
Verkehrsminister Sean Duffy gab am 4. November bekannt, dass im Jahr 2025 insgesamt 7.248 gewerbliche Lkw-Fahrer wegen Nichterfüllung der neu durchgesetzten Englisch-Sprachtests am Straßenrand gemäß den Vorschriften der Federal Motor Carrier Safety Administration (FMCSA) als „außer Dienst“ gestellt wurden. Diese Zahl entspricht einer fast fünffachen Steigerung seit Juli und spiegelt die im April von der Trump-Administration erlassene Exekutivanordnung wider, die Englisch als Amtssprache für Bundeszwecke festlegt.
Fahrer, die außer Dienst gestellt werden, dürfen keine gewerblichen Fahrzeuge mehr führen, bis sie ausreichende Englischkenntnisse nachweisen können, um Verkehrsschilder zu lesen, mit Inspektoren zu kommunizieren und Fahrtenbücher zu führen. Interessenvertretungen berichten, dass vor allem Einwanderergemeinschaften – insbesondere indisch-amerikanische Sikh- und Latino-Fahrer – betroffen sind; Schätzungen zufolge machen Punjabi-Fahrer rund 20 Prozent der US-amerikanischen Eigentümer-Fahrer aus.
Die Transportbranche warnt, dass diese Maßnahme den ohnehin bestehenden Fahrermangel verschärfen wird, der seit drei Jahren bei etwa 80.000 offenen Stellen liegt. Experten für Lieferketten prognostizieren höhere Frachtraten auf dem Spotmarkt und längere Lieferzeiten bei Haushaltsumzügen und Firmenverlagerungen, besonders auf Langstreckenrouten, auf denen viele Einwanderer als Fahrer tätig sind.
Arbeitgeber, die auf gewerbliche Fahrer angewiesen sind, müssen nun die Englischkenntnisse bereits bei der Einstellung überprüfen und entsprechende Schulungen anbieten. Rechtsexperten warnen, dass Kündigungen allein aufgrund eingeschränkter Englischkenntnisse Diskriminierungsklagen nach sich ziehen könnten, sofern die Sprachfähigkeit nicht als betriebliche Notwendigkeit nachgewiesen wird.
Die FMCSA plant, die Sprachtests bis Januar 2026 auf Kontrollstellen in allen 48 zusammenhängenden Bundesstaaten auszuweiten. Mobilitätsprogramme mit inneramerikanischen Transfers sollten mit steigenden Kosten für Umzugsdienste rechnen und vertragliche Klauseln prüfen, um Preise zu sichern, bevor sich der Markt weiter verknappt.
Fahrer, die außer Dienst gestellt werden, dürfen keine gewerblichen Fahrzeuge mehr führen, bis sie ausreichende Englischkenntnisse nachweisen können, um Verkehrsschilder zu lesen, mit Inspektoren zu kommunizieren und Fahrtenbücher zu führen. Interessenvertretungen berichten, dass vor allem Einwanderergemeinschaften – insbesondere indisch-amerikanische Sikh- und Latino-Fahrer – betroffen sind; Schätzungen zufolge machen Punjabi-Fahrer rund 20 Prozent der US-amerikanischen Eigentümer-Fahrer aus.
Die Transportbranche warnt, dass diese Maßnahme den ohnehin bestehenden Fahrermangel verschärfen wird, der seit drei Jahren bei etwa 80.000 offenen Stellen liegt. Experten für Lieferketten prognostizieren höhere Frachtraten auf dem Spotmarkt und längere Lieferzeiten bei Haushaltsumzügen und Firmenverlagerungen, besonders auf Langstreckenrouten, auf denen viele Einwanderer als Fahrer tätig sind.
Arbeitgeber, die auf gewerbliche Fahrer angewiesen sind, müssen nun die Englischkenntnisse bereits bei der Einstellung überprüfen und entsprechende Schulungen anbieten. Rechtsexperten warnen, dass Kündigungen allein aufgrund eingeschränkter Englischkenntnisse Diskriminierungsklagen nach sich ziehen könnten, sofern die Sprachfähigkeit nicht als betriebliche Notwendigkeit nachgewiesen wird.
Die FMCSA plant, die Sprachtests bis Januar 2026 auf Kontrollstellen in allen 48 zusammenhängenden Bundesstaaten auszuweiten. Mobilitätsprogramme mit inneramerikanischen Transfers sollten mit steigenden Kosten für Umzugsdienste rechnen und vertragliche Klauseln prüfen, um Preise zu sichern, bevor sich der Markt weiter verknappt.
Quelle: The Economic Times / India Today