
Jet2.com hat eine betriebliche Mitteilung veröffentlicht, in der bestätigt wird, dass das Personal, das für die Betreuung von Passagieren mit eingeschränkter Mobilität (PRM) am Flughafen Palma de Mallorca (PMI) zuständig ist, ab Montag, dem 25. Mai, schrittweise in den Streik treten wird, mit einem vollständigen 24-Stunden-Ausstand am Samstag geplant. Das Update, das am 23. Mai um 15:00 Uhr GMT veröffentlicht wurde, fordert Reisende, die Rollstuhl- oder Begleitdienste benötigen, auf, frühzeitig anzureisen und mit Verzögerungen beim Check-in und Boarding zu rechnen.
Der Streit betrifft Subunternehmer von Acciona Airport Services, die seit Ostern von chronischem Personalmangel und unbezahlten Überstunden berichten. Obwohl in Spanien Mindestdienstregelungen vorschreiben, dass ein Notdienstteam im Einsatz bleibt, geben die Gewerkschaften an, dass nur 50 Prozent der üblichen Kapazität abgedeckt werden. Fluggesellschaften, die PMI anfliegen, müssen daher entweder eigenes Personal zur Unterstützung abstellen oder mit längeren Abfertigungszeiten rechnen, die sich auf europäische Flugpläne auswirken könnten.
Die Auswirkungen auf Geschäftsreisende gehen über PRM-Passagiere hinaus: Engpässe bei der Bodenabfertigung blockieren oft Gates, was ankommende Flugzeuge zu längeren Wartezeiten oder zu Remote-Ständen zwingt, wo Bus-Transfers die Gesamtanschlusszeiten verlängern. Luftfahrtanalysten weisen darauf hin, dass Palma im Jahr 2025 mehr als 39 Millionen Passagiere abgefertigt hat, weshalb eine stabile Abwicklung in der Vor-Sommersaison für die tourismusabhängige spanische Wirtschaft besonders wichtig ist.
Für Mobilitätsmanager, die Gruppenanreize oder Konferenzen auf den Balearen organisieren, gehören zu den Vorsorgemaßnahmen die frühzeitige Buchung privater Assistenzdienste, die Bestätigung, dass Hotels späte Check-ins akzeptieren, sowie der Hinweis an Teilnehmer, möglichst nur mit Handgepäck zu reisen. Jet2 und andere Fluggesellschaften erklären, dass durch den Streik verursachte Flugplanänderungen zwar umbuchbar sind, jedoch keine automatische Entschädigung nach EU-Verordnung 261 erfolgt, da der Streik außerhalb der Kontrolle der Airlines liegt.
Die lokalen Behörden vermitteln, doch da die Lohnverhandlungen stocken, rechnen Beobachter damit, dass die sporadischen Arbeitsniederlegungen bis in den Juni andauern, sofern die Flughafenbetreiber Aena nicht mit einem Notfall-Personalplan eingreifen.
Der Streit betrifft Subunternehmer von Acciona Airport Services, die seit Ostern von chronischem Personalmangel und unbezahlten Überstunden berichten. Obwohl in Spanien Mindestdienstregelungen vorschreiben, dass ein Notdienstteam im Einsatz bleibt, geben die Gewerkschaften an, dass nur 50 Prozent der üblichen Kapazität abgedeckt werden. Fluggesellschaften, die PMI anfliegen, müssen daher entweder eigenes Personal zur Unterstützung abstellen oder mit längeren Abfertigungszeiten rechnen, die sich auf europäische Flugpläne auswirken könnten.
Die Auswirkungen auf Geschäftsreisende gehen über PRM-Passagiere hinaus: Engpässe bei der Bodenabfertigung blockieren oft Gates, was ankommende Flugzeuge zu längeren Wartezeiten oder zu Remote-Ständen zwingt, wo Bus-Transfers die Gesamtanschlusszeiten verlängern. Luftfahrtanalysten weisen darauf hin, dass Palma im Jahr 2025 mehr als 39 Millionen Passagiere abgefertigt hat, weshalb eine stabile Abwicklung in der Vor-Sommersaison für die tourismusabhängige spanische Wirtschaft besonders wichtig ist.
Für Mobilitätsmanager, die Gruppenanreize oder Konferenzen auf den Balearen organisieren, gehören zu den Vorsorgemaßnahmen die frühzeitige Buchung privater Assistenzdienste, die Bestätigung, dass Hotels späte Check-ins akzeptieren, sowie der Hinweis an Teilnehmer, möglichst nur mit Handgepäck zu reisen. Jet2 und andere Fluggesellschaften erklären, dass durch den Streik verursachte Flugplanänderungen zwar umbuchbar sind, jedoch keine automatische Entschädigung nach EU-Verordnung 261 erfolgt, da der Streik außerhalb der Kontrolle der Airlines liegt.
Die lokalen Behörden vermitteln, doch da die Lohnverhandlungen stocken, rechnen Beobachter damit, dass die sporadischen Arbeitsniederlegungen bis in den Juni andauern, sofern die Flughafenbetreiber Aena nicht mit einem Notfall-Personalplan eingreifen.