
Mit dem endgültigen Inkrafttreten des REAL ID Act hat die Transportation Security Administration (TSA) am 23. Juni bestätigt, dass Passagiere, die an Flughafenkontrollen ohne einen REAL ID-konformen Ausweis oder eine zugelassene Alternative erscheinen, nun eine Gebühr von 45 US-Dollar für den „ConfirmID“-Identitätsprüfungsprozess vor Ort zahlen müssen. Die Gebühr gilt seit dem 1. Februar, erlangte jedoch erst diese Woche größere Aufmerksamkeit, nachdem zusätzliche Anweisungen an Fluggesellschaften und Flughafenbetreiber verteilt wurden.
Nach dem neuen Verfahren können Reisende, die keinen REAL ID-Ausweis oder Reisepass vorlegen, gegen Zahlung von 45 US-Dollar eine biometrische und datenbankgestützte Überprüfung einleiten, um die Sicherheitsanforderungen zu erfüllen. Die Zahlung garantiert jedoch *keine* Bordkarte; wenn die TSA die Identität nicht bestätigen kann, wird der Zugang zur Sicherheitskontrolle verweigert.
Für Arbeitgeber, die Inlandsreisen organisieren, stellt die Gebühr sowohl einen Anreiz zur Einhaltung der Vorschriften als auch eine potenzielle Kostenstelle dar. Große Beratungsunternehmen schätzen, dass 3–5 % ihrer US-Belegschaft noch keinen REAL ID-konformen Ausweis besitzen, was zu kurzfristigen Gebühren oder Flugausfällen führen kann. Einige Firmen reagieren darauf, indem sie Mitarbeitern die Kosten für eine frühzeitige REAL ID-Umstellung erstatten und „Gebühren-Rücklagen“ in ihre Reisegenehmigungen bis 2026 einplanen.
Fluggesellschaften, die nicht direkt von der Gebühr profitieren, unterstützen die Regelung dennoch, da sie Verzögerungen an den Kontrollpunkten durch Nachkontrollen verringert. Verbraucherschützer kritisieren jedoch, dass vor allem Reisende mit geringem Einkommen – die ohnehin schon mit höheren Sommerflugpreisen konfrontiert sind – unverhältnismäßig belastet werden.
Die TSA erklärt, die Gebühr diene dazu, die Kosten für die manuelle Überprüfung auszugleichen, und werde nach einem Jahr neu bewertet. Mobilitätsteams sollten Reisende darauf hinweisen, dass akzeptierte Alternativen wie Reisepass, Global Entry-Karte, DoD-Ausweis oder Stammesausweis sowohl die Gebühr als auch das Risiko eines verpassten Fluges vermeiden.
Nach dem neuen Verfahren können Reisende, die keinen REAL ID-Ausweis oder Reisepass vorlegen, gegen Zahlung von 45 US-Dollar eine biometrische und datenbankgestützte Überprüfung einleiten, um die Sicherheitsanforderungen zu erfüllen. Die Zahlung garantiert jedoch *keine* Bordkarte; wenn die TSA die Identität nicht bestätigen kann, wird der Zugang zur Sicherheitskontrolle verweigert.
Für Arbeitgeber, die Inlandsreisen organisieren, stellt die Gebühr sowohl einen Anreiz zur Einhaltung der Vorschriften als auch eine potenzielle Kostenstelle dar. Große Beratungsunternehmen schätzen, dass 3–5 % ihrer US-Belegschaft noch keinen REAL ID-konformen Ausweis besitzen, was zu kurzfristigen Gebühren oder Flugausfällen führen kann. Einige Firmen reagieren darauf, indem sie Mitarbeitern die Kosten für eine frühzeitige REAL ID-Umstellung erstatten und „Gebühren-Rücklagen“ in ihre Reisegenehmigungen bis 2026 einplanen.
Fluggesellschaften, die nicht direkt von der Gebühr profitieren, unterstützen die Regelung dennoch, da sie Verzögerungen an den Kontrollpunkten durch Nachkontrollen verringert. Verbraucherschützer kritisieren jedoch, dass vor allem Reisende mit geringem Einkommen – die ohnehin schon mit höheren Sommerflugpreisen konfrontiert sind – unverhältnismäßig belastet werden.
Die TSA erklärt, die Gebühr diene dazu, die Kosten für die manuelle Überprüfung auszugleichen, und werde nach einem Jahr neu bewertet. Mobilitätsteams sollten Reisende darauf hinweisen, dass akzeptierte Alternativen wie Reisepass, Global Entry-Karte, DoD-Ausweis oder Stammesausweis sowohl die Gebühr als auch das Risiko eines verpassten Fluges vermeiden.
Quelle: Cronista US