
Ein am 17. Juli 2026 veröffentlichter Bericht der Bibliothek des Unterhauses erinnert Unternehmen daran, dass das Europäische Reiseinformations- und Genehmigungssystem (ETIAS) zwischen September und Dezember 2026 eingeführt wird. Ab diesem Zeitpunkt müssen visumfreie Reisende – darunter auch britische Staatsangehörige – vor der Einreise in den Schengen-Raum, einschließlich Frankreich, eine elektronische Genehmigung für 20 € einholen.
Obwohl sich der Bericht an britische Gesetzgeber richtet, unterstreichen die darin enthaltenen Daten die praktischen Auswirkungen auf den französisch-britischen Handel. Eurostar befördert durchschnittlich 17.000 Passagiere pro Tag; Bahnunternehmen schätzen, dass in den ersten Wochen bis zu 25 % ohne gültige ETIAS-Genehmigung ankommen könnten, was zu verweigertem Boarding am Bahnhof St Pancras führen kann. Französische Hotels und Kongresszentren befürchten kurzfristige Stornierungen, ähnlich wie beim Start des US-ESTA-Systems.
Der Bericht erläutert die Bearbeitungszeiten – in der Regel nur wenige Minuten, in komplexen Fällen jedoch bis zu 30 Tage – sowie Ausnahmen für Bewohner, die unter das Austrittsabkommen fallen. Zudem wird darauf hingewiesen, dass die französische Fernregistrierungs-App EES ETIAS ergänzen wird, indem Reisende beide Schritte über eine einzige mobile Anwendung erledigen können. Diese Funktion wird gemeinsam vom französischen Innenministerium und dem Team des European Travel Portal entwickelt.
Mobilitätsabteilungen in Unternehmen wird empfohlen, ETIAS-Prüfungen in die Genehmigungsprozesse vor Dienstreisen zu integrieren und die Gebühr einzuplanen, die nur für unter 18- und über 70-Jährige entfällt. Eurotunnel und Fährgesellschaften planen ab September Informationskampagnen, während französische Regionalflughäfen wie Nizza und Lyon ETIAS-Servicestellen in den Ankunftshallen einrichten werden.
Da nur noch wenige Monate bis zum Start verbleiben, fordert der Bericht französisch-britische Unternehmen auf, ihre Reise-Richtlinien im Intranet zu aktualisieren, Webinare für Mitarbeiter zu organisieren und sich mit Travel Management Companies (TMCs) abzustimmen, um Störungen beim Systemstart zu vermeiden.
Obwohl sich der Bericht an britische Gesetzgeber richtet, unterstreichen die darin enthaltenen Daten die praktischen Auswirkungen auf den französisch-britischen Handel. Eurostar befördert durchschnittlich 17.000 Passagiere pro Tag; Bahnunternehmen schätzen, dass in den ersten Wochen bis zu 25 % ohne gültige ETIAS-Genehmigung ankommen könnten, was zu verweigertem Boarding am Bahnhof St Pancras führen kann. Französische Hotels und Kongresszentren befürchten kurzfristige Stornierungen, ähnlich wie beim Start des US-ESTA-Systems.
Der Bericht erläutert die Bearbeitungszeiten – in der Regel nur wenige Minuten, in komplexen Fällen jedoch bis zu 30 Tage – sowie Ausnahmen für Bewohner, die unter das Austrittsabkommen fallen. Zudem wird darauf hingewiesen, dass die französische Fernregistrierungs-App EES ETIAS ergänzen wird, indem Reisende beide Schritte über eine einzige mobile Anwendung erledigen können. Diese Funktion wird gemeinsam vom französischen Innenministerium und dem Team des European Travel Portal entwickelt.
Mobilitätsabteilungen in Unternehmen wird empfohlen, ETIAS-Prüfungen in die Genehmigungsprozesse vor Dienstreisen zu integrieren und die Gebühr einzuplanen, die nur für unter 18- und über 70-Jährige entfällt. Eurotunnel und Fährgesellschaften planen ab September Informationskampagnen, während französische Regionalflughäfen wie Nizza und Lyon ETIAS-Servicestellen in den Ankunftshallen einrichten werden.
Da nur noch wenige Monate bis zum Start verbleiben, fordert der Bericht französisch-britische Unternehmen auf, ihre Reise-Richtlinien im Intranet zu aktualisieren, Webinare für Mitarbeiter zu organisieren und sich mit Travel Management Companies (TMCs) abzustimmen, um Störungen beim Systemstart zu vermeiden.
Quelle: House of Commons Library