
Die Canada Border Services Agency (CBSA) bestätigte am 21. November, dass die Umbaumaßnahmen am Grenzübergang Saint-Bernard-de-Lacolle – der wichtigsten Landverbindung zwischen Montreal und New York – bis Sommer 2028 andauern werden. Obwohl das Projekt von Kanada geleitet wird, betrifft es direkt US-amerikanische Autofahrer und NEXUS-Nutzer, die den Korridor für tägliche Grenzpendelstrecken und Geschäftsreisen nutzen.
Während der intensiven Bauphasen könnten die Fahrspuren für den Südverkehr von sechs auf vier reduziert werden, und die NEXUS-Schalter für vertrauenswürdige Reisende werden nur eingeschränkt geöffnet sein. CBSA und die US-Zoll- und Grenzschutzbehörde (CBP) testen ein „dynamisches Fahrspur“-Konzept, das je nach aktuellem Verkehrsaufkommen zwischen Fracht- und Personenverkehr umschalten kann. Die Wartezeitdaten sollen sowohl in die ArriveCAN- als auch in die CBP Border Wait Times-App eingespeist werden.
US-Unternehmen mit Produktionsstandorten im Champlain Valley sollten mit Lieferverzögerungen rechnen und alternative Grenzübergänge wie die Thousand Islands Bridge in Betracht ziehen. Für mobile Mitarbeiter könnte es notwendig sein, die Richtlinien für Kilometerpauschalen anzupassen oder gelegentliche Flugreisen zwischen Burlington und Montréal zu genehmigen.
Die 800 Millionen Dollar teure Modernisierung wird letztlich RFID-Kennzeichenerkennung, erweiterte biometrische Kioske und klimatisierte Sekundärkontrollstellen umfassen – Verbesserungen, die die durchschnittliche Abfertigungszeit pro Auto von 60 auf 40 Sekunden verkürzen könnten.
Während der intensiven Bauphasen könnten die Fahrspuren für den Südverkehr von sechs auf vier reduziert werden, und die NEXUS-Schalter für vertrauenswürdige Reisende werden nur eingeschränkt geöffnet sein. CBSA und die US-Zoll- und Grenzschutzbehörde (CBP) testen ein „dynamisches Fahrspur“-Konzept, das je nach aktuellem Verkehrsaufkommen zwischen Fracht- und Personenverkehr umschalten kann. Die Wartezeitdaten sollen sowohl in die ArriveCAN- als auch in die CBP Border Wait Times-App eingespeist werden.
US-Unternehmen mit Produktionsstandorten im Champlain Valley sollten mit Lieferverzögerungen rechnen und alternative Grenzübergänge wie die Thousand Islands Bridge in Betracht ziehen. Für mobile Mitarbeiter könnte es notwendig sein, die Richtlinien für Kilometerpauschalen anzupassen oder gelegentliche Flugreisen zwischen Burlington und Montréal zu genehmigen.
Die 800 Millionen Dollar teure Modernisierung wird letztlich RFID-Kennzeichenerkennung, erweiterte biometrische Kioske und klimatisierte Sekundärkontrollstellen umfassen – Verbesserungen, die die durchschnittliche Abfertigungszeit pro Auto von 60 auf 40 Sekunden verkürzen könnten.