
Ein viertägiger Streik der DHL Express-Mitarbeiter an den Standorten Paris-CDG und regionalen Umschlagzentren endete am 13. Dezember, nachdem die Geschäftsleitung zugestimmt hatte, die Lohnverhandlungen wieder aufzunehmen. Gewerkschaften warnen jedoch, dass sich dadurch in der Vorweihnachtszeit ein Rückstau von etwa 12.000 Paketen pro Tag gebildet hat.
Für global mobile Mitarbeiter ist dies weit mehr als nur verpasste Weihnachtsgeschenke: Der Dezember ist die Hochsaison für den Versand von Steuerunterlagen, medizinischen Dokumenten und Schulzeugnissen, die für den Arbeitsbeginn im Januar benötigt werden. Anbieter im Bereich Mobilität berichten, dass zeitkritische Sendungen bereits über Metz und Brüssel umgeleitet werden, was zu Verzögerungen von 24 bis 48 Stunden führt und in einigen Fällen zu einer zusätzlichen Einfuhrumsatzsteuerbelastung, wenn die Waren über Belgien transportiert werden.
DHL versichert, dass die ausstehenden Pakete „innerhalb weniger Tage“ abgearbeitet werden, doch Spediteure weisen darauf hin, dass auch die nachgelagerten Netzwerke – Chronopost und Colissimo – nahezu ausgelastet sind. Personalabteilungen sollten daher mit den Umzugsdienstleistern Kontakt aufnehmen, um sicherzustellen, dass Originale für Einwanderungsformalitäten (zum Beispiel apostillierte Geburtsurkunden) bereits versandt wurden, und in der Zwischenzeit die Nutzung digital beglaubigter Kopien in Betracht ziehen.
Nach französischem Arbeitsrecht müssen Logistikunternehmen sieben Tage vor einem neuen Streik eine Ankündigung machen. Die Gewerkschaften schließen jedoch weitere Arbeitsniederlegungen im Januar nicht aus, falls die Lohnverhandlungen ins Stocken geraten. Unternehmen mit Umzügen Anfang 2026 sollten daher Expresskurier-Alternativen in ihre Budgetplanung aufnehmen.
Für global mobile Mitarbeiter ist dies weit mehr als nur verpasste Weihnachtsgeschenke: Der Dezember ist die Hochsaison für den Versand von Steuerunterlagen, medizinischen Dokumenten und Schulzeugnissen, die für den Arbeitsbeginn im Januar benötigt werden. Anbieter im Bereich Mobilität berichten, dass zeitkritische Sendungen bereits über Metz und Brüssel umgeleitet werden, was zu Verzögerungen von 24 bis 48 Stunden führt und in einigen Fällen zu einer zusätzlichen Einfuhrumsatzsteuerbelastung, wenn die Waren über Belgien transportiert werden.
DHL versichert, dass die ausstehenden Pakete „innerhalb weniger Tage“ abgearbeitet werden, doch Spediteure weisen darauf hin, dass auch die nachgelagerten Netzwerke – Chronopost und Colissimo – nahezu ausgelastet sind. Personalabteilungen sollten daher mit den Umzugsdienstleistern Kontakt aufnehmen, um sicherzustellen, dass Originale für Einwanderungsformalitäten (zum Beispiel apostillierte Geburtsurkunden) bereits versandt wurden, und in der Zwischenzeit die Nutzung digital beglaubigter Kopien in Betracht ziehen.
Nach französischem Arbeitsrecht müssen Logistikunternehmen sieben Tage vor einem neuen Streik eine Ankündigung machen. Die Gewerkschaften schließen jedoch weitere Arbeitsniederlegungen im Januar nicht aus, falls die Lohnverhandlungen ins Stocken geraten. Unternehmen mit Umzügen Anfang 2026 sollten daher Expresskurier-Alternativen in ihre Budgetplanung aufnehmen.
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Frankreich.Mehr von Frankreich
Alle anzeigen
Île-de-France startet Câble C1, Frankreichs erste städtische Seilbahnlinie
Eurostar warnt vor Verspätungen im französischen Netz nach technischer Störung am 13. Dezember