
Gute Nachrichten für US-Arbeitgeber: Das Office of Foreign Labor Certification (OFLC) im Arbeitsministerium gab am 4. November bekannt, dass das FLAG-Portal und die Website SeasonalJobs.gov nach fast einem Monat Ausfall wieder online sind. Über diese Systeme werden Labor Condition Applications (LCAs) für H-1B-Visa sowie PERM-Arbeitszertifizierungsanträge eingereicht – der erste Schritt zu vielen arbeitsbasierten Green Cards.
Das OFLC bestätigte, dass Tausende von seit dem 1. Oktober wartenden LCAs und Anträgen auf Lohnfeststellung nun bearbeitet werden. Technologieunternehmen im Silicon Valley und Biotech-Firmen in Boston berichten, dass sie nach der erneuten Einreichung innerhalb weniger Stunden Zertifizierungsbestätigungen erhalten – im Gegensatz zu den befürchteten mehrwöchigen Verzögerungen während des Ausfalls. Die Behörde kündigte an, Fälle mit drohendem Ablauf des Aufenthaltsstatus ausländischer Arbeitnehmer prioritär zu behandeln.
Einwanderungsanwälte raten Unternehmen, die Fristen genau zu prüfen: Verspätete LCAs mit Datum zwischen dem 1. Oktober und 3. November werden akzeptiert, wenn eine eidesstattliche Erklärung zur Finanzierungslücke beigefügt ist. Die 45-tägigen Rekrutierungszeiträume für PERM-Fälle wurden jedoch nicht ausgesetzt, sodass manche Verfahren die Werbezyklen neu starten müssen – was zusätzliche Kosten verursacht und den Visastatus gefährden kann.
Für globale Mobility-Teams bedeutet die Wiederaufnahme, dass H-1B-Änderungs- und Verlängerungsanträge weiter bearbeitet werden können, wodurch geplante Projekteinsätze und firmeninterne Versetzungen wieder in Gang kommen. Arbeitgeber sollten jedoch weiterhin mit Verzögerungen rechnen, während das OFLC den Rückstau abbaut und die USCIS die Lohnüberprüfungen beschleunigt.
Blick in die Zukunft: Überparteiliche Abgeordnete sehen in dem Vorfall Argumente dafür, die gebührenfinanzierte Einwanderungsverarbeitung komplett aus den jährlichen Haushaltsmitteln herauszulösen, um wichtige Talentpipelines vor politischem Stillstand zu schützen. Unternehmen sollten mögliche gesetzliche Änderungen im Auge behalten und sicherstellen, dass interne Tracking-Systeme die neuen FLAG-Einreichungsdaten widerspiegeln.
Das OFLC bestätigte, dass Tausende von seit dem 1. Oktober wartenden LCAs und Anträgen auf Lohnfeststellung nun bearbeitet werden. Technologieunternehmen im Silicon Valley und Biotech-Firmen in Boston berichten, dass sie nach der erneuten Einreichung innerhalb weniger Stunden Zertifizierungsbestätigungen erhalten – im Gegensatz zu den befürchteten mehrwöchigen Verzögerungen während des Ausfalls. Die Behörde kündigte an, Fälle mit drohendem Ablauf des Aufenthaltsstatus ausländischer Arbeitnehmer prioritär zu behandeln.
Einwanderungsanwälte raten Unternehmen, die Fristen genau zu prüfen: Verspätete LCAs mit Datum zwischen dem 1. Oktober und 3. November werden akzeptiert, wenn eine eidesstattliche Erklärung zur Finanzierungslücke beigefügt ist. Die 45-tägigen Rekrutierungszeiträume für PERM-Fälle wurden jedoch nicht ausgesetzt, sodass manche Verfahren die Werbezyklen neu starten müssen – was zusätzliche Kosten verursacht und den Visastatus gefährden kann.
Für globale Mobility-Teams bedeutet die Wiederaufnahme, dass H-1B-Änderungs- und Verlängerungsanträge weiter bearbeitet werden können, wodurch geplante Projekteinsätze und firmeninterne Versetzungen wieder in Gang kommen. Arbeitgeber sollten jedoch weiterhin mit Verzögerungen rechnen, während das OFLC den Rückstau abbaut und die USCIS die Lohnüberprüfungen beschleunigt.
Blick in die Zukunft: Überparteiliche Abgeordnete sehen in dem Vorfall Argumente dafür, die gebührenfinanzierte Einwanderungsverarbeitung komplett aus den jährlichen Haushaltsmitteln herauszulösen, um wichtige Talentpipelines vor politischem Stillstand zu schützen. Unternehmen sollten mögliche gesetzliche Änderungen im Auge behalten und sicherstellen, dass interne Tracking-Systeme die neuen FLAG-Einreichungsdaten widerspiegeln.
Quelle: Angel One News