
Am 2. November 2025 veröffentlichte Manitoba Details zur neuesten Einladungsrunde seines Provincial Nominee Program (MPNP). Erstmals in diesem Jahr erhielten alle Einladungen Kandidaten, die bereits eine Arbeitserlaubnis in Manitoba besitzen. Insgesamt wurden 29 Fachkräfte in den Kategorien „Skilled Worker in Manitoba“ und „Skilled Worker Overseas“ eingeladen, davon 19 über die vorübergehende öffentliche Richtlinie, die qualifizierten Provinznominierungs-Kandidaten eine erleichterte offene Arbeitserlaubnis ermöglicht.
Dieser Schritt zeigt, wie die Provinzen ihre Auswahlkriterien verschärfen, um ausländische Fachkräfte zu halten, die bereits einen Beitrag für lokale Arbeitgeber leisten. Manitobas strategische Rekrutierungsverfahren erlauben es Arbeitgebern, regionalen Gemeinden sowie frankophonen oder ethnokulturellen Gemeinschaften, Fachkräfte zu empfehlen, deren Fähigkeiten nachweislich in der Region fehlen. Eingeladene Kandidaten haben nun 60 Tage Zeit, vollständige Nominierungsanträge einzureichen; bei Genehmigung können sie anschließend einen Antrag auf Daueraufenthalt bei Immigration, Refugees and Citizenship Canada (IRCC) stellen.
Für multinationale Unternehmen ist die Botschaft klar: Arbeitnehmer, die von einem temporären Status auf arbeitgeberspezifische oder offene Arbeitserlaubnisse in Manitoba gewechselt sind, haben einen deutlichen Vorteil. Personalabteilungen sollten sicherstellen, dass bestehende Permit-Inhaber ihre Sprachtests aktualisieren und ihre Angaben im MPNP Expression of Interest-Profil korrekt halten, um für zukünftige Einladungen infrage zu kommen.
Praktisch sollten Unternehmen auch ihre Onboarding-Zeiträume überprüfen. MPNP-Nominierungen können die Bearbeitungszeit für den Daueraufenthalt auf etwa sechs Monate verkürzen, was es ermöglicht, geschätzte ausländische Mitarbeiter vor Ablauf der Arbeitserlaubnis in einen dauerhaften Status zu überführen. Dies hilft, Compliance-Risiken im Rahmen der neuen bundesweiten Ziele zur Begrenzung der temporären Residentenpopulation Kanadas zu minimieren.
Abschließend unterstreicht die Auslosung einen größeren Trend: Die Provinzen nutzen ihre Nominierungsquoten zunehmend, um Arbeitnehmer zu bevorzugen, die wirtschaftlich etabliert sind und bereits in Kanada leben. Arbeitgeber, die Talente aus dem Ausland rekrutieren, müssen ihre LMIA-Strategien mit Wegen kombinieren, die Arbeitserfahrung in Kanada einschließen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
Dieser Schritt zeigt, wie die Provinzen ihre Auswahlkriterien verschärfen, um ausländische Fachkräfte zu halten, die bereits einen Beitrag für lokale Arbeitgeber leisten. Manitobas strategische Rekrutierungsverfahren erlauben es Arbeitgebern, regionalen Gemeinden sowie frankophonen oder ethnokulturellen Gemeinschaften, Fachkräfte zu empfehlen, deren Fähigkeiten nachweislich in der Region fehlen. Eingeladene Kandidaten haben nun 60 Tage Zeit, vollständige Nominierungsanträge einzureichen; bei Genehmigung können sie anschließend einen Antrag auf Daueraufenthalt bei Immigration, Refugees and Citizenship Canada (IRCC) stellen.
Für multinationale Unternehmen ist die Botschaft klar: Arbeitnehmer, die von einem temporären Status auf arbeitgeberspezifische oder offene Arbeitserlaubnisse in Manitoba gewechselt sind, haben einen deutlichen Vorteil. Personalabteilungen sollten sicherstellen, dass bestehende Permit-Inhaber ihre Sprachtests aktualisieren und ihre Angaben im MPNP Expression of Interest-Profil korrekt halten, um für zukünftige Einladungen infrage zu kommen.
Praktisch sollten Unternehmen auch ihre Onboarding-Zeiträume überprüfen. MPNP-Nominierungen können die Bearbeitungszeit für den Daueraufenthalt auf etwa sechs Monate verkürzen, was es ermöglicht, geschätzte ausländische Mitarbeiter vor Ablauf der Arbeitserlaubnis in einen dauerhaften Status zu überführen. Dies hilft, Compliance-Risiken im Rahmen der neuen bundesweiten Ziele zur Begrenzung der temporären Residentenpopulation Kanadas zu minimieren.
Abschließend unterstreicht die Auslosung einen größeren Trend: Die Provinzen nutzen ihre Nominierungsquoten zunehmend, um Arbeitnehmer zu bevorzugen, die wirtschaftlich etabliert sind und bereits in Kanada leben. Arbeitgeber, die Talente aus dem Ausland rekrutieren, müssen ihre LMIA-Strategien mit Wegen kombinieren, die Arbeitserfahrung in Kanada einschließen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
Quelle: CIC News