
Australische Unternehmen, die Mitarbeiter zwischen dem asiatisch-pazifischen Raum und Europa versetzen, sehen sich mit neuen Störungen konfrontiert, nachdem Finnair die Streichung von rund 300 Flügen am 9. und 13. Dezember bestätigt hat – Grund ist ein Streik der Cockpit-Crews. Die Arbeitsniederlegung fällt in die Hauptreisezeit der nordischen Fluggesellschaft zu Weihnachten und betrifft schätzungsweise 33.000 Passagiere, darunter auch Australier, die auf Finnairs Umsteigeverbindungen über Helsinki zu 20 europäischen Städten angewiesen sind.
Während Flüge der Nordic Regional Airlines planmäßig stattfinden, sind alle Langstreckenflüge ab Helsinki, darunter Verbindungen nach Singapur, Tokio und Bangkok, die häufige Zwischenstationen auf Australien-Europa-Routen bilden, gestrichen. Finnair gibt an, dass 80 Prozent der betroffenen Kunden bereits umgebucht wurden, doch die Sitzplatzverfügbarkeit ab Asien ist aufgrund von Kapazitätsbeschränkungen im Rahmen der EU-Quoten für nachhaltigen Flugkraftstoff bereits knapp.
Reiseleiter bemühen sich derzeit, Alternativen über Stockholm, Kopenhagen oder Frankfurt zu sichern; diese Routen können jedoch zusätzliche Einreisen in den Schengen-Raum bedeuten, was Geschäftsreisende an die 90-Tage-Grenze stoßen lassen könnte. Personalabteilungen sollten daher die Arbeitserlaubnisse für entsandte Mitarbeiter überprüfen und sicherstellen, dass geänderte Reisen weiterhin den EU-ICT- und Vander-Elst-Vorschriften entsprechen.
Auch Frachtplaner sind alarmiert: Die Frachtraumkapazität der Finnair A350 ist entscheidend für australische Exporteure, die hochwertige Frischwaren nach Nordeuropa verschicken. Spediteure berichten, dass die Frachtraten über Dubai und Doha seit Bekanntgabe des Streiks um 15 Prozent gestiegen sind.
Arbeitsrechtliche Experten warnen, dass Piloten laut Gewerkschaftsstatuten bei gescheiterten Verhandlungen weitere zweitägige Streiks im Abstand von 14 Tagen ankündigen können – ein Szenario, das die gesamte südliche Sommersaison für australische Touristen und Projektteams überschattet.
Während Flüge der Nordic Regional Airlines planmäßig stattfinden, sind alle Langstreckenflüge ab Helsinki, darunter Verbindungen nach Singapur, Tokio und Bangkok, die häufige Zwischenstationen auf Australien-Europa-Routen bilden, gestrichen. Finnair gibt an, dass 80 Prozent der betroffenen Kunden bereits umgebucht wurden, doch die Sitzplatzverfügbarkeit ab Asien ist aufgrund von Kapazitätsbeschränkungen im Rahmen der EU-Quoten für nachhaltigen Flugkraftstoff bereits knapp.
Reiseleiter bemühen sich derzeit, Alternativen über Stockholm, Kopenhagen oder Frankfurt zu sichern; diese Routen können jedoch zusätzliche Einreisen in den Schengen-Raum bedeuten, was Geschäftsreisende an die 90-Tage-Grenze stoßen lassen könnte. Personalabteilungen sollten daher die Arbeitserlaubnisse für entsandte Mitarbeiter überprüfen und sicherstellen, dass geänderte Reisen weiterhin den EU-ICT- und Vander-Elst-Vorschriften entsprechen.
Auch Frachtplaner sind alarmiert: Die Frachtraumkapazität der Finnair A350 ist entscheidend für australische Exporteure, die hochwertige Frischwaren nach Nordeuropa verschicken. Spediteure berichten, dass die Frachtraten über Dubai und Doha seit Bekanntgabe des Streiks um 15 Prozent gestiegen sind.
Arbeitsrechtliche Experten warnen, dass Piloten laut Gewerkschaftsstatuten bei gescheiterten Verhandlungen weitere zweitägige Streiks im Abstand von 14 Tagen ankündigen können – ein Szenario, das die gesamte südliche Sommersaison für australische Touristen und Projektteams überschattet.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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