
Reisende am Flughafen Dublin wurden heute Morgen von einer neuen Welle an Flugausfällen bei Ankünften und Abflügen überrascht. Laut dem Luftfahrtmonitor Travel Extra sind für den 13. Juni Langstreckenflüge nach Chicago (American Airlines 9600), Abu Dhabi (Etihad EY46/EY48), Doha (Qatar QR18/QR20) und Dubai (Emirates EK162/EK164) gestrichen worden, ebenso wie die entsprechenden Rückflüge. Die Flughafenleitung nennt keine einzelne Ursache für die Störungen, doch Branchenquellen sprechen von einem akuten Mangel an Fluglotsen im europäischen Luftraum sowie von Personalplanungsproblemen aufgrund eines Anstiegs an Sommerurlauben. Besonders hart trifft dies Unternehmen, die auf die wichtigen Verbindungen in den Nahen Osten angewiesen sind, um zu Projektstandorten im asiatisch-pazifischen Raum oder zu Technologiezentren in Nordamerika weiterzureisen.
Nach der EU-Verordnung 261/2004 haben Passagiere bei Flugausfällen Anspruch auf Umbuchung oder Erstattung und in vielen Fällen auch auf Entschädigung. Diese kann jedoch entfallen, wenn die Fluggesellschaft nachweist, dass außergewöhnliche Umstände vorliegen, etwa Streiks von Fluglotsen. Mobilitätsmanager werden daher dringend gebeten, alle Kommunikation mit den Airlines sorgfältig zu dokumentieren und Reisende über ihre Rechte zu informieren. Die Dublin Airport Authority empfiehlt, vor der Anreise zum Terminal den aktuellen Flugstatus über die Flughafen-App oder Webseite zu prüfen. Unternehmen mit vielen Reisenden sollten Notfallpläne aktivieren, die Umbuchungen über Shannon, Cork oder Direktflüge von London aus vorsehen – auch wenn dies längere Reisezeiten bedeutet.
Versicherer melden seit Ende Mai einen Anstieg bei kurzfristigen Stornierungsansprüchen, was die Bedeutung klarer Reiserichtlinien unterstreicht, die auch Folgeschäden wie verpasste Kundentermine oder nicht erstattungsfähige Unterkünfte abdecken.
Nach der EU-Verordnung 261/2004 haben Passagiere bei Flugausfällen Anspruch auf Umbuchung oder Erstattung und in vielen Fällen auch auf Entschädigung. Diese kann jedoch entfallen, wenn die Fluggesellschaft nachweist, dass außergewöhnliche Umstände vorliegen, etwa Streiks von Fluglotsen. Mobilitätsmanager werden daher dringend gebeten, alle Kommunikation mit den Airlines sorgfältig zu dokumentieren und Reisende über ihre Rechte zu informieren. Die Dublin Airport Authority empfiehlt, vor der Anreise zum Terminal den aktuellen Flugstatus über die Flughafen-App oder Webseite zu prüfen. Unternehmen mit vielen Reisenden sollten Notfallpläne aktivieren, die Umbuchungen über Shannon, Cork oder Direktflüge von London aus vorsehen – auch wenn dies längere Reisezeiten bedeutet.
Versicherer melden seit Ende Mai einen Anstieg bei kurzfristigen Stornierungsansprüchen, was die Bedeutung klarer Reiserichtlinien unterstreicht, die auch Folgeschäden wie verpasste Kundentermine oder nicht erstattungsfähige Unterkünfte abdecken.
Quelle: Travel Extra
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