
Die Botschaft Indiens in Abu Dhabi hat bekannt gegeben, dass Al Hind Tours and Travels ab dem 1. Juli 2026 der alleinige externe Dienstleister für indische Pass-, Visum- und Konsularanträge in den Vereinigten Arabischen Emiraten wird. Die bisherigen Vertragspartner BLS International Services und SGIVS Global nehmen Anträge nur noch bis zum 30. Juni entgegen, danach schließen ihre Zentren oder übergeben die Akten an Al Hind. Praktisch bedeutet das, dass indische Staatsangehörige und ausländische Antragsteller für indische Visa in Abu Dhabi, Dubai oder den nördlichen Emiraten künftig Termine ausschließlich über das Online-Portal von Al Hind buchen müssen, das voraussichtlich nächste Woche online geht.
Die Botschaft erklärte, dass der Übergang darauf abzielt, bisher fragmentierte Abläufe zu bündeln, eine durchgängige digitale Nachverfolgung einzuführen und die durchschnittliche Bearbeitungszeit für Passverlängerungen von vier auf zwei Arbeitstage zu verkürzen. Für die rund 3,5 Millionen in den VAE lebenden Inder – die größte indische Diaspora weltweit – betrifft die Änderung eine Vielzahl von Dienstleistungen: Passverlängerungen, Overseas Citizen of India (OCI)-Karten, Beglaubigungen und Notfallreisepässe.
Personalverantwortliche in Unternehmen sollten die Mitarbeiterhandbücher aktualisieren, um die neuen Einreichungsadressen und die überarbeiteten Servicegebühren zu berücksichtigen. Al Hind hat angekündigt, dass die Gebühren „weitgehend ähnlich“ bleiben, jedoch optionale Premium-Lounges für Geschäftsreisende eingeführt werden könnten. Die Botschaft rät Antragstellern mit bevorstehenden Reisen, ihre Anträge bis zum 25. Juni einzureichen, um Ausfallzeiten zu vermeiden. Bereits bei BLS oder SGIVS eingereichte Anträge werden „ohne Unterbrechung“ bearbeitet, Korrekturen vor Ort nach dem 1. Juli müssen jedoch über Al Hind erfolgen.
Erste Rückmeldungen von Reisebüros sind vorsichtig: Ein Ein-Anbieter-Modell könnte die Verantwortlichkeit verbessern, aber Anfangsschwierigkeiten könnten während der Hauptreisezeit im Sommer zu vorübergehenden Rückständen führen. Langfristig soll das Pilotprojekt in den VAE die Grundlage für die Modernisierung der indischen Konsulardienste weltweit bilden. Bei Erfolg könnten ähnliche Verträge mit einem einzigen Dienstleister in stark frequentierten Vertretungen wie Saudi-Arabien, Katar und den USA eingeführt werden, was die Servicequalität für Millionen indischer Expats weltweit standardisieren würde.
Die Botschaft erklärte, dass der Übergang darauf abzielt, bisher fragmentierte Abläufe zu bündeln, eine durchgängige digitale Nachverfolgung einzuführen und die durchschnittliche Bearbeitungszeit für Passverlängerungen von vier auf zwei Arbeitstage zu verkürzen. Für die rund 3,5 Millionen in den VAE lebenden Inder – die größte indische Diaspora weltweit – betrifft die Änderung eine Vielzahl von Dienstleistungen: Passverlängerungen, Overseas Citizen of India (OCI)-Karten, Beglaubigungen und Notfallreisepässe.
Personalverantwortliche in Unternehmen sollten die Mitarbeiterhandbücher aktualisieren, um die neuen Einreichungsadressen und die überarbeiteten Servicegebühren zu berücksichtigen. Al Hind hat angekündigt, dass die Gebühren „weitgehend ähnlich“ bleiben, jedoch optionale Premium-Lounges für Geschäftsreisende eingeführt werden könnten. Die Botschaft rät Antragstellern mit bevorstehenden Reisen, ihre Anträge bis zum 25. Juni einzureichen, um Ausfallzeiten zu vermeiden. Bereits bei BLS oder SGIVS eingereichte Anträge werden „ohne Unterbrechung“ bearbeitet, Korrekturen vor Ort nach dem 1. Juli müssen jedoch über Al Hind erfolgen.
Erste Rückmeldungen von Reisebüros sind vorsichtig: Ein Ein-Anbieter-Modell könnte die Verantwortlichkeit verbessern, aber Anfangsschwierigkeiten könnten während der Hauptreisezeit im Sommer zu vorübergehenden Rückständen führen. Langfristig soll das Pilotprojekt in den VAE die Grundlage für die Modernisierung der indischen Konsulardienste weltweit bilden. Bei Erfolg könnten ähnliche Verträge mit einem einzigen Dienstleister in stark frequentierten Vertretungen wie Saudi-Arabien, Katar und den USA eingeführt werden, was die Servicequalität für Millionen indischer Expats weltweit standardisieren würde.
Quelle: News On AIR
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