
Die in Perth ansässige Migrationsagentur Interstaff argumentiert auf der Rechtsplattform Mondaq, dass das Migrationsprogramm 2026-27 eine entscheidende politische Wende hin zur Arbeitgebersponsorship markiert. Ihre Analyse zeigt, dass die Zuweisungen für arbeitgebersponserte Visa im Jahresvergleich um 32 % auf 58.040 Plätze steigen und damit alle anderen Fachkräftekategorien deutlich übertreffen. Das Unternehmen weist darauf hin, dass der Temporary Residence Transition (TRT)-Stream – der Inhabern des TSS 482-Visums nach zwei Jahren eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung ermöglicht – für Unternehmen, die dringend benötigte Fachkräfte in den Bereichen Ingenieurwesen, Gesundheit und IT halten wollen, von entscheidender Bedeutung sein wird.
Interstaff hebt hervor, dass die regionalen Fachkräftewege mit einem Rückgang von 18.890 Plätzen am stärksten betroffen sind. Dies werde regionale Arbeitgeber zwingen, verstärkt auf Arbeitsvereinbarungen und Designated Area Migration Agreements (DAMAs) zurückzugreifen. Zudem prognostiziert die Agentur einen härteren Wettbewerb um die reduzierten Kontingente der Visa 491 und 494, was möglicherweise zu höheren Punkteschwellen und längeren Nominierungszeiten führen wird.
Das Papier weist auch auf das parallele Regierungsversprechen hin, den Fachkräfte-Punktetest Ende 2026 zu „optimieren“, wobei voraussichtlich jüngere, besser bezahlte und in MINT-Fächern qualifizierte Bewerber bevorzugt werden. Personalabteilungen wird empfohlen, ihre derzeitige gesponserte Belegschaft anhand der kommenden Kriterien zu überprüfen und Qualifikationsbewertungen vorzuziehen, bevor die Nachfrage ansteigt.
Für global mobile Fachkräfte ist der größere Pool an arbeitgebersponserten Visa eine gute Nachricht – vorausgesetzt, Gehalts- und Positionsanforderungen halten mit der zum 1. Juli 2026 angehobenen Temporary Skilled Migration Income Threshold (TSMIT) Schritt. Interstaff warnt, dass nicht konforme Sponsoren mit verstärkten Prüfungen rechnen müssen und dass Inhaber von Bridging-Visas, die auf Entscheidungen warten, ihre Arbeitsrechte genau im Blick behalten sollten, um unbeabsichtigte Verstöße zu vermeiden.
Kurz gesagt: Australiens Türen bleiben offen, allerdings zunehmend unter Bedingungen, die arbeitgebergeführte Wege, höhere Löhne und Bewerber, die bereits zur heimischen Wirtschaft beitragen, priorisieren.
Interstaff hebt hervor, dass die regionalen Fachkräftewege mit einem Rückgang von 18.890 Plätzen am stärksten betroffen sind. Dies werde regionale Arbeitgeber zwingen, verstärkt auf Arbeitsvereinbarungen und Designated Area Migration Agreements (DAMAs) zurückzugreifen. Zudem prognostiziert die Agentur einen härteren Wettbewerb um die reduzierten Kontingente der Visa 491 und 494, was möglicherweise zu höheren Punkteschwellen und längeren Nominierungszeiten führen wird.
Das Papier weist auch auf das parallele Regierungsversprechen hin, den Fachkräfte-Punktetest Ende 2026 zu „optimieren“, wobei voraussichtlich jüngere, besser bezahlte und in MINT-Fächern qualifizierte Bewerber bevorzugt werden. Personalabteilungen wird empfohlen, ihre derzeitige gesponserte Belegschaft anhand der kommenden Kriterien zu überprüfen und Qualifikationsbewertungen vorzuziehen, bevor die Nachfrage ansteigt.
Für global mobile Fachkräfte ist der größere Pool an arbeitgebersponserten Visa eine gute Nachricht – vorausgesetzt, Gehalts- und Positionsanforderungen halten mit der zum 1. Juli 2026 angehobenen Temporary Skilled Migration Income Threshold (TSMIT) Schritt. Interstaff warnt, dass nicht konforme Sponsoren mit verstärkten Prüfungen rechnen müssen und dass Inhaber von Bridging-Visas, die auf Entscheidungen warten, ihre Arbeitsrechte genau im Blick behalten sollten, um unbeabsichtigte Verstöße zu vermeiden.
Kurz gesagt: Australiens Türen bleiben offen, allerdings zunehmend unter Bedingungen, die arbeitgebergeführte Wege, höhere Löhne und Bewerber, die bereits zur heimischen Wirtschaft beitragen, priorisieren.
Wie VisaHQ helfen kann
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