
Nur wenige Stunden nach den ersten Flugausfällen am IGI-Flughafen veröffentlichte das indische Verkehrsministerium (MoCA) eine beispiellose „Starke Nebelwarnung“ für alle Flughäfen nördlich des 23. Breitengrads. Die Empfehlung richtet sich an Reisende, nur nach bestätigtem Flugstatus zum Flughafen zu kommen und mit längeren Sicherheits- und Boarding-Schlangen zu rechnen, da die Slots der Flugsicherung neu koordiniert werden.
In seiner Erklärung betonte das MoCA, dass die Flugsicherung, Bodenabfertigungsteams und Fluggesellschaften „unermüdlich“ daran arbeiten, Störungen zu minimieren, wobei die Sicherheit oberste Priorität hat. Das Ministerium erinnerte zudem die Airlines daran, dass sie bei wetterbedingten Ausfällen kostenlose Umbuchungen oder Rückerstattungen anbieten müssen – eine Regelung, die im Rahmen der im Frühjahr überarbeiteten Passagierrechte im Luftverkehr in Indien verschärft wurde.
Die Fluggesellschaften reagierten mit eigenen Warnungen: IndiGo veröffentlichte auf X (ehemals Twitter) eine fortlaufend aktualisierte Liste der betroffenen Flüge, während Air India eine spezielle WhatsApp-Hotline einrichtete und bei allen Flügen nach Delhi, Jaipur, Lucknow und Chandigarh auf Umbuchungsgebühren verzichtete. Reiseveranstalter begrüßten die koordinierte Vorgehensweise und verwiesen darauf, dass die zersplitterte Kommunikation während der Nebelkrise im Januar zu höheren Umleitungskosten geführt hatte.
Branchenanalysten sehen in der Warnung ein Zeichen für eine proaktivere Regulierung. Das MoCA hat bereits Flughäfen aufgefordert, die Installation von Runway Visual Range (RVR)-Sensoren zu beschleunigen und zusätzliche Piloten in CAT-III-Verfahren auszubilden. Unternehmen mit häufig reisenden Mitarbeitern sollten die Mitteilungen des Ministeriums in Echtzeit verfolgen und ihre Beschäftigten ermutigen, für Nordindien in den Wintermonaten flexible oder vollständig erstattungsfähige Tickets zu buchen.
In seiner Erklärung betonte das MoCA, dass die Flugsicherung, Bodenabfertigungsteams und Fluggesellschaften „unermüdlich“ daran arbeiten, Störungen zu minimieren, wobei die Sicherheit oberste Priorität hat. Das Ministerium erinnerte zudem die Airlines daran, dass sie bei wetterbedingten Ausfällen kostenlose Umbuchungen oder Rückerstattungen anbieten müssen – eine Regelung, die im Rahmen der im Frühjahr überarbeiteten Passagierrechte im Luftverkehr in Indien verschärft wurde.
Die Fluggesellschaften reagierten mit eigenen Warnungen: IndiGo veröffentlichte auf X (ehemals Twitter) eine fortlaufend aktualisierte Liste der betroffenen Flüge, während Air India eine spezielle WhatsApp-Hotline einrichtete und bei allen Flügen nach Delhi, Jaipur, Lucknow und Chandigarh auf Umbuchungsgebühren verzichtete. Reiseveranstalter begrüßten die koordinierte Vorgehensweise und verwiesen darauf, dass die zersplitterte Kommunikation während der Nebelkrise im Januar zu höheren Umleitungskosten geführt hatte.
Branchenanalysten sehen in der Warnung ein Zeichen für eine proaktivere Regulierung. Das MoCA hat bereits Flughäfen aufgefordert, die Installation von Runway Visual Range (RVR)-Sensoren zu beschleunigen und zusätzliche Piloten in CAT-III-Verfahren auszubilden. Unternehmen mit häufig reisenden Mitarbeitern sollten die Mitteilungen des Ministeriums in Echtzeit verfolgen und ihre Beschäftigten ermutigen, für Nordindien in den Wintermonaten flexible oder vollständig erstattungsfähige Tickets zu buchen.
Quelle: The Times of India
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