offizielle Domain esta.cbp.dhs.gov nutzen, sicherstellen, dass die Bank ausländische Online-Zahlungen akzeptiert, und den Antrag mindestens 72 Stunden vor Abreise stellen, um kurzfristige Ablehnungen zu vermeiden. Corporate Mobility Teams können Pass- und Unternehmensdaten gesammelt vorbereiten, damit Vielreisende das Formular schnell ausfüllen können. Da für jeden neuen Reisepass ein neuer ESTA-Antrag erforderlich ist, sollten Unternehmen die Ablaufdaten der Reisepässe ihrer Mitarbeiter im Blick behalten, um ungültige Genehmigungen bei engen Reiseplänen zu vermeiden.
Der U.S. Customs and Border Protection (CBP) hat die Gebühr in eine feste Bearbeitungsgebühr von 4 US-Dollar und einen Zuschlag von 36,27 US-Dollar aufgeteilt, der teilweise für die Tourismusförderung von Brand USA verwendet wird. Für Unternehmen bleibt die höhere Gebühr im Vergleich zur Maschinenlesbaren Visagebühr (MRV) von 185 US-Dollar für ein B-1/B-2 Besuchervisum moderat. Dennoch sollten Finanzabteilungen mit höheren Gesamtkosten für Vielreisende oder Gruppen von Geschäftsreisenden rechnen. So kostet ein Team von zehn Führungskräften, die per ESTA einreisen, nun 402,70 US-Dollar an Regierungsgebühren – im Vergleich zu 210 US-Dollar vor zwei Jahren.
Arbeitgeber, die bisher die ESTA-Gebühr erstattet haben, sollten ihre Reiserichtlinien anpassen, um den neuen Preis widerzuspiegeln und klarzustellen, dass jeder Reisende – auch Minderjährige – einen eigenen Antrag stellen muss. CBP begründet die Erhöhung mit Investitionen in System-Sicherheitsverbesserungen, schnellere Bearbeitungszeiten und biometrische Erweiterungen. Reise-Risikoberater weisen darauf hin, dass die Mittel direkt in die Einführung von Gesichtserkennungskiosken an 32 US-Einreisepunkten sowie in Cyber-Sicherheitsmaßnahmen fließen, die das ESTA-Portal vor betrügerischen Webseiten und überhöhten Gebühren durch Zwischenhändler schützen.
Ein Teil der Gebühr wird zudem an Brand USA weitergeleitet, die öffentlich-private Marketingorganisation, die im Rahmen des Travel Promotion Act von 2010 gegründet wurde. So fließt ein Teil der Einnahmen zurück in Kampagnen zur Förderung des Tourismus, die die Besucherwirtschaft stärken.
Praktische Tipps für Reisende: Nur die offizielle Domain esta.cbp.dhs.gov nutzen, sicherstellen, dass die Bank ausländische Online-Zahlungen akzeptiert, und den Antrag mindestens 72 Stunden vor Abreise stellen, um kurzfristige Ablehnungen zu vermeiden. Corporate Mobility Teams können Pass- und Unternehmensdaten gesammelt vorbereiten, damit Vielreisende das Formular schnell ausfüllen können. Da für jeden neuen Reisepass ein neuer ESTA-Antrag erforderlich ist, sollten Unternehmen die Ablaufdaten der Reisepässe ihrer Mitarbeiter im Blick behalten, um ungültige Genehmigungen bei engen Reiseplänen zu vermeiden.
Quelle: US ESTA Visa Guide
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