
Das Ministerium für Wirtschaft, Handel und Beschäftigung hat die geplanten Gehaltserhöhungen für Inhaber von Arbeitserlaubnissen aus Nicht-EU-Ländern zwar abgeschwächt, aber nicht verworfen und am 4. Dezember eine überarbeitete „Roadmap für das Mindestjahresgehalt (MAR)“ veröffentlicht.
Dem Update zufolge steigt das Mindestgehalt für allgemeine Arbeitserlaubnisse ab dem 1. März 2026 von 34.000 € auf 36.605 €, während das Mindestgehalt für Arbeitserlaubnisse für Schlüsselqualifikationen auf 40.904 € angehoben wird. Niedrigere Gehaltsstufen in Branchen wie Gartenbau, Fleischverarbeitung und Pflegehilfen werden auf 32.691 € angehoben. Die ursprüngliche Roadmap von 2023 hätte einige Kategorien bereits im kommenden Sommer über 40.000 € steigen lassen.
Behörden erklärten, dass Rückmeldungen aus 150 öffentlichen Konsultationen Bedenken aufzeigten, dass zu starke Gehaltssprünge dazu führen könnten, dass Inhaber von Arbeitserlaubnissen die Anforderungen nicht mehr erfüllen und KMU Talente verlieren. Stattdessen werden die Erhöhungen nun bis 2030 schrittweise umgesetzt, mit einer Indexierung, die an die Lohnstatistiken des CSO gekoppelt ist.
Für Arbeitgeber ist diese Atempause zwar willkommen, aber nur vorübergehend. Mobility-Manager sollten die aktuellen Gehälter mit den Zahlen von März 2026 abgleichen und jährliche Anpassungen einplanen. Absolventen irischer Universitäten profitieren von niedrigeren „Early-Career“-Schwellen, was den Talentpool für Technologie- und Life-Science-Unternehmen erweitern könnte.
Dem Update zufolge steigt das Mindestgehalt für allgemeine Arbeitserlaubnisse ab dem 1. März 2026 von 34.000 € auf 36.605 €, während das Mindestgehalt für Arbeitserlaubnisse für Schlüsselqualifikationen auf 40.904 € angehoben wird. Niedrigere Gehaltsstufen in Branchen wie Gartenbau, Fleischverarbeitung und Pflegehilfen werden auf 32.691 € angehoben. Die ursprüngliche Roadmap von 2023 hätte einige Kategorien bereits im kommenden Sommer über 40.000 € steigen lassen.
Behörden erklärten, dass Rückmeldungen aus 150 öffentlichen Konsultationen Bedenken aufzeigten, dass zu starke Gehaltssprünge dazu führen könnten, dass Inhaber von Arbeitserlaubnissen die Anforderungen nicht mehr erfüllen und KMU Talente verlieren. Stattdessen werden die Erhöhungen nun bis 2030 schrittweise umgesetzt, mit einer Indexierung, die an die Lohnstatistiken des CSO gekoppelt ist.
Für Arbeitgeber ist diese Atempause zwar willkommen, aber nur vorübergehend. Mobility-Manager sollten die aktuellen Gehälter mit den Zahlen von März 2026 abgleichen und jährliche Anpassungen einplanen. Absolventen irischer Universitäten profitieren von niedrigeren „Early-Career“-Schwellen, was den Talentpool für Technologie- und Life-Science-Unternehmen erweitern könnte.
Quelle: Vialto Partners Alert
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