
Ein 43-tägiger Stillstand der US-Regierung hat dem erwartet geschäftigsten Thanksgiving-Reisezeitraum seit 15 Jahren den Glanz genommen. Daten von Cirium zeigen, dass die Inlandsflugbuchungen für das fünftägige Feiertagsfenster im Jahresvergleich um 4,5 Prozent zurückgegangen sind – eine Kehrtwende gegenüber den zuvor prognostizierten 2 Prozent Zuwachs. Der stärkste Rückgang folgte auf Anweisungen der Federal Aviation Administration (FAA), die Flugpläne an 40 großen Flughäfen aufgrund von Personalmangel zu kürzen.
Trotz des Rückgangs rechnen United und American Airlines weiterhin mit ihren höchsten Thanksgiving-Passagierzahlen aller Zeiten, während Southwest und Delta von Prognoseunsicherheiten sprechen. Amtrak und Fernbusanbieter melden zweistellige Nachfragesteigerungen, da Reisende sich gegen mögliche Flugverspätungen absichern.
Für Geschäftsreisemanager bedeuten die gemischten Signale vor allem eines: eine sorgfältige Notfallplanung. Dazu gehört die Diversifizierung der genehmigten Fluggesellschaften, die Überwachung der aktuellen FAA-Verkehrsmanagementmaßnahmen und die Erinnerung an Mitarbeiter, ihre Zeitpläne großzügig zu bemessen, um Störungen vorzubeugen. Der Stillstand macht zudem die Anfälligkeit von TSA- und CBP-Personalengpässen durch Finanzierungsunterbrechungen deutlich – ein Faktor, den Mobilitätsprogramme in künftige Risikoanalysen für Feiertagsreisen einbeziehen sollten.
Die FAA betont, einen „ausgezeichneten Plan“ für den Feiertagsansturm zu haben, doch Wetterbedingungen und anhaltende Personalengpässe könnten den Betrieb weiterhin beeinträchtigen. Reisende, die große Drehkreuze wie Atlanta und Newark passieren, sollten mit längeren Sicherheitskontrollen rechnen und auf kurzfristige Umleitungen vorbereitet sein.
Trotz des Rückgangs rechnen United und American Airlines weiterhin mit ihren höchsten Thanksgiving-Passagierzahlen aller Zeiten, während Southwest und Delta von Prognoseunsicherheiten sprechen. Amtrak und Fernbusanbieter melden zweistellige Nachfragesteigerungen, da Reisende sich gegen mögliche Flugverspätungen absichern.
Für Geschäftsreisemanager bedeuten die gemischten Signale vor allem eines: eine sorgfältige Notfallplanung. Dazu gehört die Diversifizierung der genehmigten Fluggesellschaften, die Überwachung der aktuellen FAA-Verkehrsmanagementmaßnahmen und die Erinnerung an Mitarbeiter, ihre Zeitpläne großzügig zu bemessen, um Störungen vorzubeugen. Der Stillstand macht zudem die Anfälligkeit von TSA- und CBP-Personalengpässen durch Finanzierungsunterbrechungen deutlich – ein Faktor, den Mobilitätsprogramme in künftige Risikoanalysen für Feiertagsreisen einbeziehen sollten.
Die FAA betont, einen „ausgezeichneten Plan“ für den Feiertagsansturm zu haben, doch Wetterbedingungen und anhaltende Personalengpässe könnten den Betrieb weiterhin beeinträchtigen. Reisende, die große Drehkreuze wie Atlanta und Newark passieren, sollten mit längeren Sicherheitskontrollen rechnen und auf kurzfristige Umleitungen vorbereitet sein.
Quelle: Reuters
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