
Eine am 5. November vorgestellte, haushaltsfinanzierte Initiative wird zwischen 2026 und 2027 bis zu 33.000 Inhabern von Arbeitserlaubnissen den Übergang zur dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung ermöglichen. Das Programm – dessen Details im Levels Plan 2026-28 veröffentlicht werden – richtet sich an Arbeitnehmer, die sich bereits in den lokalen Arbeitsmarkt integriert haben, aber keine langfristige Bleibemöglichkeit besitzen.
Die Berechtigung wird vorrangig Kandidaten mit kanadischer Berufserfahrung in systemrelevanten Berufen und mindestens CLB 5 Sprachkenntnissen einräumen. Das IRCC erklärt, dass dieser einmalige Weg die Abhängigkeit von Verlängerungen verringern und die Bearbeitungsrückstände in den wirtschaftlichen Programmen abbauen wird. Branchenexperten gehen davon aus, dass die Auswahlverfahren punktebasiert sein werden, ähnlich dem TR-zu-PR-Weg von 2021.
Arbeitgeber profitieren, indem sie wichtige ausländische Fachkräfte ohne Arbeitsmarktprüfungen in dauerhafte Aufenthaltsberechtigte umwandeln können. Aufgrund der Obergrenze von 33.000 Plätzen wird die Nachfrage jedoch das Angebot bei Weitem übersteigen; Personalabteilungen sollten daher jetzt wertvolle Mitarbeitende identifizieren und Nachweise zu Gehalt, Aufgaben und Integration sammeln, um bei Öffnung des Portals im nächsten Jahr schnell reagieren zu können.
Die Ankündigung unterstreicht eine umfassendere Bundesstrategie: Die Zahl temporärer Aufenthalte soll reduziert, gleichzeitig aber bereits in Kanada vorhandene Talente durch gezielte PR-Möglichkeiten gehalten werden – ein Ansatz, der auch andere westliche Einwanderungssysteme beeinflussen könnte, die mit den Arbeitskräftelücken nach der Pandemie kämpfen.
Die Berechtigung wird vorrangig Kandidaten mit kanadischer Berufserfahrung in systemrelevanten Berufen und mindestens CLB 5 Sprachkenntnissen einräumen. Das IRCC erklärt, dass dieser einmalige Weg die Abhängigkeit von Verlängerungen verringern und die Bearbeitungsrückstände in den wirtschaftlichen Programmen abbauen wird. Branchenexperten gehen davon aus, dass die Auswahlverfahren punktebasiert sein werden, ähnlich dem TR-zu-PR-Weg von 2021.
Arbeitgeber profitieren, indem sie wichtige ausländische Fachkräfte ohne Arbeitsmarktprüfungen in dauerhafte Aufenthaltsberechtigte umwandeln können. Aufgrund der Obergrenze von 33.000 Plätzen wird die Nachfrage jedoch das Angebot bei Weitem übersteigen; Personalabteilungen sollten daher jetzt wertvolle Mitarbeitende identifizieren und Nachweise zu Gehalt, Aufgaben und Integration sammeln, um bei Öffnung des Portals im nächsten Jahr schnell reagieren zu können.
Die Ankündigung unterstreicht eine umfassendere Bundesstrategie: Die Zahl temporärer Aufenthalte soll reduziert, gleichzeitig aber bereits in Kanada vorhandene Talente durch gezielte PR-Möglichkeiten gehalten werden – ein Ansatz, der auch andere westliche Einwanderungssysteme beeinflussen könnte, die mit den Arbeitskräftelücken nach der Pandemie kämpfen.
Quelle: GetGIS immigration news