
Eurostar-Passagiere wachten am Samstag mit neuen Störungsmeldungen auf: Ein Signalfehler im französischen Netz verursacht Verspätungen auf den Strecken zwischen Paris, Lille, Brüssel und London. Der Zug um 09:40 Uhr ab Paris-Nord fuhr mit 47 Minuten Verspätung ab, und die Echtzeit-Anzeigetafeln zeigen auch am Nachmittag noch Verzögerungen an.
Obwohl nur wenige Züge komplett ausfallen, rät der Betreiber Reisenden, vor der Abfahrt die Online-Informationen zu prüfen, und bietet kostenlose Umbuchungen innerhalb von 60 Tagen an. Die Störung folgt auf eine Woche mit unregelmäßigem Betrieb, bedingt durch Gleisarbeiten im Eurotunnel und Personalmangel bei SNCF Réseau. Zusammen verdeutlichen diese Probleme die Anfälligkeit der Bahnfahrpläne in der Post-Pandemie-Zeit – gerade jetzt, wo Unternehmen ihre Mitarbeiter verstärkt dazu ermutigen, aus Nachhaltigkeitsgründen Bahn statt Kurzstreckenflüge zu wählen.
Für Pendler und Projektteams, die zwischen Paris, Brüssel und London pendeln, können schon kleine Verspätungen Terminpläne durcheinanderbringen und Übernachtungskosten verursachen. Mobilitätsmanager sollten daher Notfallklauseln in Serviceverträgen mit Eurostar aktivieren und Reisende daran erinnern, dass britische Einwanderungsbehörden inzwischen strenge Meldezeiten durchsetzen – auch für Passagiere mit biometrischen Aufenthaltstiteln.
Blickt man voraus, plant Eurostar ab dem 15. Januar umfangreiche Fahrplanänderungen: Die Verbindungen nach Amsterdam und Rotterdam werden dann für die Sicherheitskontrolle über Brüssel-Süd geführt. Unternehmen sollten ihre Mitarbeiter über die zusätzliche Umsteigeverbindung informieren und auf mögliche Hotelübernachtungen bei Reisen über Belgien hinaus vorbereiten.
Obwohl nur wenige Züge komplett ausfallen, rät der Betreiber Reisenden, vor der Abfahrt die Online-Informationen zu prüfen, und bietet kostenlose Umbuchungen innerhalb von 60 Tagen an. Die Störung folgt auf eine Woche mit unregelmäßigem Betrieb, bedingt durch Gleisarbeiten im Eurotunnel und Personalmangel bei SNCF Réseau. Zusammen verdeutlichen diese Probleme die Anfälligkeit der Bahnfahrpläne in der Post-Pandemie-Zeit – gerade jetzt, wo Unternehmen ihre Mitarbeiter verstärkt dazu ermutigen, aus Nachhaltigkeitsgründen Bahn statt Kurzstreckenflüge zu wählen.
Für Pendler und Projektteams, die zwischen Paris, Brüssel und London pendeln, können schon kleine Verspätungen Terminpläne durcheinanderbringen und Übernachtungskosten verursachen. Mobilitätsmanager sollten daher Notfallklauseln in Serviceverträgen mit Eurostar aktivieren und Reisende daran erinnern, dass britische Einwanderungsbehörden inzwischen strenge Meldezeiten durchsetzen – auch für Passagiere mit biometrischen Aufenthaltstiteln.
Blickt man voraus, plant Eurostar ab dem 15. Januar umfangreiche Fahrplanänderungen: Die Verbindungen nach Amsterdam und Rotterdam werden dann für die Sicherheitskontrolle über Brüssel-Süd geführt. Unternehmen sollten ihre Mitarbeiter über die zusätzliche Umsteigeverbindung informieren und auf mögliche Hotelübernachtungen bei Reisen über Belgien hinaus vorbereiten.