
Der globale Anbieter von Einwanderungsdienstleistungen Newland Chase veröffentlichte am 14. Mai 2026 eine Kundenwarnung, in der die operativen Details des neuen visafreien Einreiseprogramms Brasiliens für chinesische Staatsbürger erläutert werden. Das Unternehmen betont, dass die Maßnahme zwar die Reise für kurzfristige Einsätze erheblich vereinfacht, aber auch Grauzonen schafft, die Arbeitgeber sorgfältig beachten müssen.
Erstens ist der Verzicht auf ein Visum auf 30 aufeinanderfolgende Tage pro Einreise begrenzt. Chinesische Staatsangehörige, die länger in Brasilien bleiben müssen, sind verpflichtet, das Land zu verlassen und erneut einzureisen oder eine Verlängerung im Ausland zu beantragen – was Projektzeitpläne beeinträchtigen kann.
Zweitens weist Newland Chase darauf hin, dass das Dekret die Definition der „vergüteten Tätigkeit“ nicht ändert. Jegliche Arbeit, die Einkommen aus brasilianischen Quellen generiert – einschließlich Spesen, die an eine lokale Einheit weiterberechnet werden – erfordert weiterhin ein temporäres Arbeitsvisum. Unternehmen, die solche Tätigkeiten falsch einstufen, riskieren Bußgelder und eine Sperrung im staatlichen MigranteWeb-System.
Die Warnung empfiehlt multinationalen Unternehmen, ihre Mitarbeiter-Tracking-Tools zu aktualisieren, um kumulierte Aufenthaltszeiten in Brasilien zu erfassen, ähnlich dem 90/180-Tage-Modell des Schengen-Raums, um unbeabsichtigte Überschreitungen zu vermeiden. HR- und Mobility-Verantwortliche sollten zudem ihre Reisegenehmigungsprozesse an das brasilianische Arbeitsrecht anpassen, insbesondere an das Konzept der „unvergüteten technischen Unterstützung“, die bis zu 30 Tage erlaubt ist, jedoch nur unter einer separaten, vorab genehmigten Visakategorie.
Bezüglich der Datenerfassung hebt Newland Chase hervor, dass Bundespolizisten an wichtigen Einreisestellen nun biometrische Daten aller visafreien Einreisenden erfassen. Dies beschleunigt die Integration der Ankunftsdaten in die nationale eSocial-Lohnabrechnungsplattform, was Echtzeit-Abgleiche zwischen Einwanderungsstatus und Steuerdaten ermöglicht. Arbeitgeber sollten für 2027 mit verstärkten automatisierten Prüfungen rechnen.
Abschließend weist das Unternehmen darauf hin, dass die Visafreiheit zeitlich befristet ist und am 31. Dezember 2026 ausläuft, sofern sie nicht verlängert wird. Unternehmen mit Projektplänen für 2027 sollten daher mit einer Rückkehr zum regulären Visaprozess inklusive Terminen, Legalisierungen und Konsulatsgebühren kalkulieren.
Erstens ist der Verzicht auf ein Visum auf 30 aufeinanderfolgende Tage pro Einreise begrenzt. Chinesische Staatsangehörige, die länger in Brasilien bleiben müssen, sind verpflichtet, das Land zu verlassen und erneut einzureisen oder eine Verlängerung im Ausland zu beantragen – was Projektzeitpläne beeinträchtigen kann.
Zweitens weist Newland Chase darauf hin, dass das Dekret die Definition der „vergüteten Tätigkeit“ nicht ändert. Jegliche Arbeit, die Einkommen aus brasilianischen Quellen generiert – einschließlich Spesen, die an eine lokale Einheit weiterberechnet werden – erfordert weiterhin ein temporäres Arbeitsvisum. Unternehmen, die solche Tätigkeiten falsch einstufen, riskieren Bußgelder und eine Sperrung im staatlichen MigranteWeb-System.
Die Warnung empfiehlt multinationalen Unternehmen, ihre Mitarbeiter-Tracking-Tools zu aktualisieren, um kumulierte Aufenthaltszeiten in Brasilien zu erfassen, ähnlich dem 90/180-Tage-Modell des Schengen-Raums, um unbeabsichtigte Überschreitungen zu vermeiden. HR- und Mobility-Verantwortliche sollten zudem ihre Reisegenehmigungsprozesse an das brasilianische Arbeitsrecht anpassen, insbesondere an das Konzept der „unvergüteten technischen Unterstützung“, die bis zu 30 Tage erlaubt ist, jedoch nur unter einer separaten, vorab genehmigten Visakategorie.
Bezüglich der Datenerfassung hebt Newland Chase hervor, dass Bundespolizisten an wichtigen Einreisestellen nun biometrische Daten aller visafreien Einreisenden erfassen. Dies beschleunigt die Integration der Ankunftsdaten in die nationale eSocial-Lohnabrechnungsplattform, was Echtzeit-Abgleiche zwischen Einwanderungsstatus und Steuerdaten ermöglicht. Arbeitgeber sollten für 2027 mit verstärkten automatisierten Prüfungen rechnen.
Abschließend weist das Unternehmen darauf hin, dass die Visafreiheit zeitlich befristet ist und am 31. Dezember 2026 ausläuft, sofern sie nicht verlängert wird. Unternehmen mit Projektplänen für 2027 sollten daher mit einer Rückkehr zum regulären Visaprozess inklusive Terminen, Legalisierungen und Konsulatsgebühren kalkulieren.
Quelle: Newland Chase