
Einwanderungsministerin Lena Metlege Diab eröffnete am 3. November die 13. Ausgabe der Nationalen Woche der frankophonen Einwanderung mit einer Erklärung, in der sie die „kulturellen, wirtschaftlichen und sozialen Beiträge“ frankophoner Neuankömmlinge außerhalb Québecs würdigte.
Frankophone Minderheitengemeinschaften in Provinzen wie New Brunswick, Manitoba und Ontario warnen seit langem davor, dass Assimilationsdruck ihr demografisches Gewicht schwächt. Ottawa hat sich 2019 das Ziel gesetzt, den Anteil frankophoner Daueraufenthalter außerhalb Québecs bis 2025 auf 8,5 % zu erhöhen; Diab bestätigte, dass Kanada „auf Kurs“ sei, dieses Ziel zu erreichen, unterstützt durch kategoriebasierte Express-Entry-Auslosungen, die Einladungen speziell für frankophone Kandidaten reservieren.
Für Arbeitgeber bietet die Woche eine Reihe virtueller Jobmessen, die kanadische Unternehmen mit frankophonem Talent aus Afrika, Europa und der Karibik zusammenbringen. Branchen von der Gesundheitsversorgung bis zur digitalen Animation präsentieren sich in rein französischsprachigen Breakout-Räumen, ein Format, das von Anfang an die sprachliche Übereinstimmung sicherstellt. Unternehmen, die über den Mobilité Francophone-Arbeitserlaubnisweg einstellen, profitieren von Ausnahmen bei der Arbeitsmarktprüfung, was Bürokratie abbaut und die Einarbeitungszeit verkürzt.
Fachleute im Einwanderungsbereich weisen darauf hin, dass frankophone Kandidaten in vielen Provincial Nominee Programs (PNPs) weiterhin Bonuspunkte erhalten. Ontario vergibt beispielsweise bis zu 25 zusätzliche Punkte für zweisprachige Profile im Human Capital Priorities-Stream, während New Brunswick exklusive Rekrutierungsmissionen in der Elfenbeinküste und Marokko durchführt. Mobilitätsmanager, die die zweisprachige Servicekapazität auf dem kanadischen Bundesmarkt stärken wollen, sollten die temporäre öffentlich-rechtliche Maßnahme nutzen, die bis März 2026 für einige frankophone Bewerber mit geringem Risiko auf biometrische Daten verzichtet.
Über die Rekrutierung hinaus hob die Ministerin die Initiative „Willkommenskultur für frankophone Gemeinschaften“ hervor, die lokale Empfangszentren, französischsprachige Integrationsdienste und Mentorenprogramme finanziert. Der Evaluationsbericht der Initiative, der Anfang 2026 erwartet wird, wird den nächsten Aktionsplan für die Amtssprachen und zukünftige Einwanderungsziele maßgeblich beeinflussen.
Frankophone Minderheitengemeinschaften in Provinzen wie New Brunswick, Manitoba und Ontario warnen seit langem davor, dass Assimilationsdruck ihr demografisches Gewicht schwächt. Ottawa hat sich 2019 das Ziel gesetzt, den Anteil frankophoner Daueraufenthalter außerhalb Québecs bis 2025 auf 8,5 % zu erhöhen; Diab bestätigte, dass Kanada „auf Kurs“ sei, dieses Ziel zu erreichen, unterstützt durch kategoriebasierte Express-Entry-Auslosungen, die Einladungen speziell für frankophone Kandidaten reservieren.
Für Arbeitgeber bietet die Woche eine Reihe virtueller Jobmessen, die kanadische Unternehmen mit frankophonem Talent aus Afrika, Europa und der Karibik zusammenbringen. Branchen von der Gesundheitsversorgung bis zur digitalen Animation präsentieren sich in rein französischsprachigen Breakout-Räumen, ein Format, das von Anfang an die sprachliche Übereinstimmung sicherstellt. Unternehmen, die über den Mobilité Francophone-Arbeitserlaubnisweg einstellen, profitieren von Ausnahmen bei der Arbeitsmarktprüfung, was Bürokratie abbaut und die Einarbeitungszeit verkürzt.
Fachleute im Einwanderungsbereich weisen darauf hin, dass frankophone Kandidaten in vielen Provincial Nominee Programs (PNPs) weiterhin Bonuspunkte erhalten. Ontario vergibt beispielsweise bis zu 25 zusätzliche Punkte für zweisprachige Profile im Human Capital Priorities-Stream, während New Brunswick exklusive Rekrutierungsmissionen in der Elfenbeinküste und Marokko durchführt. Mobilitätsmanager, die die zweisprachige Servicekapazität auf dem kanadischen Bundesmarkt stärken wollen, sollten die temporäre öffentlich-rechtliche Maßnahme nutzen, die bis März 2026 für einige frankophone Bewerber mit geringem Risiko auf biometrische Daten verzichtet.
Über die Rekrutierung hinaus hob die Ministerin die Initiative „Willkommenskultur für frankophone Gemeinschaften“ hervor, die lokale Empfangszentren, französischsprachige Integrationsdienste und Mentorenprogramme finanziert. Der Evaluationsbericht der Initiative, der Anfang 2026 erwartet wird, wird den nächsten Aktionsplan für die Amtssprachen und zukünftige Einwanderungsziele maßgeblich beeinflussen.
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