
Die australische Regierung hat bestätigt, dass das nationale Migrationsprogramm für das Jahr 2025–26 bei 185.000 Plätzen bleibt – damit entspricht es dem aktuellen Höchstwert. Die Konsultationen mit allen Bundesstaaten und Territorien wurden am 20. Dezember 2025 abgeschlossen. 71 Prozent der Plätze (132.200) entfallen erneut auf den Fachkräftebereich, während der Familienbereich 52.500 Plätze erhält und 300 Plätze für Sonderkategorien reserviert sind.
Für Arbeitgeber und Mobility-Teams bedeutet diese Entscheidung Kontinuität: Die Obergrenze, die Zusammensetzung der Kategorien und die zugrundeliegenden Bearbeitungsziele, die 2024 eingeführt wurden, bleiben im Wesentlichen unverändert. Die Stabilität des Programms ermöglicht es, Personalplanungsmodelle, die auf Arbeitgebergesponserte, staatlich nominierte und globale Talentwege setzen, für weitere 18 Monate beizubehalten. Dadurch sinkt die Wahrscheinlichkeit unerwarteter Engpässe oder Quotenüberschreitungen, wie sie in den früheren Pandemie-Jahren auftraten.
Gleichzeitig bleibt der Wettbewerb um Fachkräftemigration intensiv. Interne Zahlen des Innenministeriums zeigen, dass die Nachfrage nach Plätzen der Subclass 482 und Subclass 186 um 46 Prozent über der Zuteilung liegt, während bei punktebasierten Kategorien die Einladungsschwellen weiter steigen. Unternehmen sollten daher weiterhin Anträge für gefragte Fachkräfte mit vollständigen Nachweisen frühzeitig einreichen und sich darauf einstellen, regionale Visa zu sponsern, wenn die Obergrenzen in den Metropolregionen enger werden.
Die unveränderte Obergrenze sendet auch ein politisches Signal: Die Regierung ist der Ansicht, dass die im Mai 2025 eingeführten Migrationsregelungen das richtige Gleichgewicht zwischen Arbeitsmarktbedürfnissen und den Sorgen der Bevölkerung hinsichtlich Wohnraum und Infrastruktur finden. Die Größe des Migrationsprogramms war ein Streitpunkt bei den Nachwahl im Oktober, und Beamte des Innenministeriums geben zu, dass eine Erhöhung – auch wenn sie wirtschaftlich gerechtfertigt wäre – vor der Bundestagswahl 2026 schwer zu vermitteln gewesen wäre.
Praktische nächste Schritte für Personal- und Mobility-Verantwortliche sind die Überprüfung der Berufsliste, die Anfang des neuen Jahres aktualisiert wird, die Vorbereitung von Nominierungsunterlagen für schnelle staatliche Zuteilungen sowie die Beratung potenzieller Antragsteller, dass hohe Englischkenntnisse und sorgfältig belegte Qualifikationsnachweise weiterhin entscheidende Vorteile sind.
Für Arbeitgeber und Mobility-Teams bedeutet diese Entscheidung Kontinuität: Die Obergrenze, die Zusammensetzung der Kategorien und die zugrundeliegenden Bearbeitungsziele, die 2024 eingeführt wurden, bleiben im Wesentlichen unverändert. Die Stabilität des Programms ermöglicht es, Personalplanungsmodelle, die auf Arbeitgebergesponserte, staatlich nominierte und globale Talentwege setzen, für weitere 18 Monate beizubehalten. Dadurch sinkt die Wahrscheinlichkeit unerwarteter Engpässe oder Quotenüberschreitungen, wie sie in den früheren Pandemie-Jahren auftraten.
Gleichzeitig bleibt der Wettbewerb um Fachkräftemigration intensiv. Interne Zahlen des Innenministeriums zeigen, dass die Nachfrage nach Plätzen der Subclass 482 und Subclass 186 um 46 Prozent über der Zuteilung liegt, während bei punktebasierten Kategorien die Einladungsschwellen weiter steigen. Unternehmen sollten daher weiterhin Anträge für gefragte Fachkräfte mit vollständigen Nachweisen frühzeitig einreichen und sich darauf einstellen, regionale Visa zu sponsern, wenn die Obergrenzen in den Metropolregionen enger werden.
Die unveränderte Obergrenze sendet auch ein politisches Signal: Die Regierung ist der Ansicht, dass die im Mai 2025 eingeführten Migrationsregelungen das richtige Gleichgewicht zwischen Arbeitsmarktbedürfnissen und den Sorgen der Bevölkerung hinsichtlich Wohnraum und Infrastruktur finden. Die Größe des Migrationsprogramms war ein Streitpunkt bei den Nachwahl im Oktober, und Beamte des Innenministeriums geben zu, dass eine Erhöhung – auch wenn sie wirtschaftlich gerechtfertigt wäre – vor der Bundestagswahl 2026 schwer zu vermitteln gewesen wäre.
Praktische nächste Schritte für Personal- und Mobility-Verantwortliche sind die Überprüfung der Berufsliste, die Anfang des neuen Jahres aktualisiert wird, die Vorbereitung von Nominierungsunterlagen für schnelle staatliche Zuteilungen sowie die Beratung potenzieller Antragsteller, dass hohe Englischkenntnisse und sorgfältig belegte Qualifikationsnachweise weiterhin entscheidende Vorteile sind.
Quelle: IDP IELTS News & Articles