
Das irische Ministerium für Wirtschaft, Handel und Beschäftigung (DETE) hat einen neuen Fahrplan für die Mindestjahresvergütung (MAR) veröffentlicht, der die Gehaltsuntergrenzen für alle Kategorien von Beschäftigungserlaubnissen schrittweise anheben wird.
Dem Plan zufolge tritt die erste Erhöhung am 1. März 2026 in Kraft: Die Mindestvergütung für die allgemeine Beschäftigungserlaubnis (GEP) steigt von 34.000 € auf 36.605 €, während die Schwelle für die Beschäftigungserlaubnis für Schlüsselqualifikationen (CSEP) von 38.000 € auf 40.904 € angehoben wird. Die Untergrenzen für Fleischverarbeitung, Gartenbau, Pflegehilfskräfte und häusliche Betreuung erhöhen sich von 30.000 € auf 32.691 €, während Berufseinsteiger mit kürzerer Berufserfahrung von niedrigeren Startgehältern profitieren.
Der neue Fahrplan ersetzt den ursprünglich für zwei Jahre geplanten, schnelleren Anstieg, der 2023 angekündigt wurde. Laut Behörden haben Kostenbelastungen für Unternehmen, Rückmeldungen von über 150 Arbeitgebern und Gewerkschaften sowie die Sorge, dass ein zu starker Anstieg bestehende Permit-Inhaber an der Verlängerung hindern könnte, zur Entscheidung geführt, die Umsetzung bis 2030 zu strecken. Die jährliche Anpassung wird künftig an die durchschnittlichen Lohnentwicklungen gekoppelt, um die Schwellenwerte im Einklang mit dem irischen Lohnwachstum zu halten.
Für multinationale Unternehmen schafft dies nach monatelanger Unsicherheit Klarheit. Firmen können nun langfristige Budgetplanungen für Auslandseinsätze vornehmen, da sie genau wissen, wann höhere Personalkosten anfallen. Personalabteilungen sollten alle Nicht-EU-Mitarbeiter, deren Erlaubnisse nach März 2026 erneuert werden müssen, überprüfen, um sicherzustellen, dass deren Gehälter den neuen Anforderungen entsprechen, und die schrittweisen Erhöhungen in Vertragsangebote für neue Mitarbeiter einfließen lassen.
Interessengruppen wie das Migrant Rights Centre Ireland begrüßten den sanfteren Übergang, warnten jedoch, dass die am schlechtesten bezahlten Branchen weiterhin gefährdet seien. Sie fordern eine strengere Durchsetzung, um zu verhindern, dass Arbeitgeber höhere Löhne durch illegale Abzüge kompensieren. Das DETE kündigte an, Anfang 2026 detaillierte Leitlinien und eine aktualisierte Liste der förderfähigen Berufe zu veröffentlichen.
Dem Plan zufolge tritt die erste Erhöhung am 1. März 2026 in Kraft: Die Mindestvergütung für die allgemeine Beschäftigungserlaubnis (GEP) steigt von 34.000 € auf 36.605 €, während die Schwelle für die Beschäftigungserlaubnis für Schlüsselqualifikationen (CSEP) von 38.000 € auf 40.904 € angehoben wird. Die Untergrenzen für Fleischverarbeitung, Gartenbau, Pflegehilfskräfte und häusliche Betreuung erhöhen sich von 30.000 € auf 32.691 €, während Berufseinsteiger mit kürzerer Berufserfahrung von niedrigeren Startgehältern profitieren.
Der neue Fahrplan ersetzt den ursprünglich für zwei Jahre geplanten, schnelleren Anstieg, der 2023 angekündigt wurde. Laut Behörden haben Kostenbelastungen für Unternehmen, Rückmeldungen von über 150 Arbeitgebern und Gewerkschaften sowie die Sorge, dass ein zu starker Anstieg bestehende Permit-Inhaber an der Verlängerung hindern könnte, zur Entscheidung geführt, die Umsetzung bis 2030 zu strecken. Die jährliche Anpassung wird künftig an die durchschnittlichen Lohnentwicklungen gekoppelt, um die Schwellenwerte im Einklang mit dem irischen Lohnwachstum zu halten.
Für multinationale Unternehmen schafft dies nach monatelanger Unsicherheit Klarheit. Firmen können nun langfristige Budgetplanungen für Auslandseinsätze vornehmen, da sie genau wissen, wann höhere Personalkosten anfallen. Personalabteilungen sollten alle Nicht-EU-Mitarbeiter, deren Erlaubnisse nach März 2026 erneuert werden müssen, überprüfen, um sicherzustellen, dass deren Gehälter den neuen Anforderungen entsprechen, und die schrittweisen Erhöhungen in Vertragsangebote für neue Mitarbeiter einfließen lassen.
Interessengruppen wie das Migrant Rights Centre Ireland begrüßten den sanfteren Übergang, warnten jedoch, dass die am schlechtesten bezahlten Branchen weiterhin gefährdet seien. Sie fordern eine strengere Durchsetzung, um zu verhindern, dass Arbeitgeber höhere Löhne durch illegale Abzüge kompensieren. Das DETE kündigte an, Anfang 2026 detaillierte Leitlinien und eine aktualisierte Liste der förderfähigen Berufe zu veröffentlichen.
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