
Reisende, die am 27. Juni das Live-Passkontroll-Dashboard von Qsensor für den Terminal 3 am Flughafen Heathrow konsultierten, bemerkten eine wichtige Anmerkung zur neuen Regelung: Passagiere, deren Reiseverlauf einen „Airside“-Transit vorsieht, sind vorerst „vorübergehend von der neuen elektronischen Reisegenehmigung (ETA) des Vereinigten Königreichs ausgenommen“. Die in Echtzeit um 20:01 Uhr BST aktualisierte Information, die neben den Wartezeiten angezeigt wird, bestätigt die Branchenempfehlung, dass eine ETA nur erforderlich ist, wenn ein Reisender die britische Grenzkontrolle passiert – sei es zur Gepäckabholung, zum Umsteigen mit einer anderen Fluggesellschaft oder zur Einreise ins Land.
Seit Februar müssen Staatsangehörige aus 85 visumfreien Ländern (darunter alle EU-Mitgliedstaaten, die USA und Australien) vor dem Boarding eines Fluges ins Vereinigte Königreich eine genehmigte ETA besitzen. Unter Reisebüros und einigen Fluggesellschaften herrschte jedoch weiterhin Unsicherheit darüber, ob die Genehmigung auch für Anschlussflüge auf demselben Ticket gilt, bei denen die Passagiere im gesicherten Abflugbereich bleiben.
Heathrows Datenpartner stellt nun ausdrücklich klar, dass der Airside-Transit „vorerst“ nicht unter die ETA-Regelung fällt, bis das Innenministerium dies später im Jahr überprüft. Für Mobilitäts- und Reisemanagement-Teams ist diese Klarstellung von großer Bedeutung. Unternehmen, die Mitarbeiter auf komplexen Mehrstopp-Routen durch das Vereinigte Königreich bewegen, können so die £20-ETA-Gebühren und mögliche Boarding-Verweigerungen vermeiden, sofern die Reiseroute auf einem Ticket bleibt und das Gepäck durchgecheckt wird.
Allerdings würde jede Störung, die eine erneute Kontrolle auf der Landseite erfordert – etwa durch fehlgeleitetes Gepäck oder Flugplanänderungen – sofort die ETA- oder Visapflicht auslösen. Daher ist eine sorgfältige Notfallplanung unerlässlich. Das gleiche Dashboard zeigte zudem, dass die Wartezeiten an der Passkontrolle für Nicht-EWR-Passagiere im Tagesverlauf zwischen fünf und 90 Minuten schwankten, was den Nutzen von Live-Daten-Tools für Reisendeninformationen unterstreicht.
Organisationen mit großen, wechselnden Belegschaften sollten solche Datenfeeds in mobile Apps oder Chatbots integrieren, um ihren Mitarbeitern eine optimale Ankunftszeit zu ermöglichen und das Risiko verpasster Anschlussflüge zu minimieren, während die britischen Grenzkontrollen zunehmend digitalisiert werden.
Seit Februar müssen Staatsangehörige aus 85 visumfreien Ländern (darunter alle EU-Mitgliedstaaten, die USA und Australien) vor dem Boarding eines Fluges ins Vereinigte Königreich eine genehmigte ETA besitzen. Unter Reisebüros und einigen Fluggesellschaften herrschte jedoch weiterhin Unsicherheit darüber, ob die Genehmigung auch für Anschlussflüge auf demselben Ticket gilt, bei denen die Passagiere im gesicherten Abflugbereich bleiben.
Heathrows Datenpartner stellt nun ausdrücklich klar, dass der Airside-Transit „vorerst“ nicht unter die ETA-Regelung fällt, bis das Innenministerium dies später im Jahr überprüft. Für Mobilitäts- und Reisemanagement-Teams ist diese Klarstellung von großer Bedeutung. Unternehmen, die Mitarbeiter auf komplexen Mehrstopp-Routen durch das Vereinigte Königreich bewegen, können so die £20-ETA-Gebühren und mögliche Boarding-Verweigerungen vermeiden, sofern die Reiseroute auf einem Ticket bleibt und das Gepäck durchgecheckt wird.
Allerdings würde jede Störung, die eine erneute Kontrolle auf der Landseite erfordert – etwa durch fehlgeleitetes Gepäck oder Flugplanänderungen – sofort die ETA- oder Visapflicht auslösen. Daher ist eine sorgfältige Notfallplanung unerlässlich. Das gleiche Dashboard zeigte zudem, dass die Wartezeiten an der Passkontrolle für Nicht-EWR-Passagiere im Tagesverlauf zwischen fünf und 90 Minuten schwankten, was den Nutzen von Live-Daten-Tools für Reisendeninformationen unterstreicht.
Organisationen mit großen, wechselnden Belegschaften sollten solche Datenfeeds in mobile Apps oder Chatbots integrieren, um ihren Mitarbeitern eine optimale Ankunftszeit zu ermöglichen und das Risiko verpasster Anschlussflüge zu minimieren, während die britischen Grenzkontrollen zunehmend digitalisiert werden.
Quelle: Qsensor (Heathrow live data)
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