
Das Ministerium für Wirtschaft, Tourismus und Arbeit veröffentlichte am 7. November 2025 eine ausführliche Studie mit dem Titel „Irlands inaktive Bevölkerung und der Arbeitsmarkt“ und warnt davor, dass chronische Fachkräftemängel bestehen bleiben werden, wenn die Politik nicht die 1,5 Millionen inaktiven Einwohner des Landes aktiviert und gleichzeitig eine starke Zuwanderung aufrechterhält.
Die Studie, basierend auf Daten der Arbeitskräfteerhebung des CSO, zeigt eine Inaktivitätsrate der erwerbsfähigen Altersgruppe (25-54 Jahre) von 18 %, wobei Pflegeverpflichtungen und gesundheitliche Probleme die Hauptgründe sind. Selbst wenn Aktivierungsmaßnahmen erfolgreich sind, wird der demografische Wandel dazu führen, dass der heimische Talentpool nicht schnell genug wächst – insbesondere in den Bereichen IT, Life Sciences und Bauwesen.
Die Studie fordert ausdrücklich, „die Zuwanderung weiterhin zu erleichtern“ und gleichzeitig Umschulungen sowie flexible Arbeitsmodelle zu fördern. Sie verweist auf Belege, dass Inhaber von Critical Skills Permits aus Nicht-EU-Ländern seit 2023 mehr als 40 % der neuen Stellen im Technologiesektor besetzt haben, und argumentiert, dass eine beschleunigte Visabearbeitung oberste Priorität bleiben muss, damit Irland seine Ziele für Wohnungsbau und digitale Transformation bis 2040 erreichen kann.
Für globale Mobilitätsmanager stärkt die Studie das Argument für die Verlagerung von Talenten nach Irland: Es wird signalisiert, dass die Kontingente für Arbeitserlaubnisse kurzfristig voraussichtlich nicht verschärft werden und zusätzliche Unterstützungsmaßnahmen – wie schnellere Familienzusammenführung und übertragbare Sozialschutzansprüche – eingeführt werden könnten, um Fachkräfte aus dem Ausland anzuziehen. Arbeitgeber werden dazu angehalten, sich an den bevorstehenden Konsultationen zu Kinderbetreuung und Wohnungsreformen zu beteiligen, die als entscheidende Faktoren für Irlands Wettbewerbsfähigkeit im Kampf um mobile Talente hervorgehoben werden.
Der Bericht erscheint kurz vor dem Nationalen Fachkräftegipfel im Dezember, bei dem Minister voraussichtlich ein „One-Stop Talent Permit“ vorstellen werden, das Beschäftigungs-, Aufenthalts- und digitale Identitätsnachweise kombiniert.
Die Studie, basierend auf Daten der Arbeitskräfteerhebung des CSO, zeigt eine Inaktivitätsrate der erwerbsfähigen Altersgruppe (25-54 Jahre) von 18 %, wobei Pflegeverpflichtungen und gesundheitliche Probleme die Hauptgründe sind. Selbst wenn Aktivierungsmaßnahmen erfolgreich sind, wird der demografische Wandel dazu führen, dass der heimische Talentpool nicht schnell genug wächst – insbesondere in den Bereichen IT, Life Sciences und Bauwesen.
Die Studie fordert ausdrücklich, „die Zuwanderung weiterhin zu erleichtern“ und gleichzeitig Umschulungen sowie flexible Arbeitsmodelle zu fördern. Sie verweist auf Belege, dass Inhaber von Critical Skills Permits aus Nicht-EU-Ländern seit 2023 mehr als 40 % der neuen Stellen im Technologiesektor besetzt haben, und argumentiert, dass eine beschleunigte Visabearbeitung oberste Priorität bleiben muss, damit Irland seine Ziele für Wohnungsbau und digitale Transformation bis 2040 erreichen kann.
Für globale Mobilitätsmanager stärkt die Studie das Argument für die Verlagerung von Talenten nach Irland: Es wird signalisiert, dass die Kontingente für Arbeitserlaubnisse kurzfristig voraussichtlich nicht verschärft werden und zusätzliche Unterstützungsmaßnahmen – wie schnellere Familienzusammenführung und übertragbare Sozialschutzansprüche – eingeführt werden könnten, um Fachkräfte aus dem Ausland anzuziehen. Arbeitgeber werden dazu angehalten, sich an den bevorstehenden Konsultationen zu Kinderbetreuung und Wohnungsreformen zu beteiligen, die als entscheidende Faktoren für Irlands Wettbewerbsfähigkeit im Kampf um mobile Talente hervorgehoben werden.
Der Bericht erscheint kurz vor dem Nationalen Fachkräftegipfel im Dezember, bei dem Minister voraussichtlich ein „One-Stop Talent Permit“ vorstellen werden, das Beschäftigungs-, Aufenthalts- und digitale Identitätsnachweise kombiniert.
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