
Das indische Verkehrsministerium für Zivilluftfahrt hat verfügt, dass IndiGo alle Flugzeuge, die es von türkischen Betreibern im Wet-Lease betreibt, bis spätestens **31. März 2026** zurückgeben oder ersetzen muss. Diese „Sunset-Klausel“ untersagt weitere Verlängerungen. Die Anordnung, die am 22. Dezember veröffentlicht wurde, folgt auf den Entzug der Sicherheitsfreigabe für den türkischen Bodenabfertiger Çelebi nach der Operation Sindoor Anfang dieses Jahres.
IndiGo betreibt derzeit sieben von türkischen Anbietern gestellte Jets (zwei Boeing 777 von Turkish Airlines und fünf 737-800 von Corendon). Zudem liegt die Genehmigung für fünf Airbus A320 von Freebird Airlines vor, die noch nicht eingetroffen sind. Das Ministerium bezeichnet Wet-Leasing als „Übergangslösung“ aufgrund von Pratt & Whitney-Triebwerksausfällen und Verzögerungen bei der Auslieferung durch den Hersteller, fordert aber, dass die Fluggesellschaften wieder auf in Indien registrierte oder Dry-Lease-Flugzeuge umsteigen.
Die Verschärfung erfolgt, während IndiGo die Einführung von Langstreckenflügen mit dem A321-XLR im Jahr 2026 vorbereitet. Analysten weisen darauf hin, dass der Rückzug der Großraumflugzeuge das Sitzplatzangebot auf lukrativen Strecken nach Westasien und Europa einschränken könnte, was die Preise für Geschäftsreisende steigen lassen dürfte.
Firmenreisemanager sollten die Hinweise zu Streckenänderungen genau beobachten: Wenn IndiGo A320neos von Inlandsstrecken abzieht, um internationale Lücken zu schließen, könnten die Inlandsfrequenzen ab April sinken. Unternehmen mit ausgehandelten Tarifvereinbarungen könnten Preisobergrenzen neu verhandeln oder den Verkehr auf Air India und Vistara verlagern.
Für türkische Leasinggeber signalisiert die härtere Linie Indiens ein wachsendes regulatorisches Risiko. Gleichzeitig könnten rivalisierende Golf-Airlines von möglichen Kapazitätsengpässen im Sommerflugplan 2026 profitieren.
IndiGo betreibt derzeit sieben von türkischen Anbietern gestellte Jets (zwei Boeing 777 von Turkish Airlines und fünf 737-800 von Corendon). Zudem liegt die Genehmigung für fünf Airbus A320 von Freebird Airlines vor, die noch nicht eingetroffen sind. Das Ministerium bezeichnet Wet-Leasing als „Übergangslösung“ aufgrund von Pratt & Whitney-Triebwerksausfällen und Verzögerungen bei der Auslieferung durch den Hersteller, fordert aber, dass die Fluggesellschaften wieder auf in Indien registrierte oder Dry-Lease-Flugzeuge umsteigen.
Die Verschärfung erfolgt, während IndiGo die Einführung von Langstreckenflügen mit dem A321-XLR im Jahr 2026 vorbereitet. Analysten weisen darauf hin, dass der Rückzug der Großraumflugzeuge das Sitzplatzangebot auf lukrativen Strecken nach Westasien und Europa einschränken könnte, was die Preise für Geschäftsreisende steigen lassen dürfte.
Firmenreisemanager sollten die Hinweise zu Streckenänderungen genau beobachten: Wenn IndiGo A320neos von Inlandsstrecken abzieht, um internationale Lücken zu schließen, könnten die Inlandsfrequenzen ab April sinken. Unternehmen mit ausgehandelten Tarifvereinbarungen könnten Preisobergrenzen neu verhandeln oder den Verkehr auf Air India und Vistara verlagern.
Für türkische Leasinggeber signalisiert die härtere Linie Indiens ein wachsendes regulatorisches Risiko. Gleichzeitig könnten rivalisierende Golf-Airlines von möglichen Kapazitätsengpässen im Sommerflugplan 2026 profitieren.
Quelle: The Times of India