
Île-de-France Mobilités und SNCF Réseau haben die entscheidende Phase ihres 2,2 Milliarden Euro schweren Sommerbauprogramms erreicht. Dabei kommt es zu umfangreichen Sperrungen auf den RER-Linien B, C und D, die internationale Reisende zwischen Paris, den Geschäftsvierteln und den größten Flughäfen des Landes verbinden. Das spezielle Portal „Grands Travaux Été 2026“ – zuletzt aktualisiert am 27. Juli – bestätigt, dass vom 25. Juli bis 16. August zwischen Mitry-Claye / Flughafen CDG 2 und Gare du Nord nur noch alle sieben Minuten ein Zug fährt, während der zentrale Abschnitt der RER D zwischen Gare du Nord und Gare de Lyon komplett gesperrt ist.
Die Arbeiten umfassen die Erneuerung von 26 Weichen am Gare du Nord, 14 am Gare de Lyon sowie 1,5 Kilometer Gleis im Bereich Saint-Denis. Diese Maßnahmen sind Voraussetzung für die Einführung der neuen MI-NG-Doppelstockzüge und die Kapazitätserhöhung im Zuge der Paris Expo 2027. Ersatzbusse verbinden die betroffenen Vorortbahnhöfe, doch die Flughafenbetreiber warnen, dass die Fahrzeit vom Stadtzentrum zum Flughafen CDG in Spitzenzeiten nun über 90 Minuten betragen kann.
Firmenreisebüros werden dringend gebeten, Mitarbeiter auf den durchgehenden „CDG Express“ (der weiterhin fährt) umzuleiten oder großzügige Zeitpuffer bei Taxi-Buchungen einzuplanen. Fluggesellschaften wie Air France haben vorübergehend die Mindestvorlaufzeiten für Anschlussreisende, die am Gare du Nord mit Metro oder Taxi ankommen, gelockert. Hotels in Roissy verzeichnen eine erhöhte Auslastung, da Unternehmen ihre Meetings näher zum Flughafen verlegen.
Die Störungen betreffen auch Pendler zum Geschäftsviertel La Plaine und zum Stade de France; Veranstalter haben für Konzerte und Sportevents während der Sperrung Sonderbusse organisiert. Die SNCF betont, dass die umfangreichen Bauarbeiten bewusst auf ein dreiwöchiges Zeitfenster gelegt wurden, um Überschneidungen mit dem Saisonstart der Rugby-Europameisterschaft im September zu vermeiden.
Der reguläre RER-Betrieb soll ab dem ersten Zug am Montag, 17. August, wieder vollständig aufgenommen werden, doch Nacharbeiten werden bis in den Oktober hinein nachts fortgesetzt. Mobilitätsmanager sollten daher ihre Notfallpläne auch im Herbst aktiv halten.
Die Arbeiten umfassen die Erneuerung von 26 Weichen am Gare du Nord, 14 am Gare de Lyon sowie 1,5 Kilometer Gleis im Bereich Saint-Denis. Diese Maßnahmen sind Voraussetzung für die Einführung der neuen MI-NG-Doppelstockzüge und die Kapazitätserhöhung im Zuge der Paris Expo 2027. Ersatzbusse verbinden die betroffenen Vorortbahnhöfe, doch die Flughafenbetreiber warnen, dass die Fahrzeit vom Stadtzentrum zum Flughafen CDG in Spitzenzeiten nun über 90 Minuten betragen kann.
Firmenreisebüros werden dringend gebeten, Mitarbeiter auf den durchgehenden „CDG Express“ (der weiterhin fährt) umzuleiten oder großzügige Zeitpuffer bei Taxi-Buchungen einzuplanen. Fluggesellschaften wie Air France haben vorübergehend die Mindestvorlaufzeiten für Anschlussreisende, die am Gare du Nord mit Metro oder Taxi ankommen, gelockert. Hotels in Roissy verzeichnen eine erhöhte Auslastung, da Unternehmen ihre Meetings näher zum Flughafen verlegen.
Die Störungen betreffen auch Pendler zum Geschäftsviertel La Plaine und zum Stade de France; Veranstalter haben für Konzerte und Sportevents während der Sperrung Sonderbusse organisiert. Die SNCF betont, dass die umfangreichen Bauarbeiten bewusst auf ein dreiwöchiges Zeitfenster gelegt wurden, um Überschneidungen mit dem Saisonstart der Rugby-Europameisterschaft im September zu vermeiden.
Der reguläre RER-Betrieb soll ab dem ersten Zug am Montag, 17. August, wieder vollständig aufgenommen werden, doch Nacharbeiten werden bis in den Oktober hinein nachts fortgesetzt. Mobilitätsmanager sollten daher ihre Notfallpläne auch im Herbst aktiv halten.
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