
Eurostar hat eine aktuelle Reiseinformation veröffentlicht und warnt Passagiere vor erheblichen Verzögerungen am Bahnhof Brüssel-Midi sowie im Eurotunnel am 17. Juli. Grund sind „EU-Grenzkontrollverfahren“. Die Verbindungen zwischen London, Paris und Amsterdam sind betroffen, einige Züge fahren bis zu 60 Minuten verspätet ab. Der Betreiber führt die Probleme auf eine Kombination aus manueller Eingabe der EES-Daten und hoher Urlaubernachfrage zurück; hinzu kommen Bauarbeiten im niederländischen Schienennetz, die den Rückstau verschärfen und zur Stornierung mehrerer Abendverbindungen führen.
Im Gegensatz zum Flugverkehr erfolgt die EES-Registrierung bei Eurostar vor dem Einsteigen, wodurch jede Störung die Aufenthaltszeit beim Check-in sofort verlängert. Die Kapazität der Bahnsteige an den Eurostar-Stationen ist begrenzt – sobald ein Zug verspätet ist, stauen sich die folgenden Züge. Geschäftsreisende mit Terminen am selben Tag in Paris oder Brüssel sollten daher frühere Abfahrten wählen oder, wenn möglich, auf Flüge von London City nach Paris-Orly ausweichen, die diese Woche eine bessere Pünktlichkeit zeigen.
Eurostar garantiert weiterhin flexible Ticketoptionen, die eine Umbuchung innerhalb von 14 Tagen ohne Zusatzkosten ermöglichen. Business-Class-Passagiere haben auch bei Verspätungen Zugang zur Lounge; Reisende in der Standardklasse wird empfohlen, eigene Verpflegung mitzubringen, da die Bordgastronomie durch die verlängerten Fahrzeiten stark beansprucht ist.
Mittelfristig plant Eurostar die Einführung von Self-Service-Biometriekiosken am Londoner St Pancras-Bahnhof, sobald die französischen Datensysteme stabil laufen. Bis dahin wird die Passagierzahl bei bestimmten Stoßzeiten begrenzt, um Wartezeiten von maximal 45 Minuten zu gewährleisten. Mobilitätsmanager sollten bis auf Weiteres mit Aufenthaltszeiten von bis zu zwei Stunden an den Bahnhöfen rechnen.
Die Störungen verdeutlichen die weitreichenden Auswirkungen der EES-Einführung auf alle grenzüberschreitenden Verkehrsmittel und unterstreichen die Forderung nach einer schrittweisen Umsetzung, bis die Technologie unter realen Bedingungen zuverlässig funktioniert.
Im Gegensatz zum Flugverkehr erfolgt die EES-Registrierung bei Eurostar vor dem Einsteigen, wodurch jede Störung die Aufenthaltszeit beim Check-in sofort verlängert. Die Kapazität der Bahnsteige an den Eurostar-Stationen ist begrenzt – sobald ein Zug verspätet ist, stauen sich die folgenden Züge. Geschäftsreisende mit Terminen am selben Tag in Paris oder Brüssel sollten daher frühere Abfahrten wählen oder, wenn möglich, auf Flüge von London City nach Paris-Orly ausweichen, die diese Woche eine bessere Pünktlichkeit zeigen.
Eurostar garantiert weiterhin flexible Ticketoptionen, die eine Umbuchung innerhalb von 14 Tagen ohne Zusatzkosten ermöglichen. Business-Class-Passagiere haben auch bei Verspätungen Zugang zur Lounge; Reisende in der Standardklasse wird empfohlen, eigene Verpflegung mitzubringen, da die Bordgastronomie durch die verlängerten Fahrzeiten stark beansprucht ist.
Mittelfristig plant Eurostar die Einführung von Self-Service-Biometriekiosken am Londoner St Pancras-Bahnhof, sobald die französischen Datensysteme stabil laufen. Bis dahin wird die Passagierzahl bei bestimmten Stoßzeiten begrenzt, um Wartezeiten von maximal 45 Minuten zu gewährleisten. Mobilitätsmanager sollten bis auf Weiteres mit Aufenthaltszeiten von bis zu zwei Stunden an den Bahnhöfen rechnen.
Die Störungen verdeutlichen die weitreichenden Auswirkungen der EES-Einführung auf alle grenzüberschreitenden Verkehrsmittel und unterstreichen die Forderung nach einer schrittweisen Umsetzung, bis die Technologie unter realen Bedingungen zuverlässig funktioniert.
Quelle: Eurostar Travel Updates
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