
Daten von AeroRoutes zeigen, dass chinesische Fluggesellschaften für die restliche Wintersaison 2025/26 insgesamt 48 Direktverbindungen nach Japan gestrichen haben. Die wöchentlichen Flüge sinken damit von 1.106 auf 510, die Sitzplatzkapazität wird um 53 Prozent reduziert.
Die Kürzungen, die ab dem 21. Dezember gelten, betreffen 12 chinesische Flughäfen – darunter Changsha, Kunming und Ningbo –, die nun komplett den Direktflugverkehr nach Japan verlieren. Besonders stark betroffen ist der japanische Flughafen Osaka Kansai, wo die chinesisch betriebenen Flüge von 513 auf 172 pro Woche zurückgehen. Zu den eingestellten Strecken zählen unter anderem Beijing Capital–Nagoya, Shanghai Pudong–Kagoshima und Shenzhen–Sapporo.
Die Airlines reagieren auf eine schwächere Nachfrage im Freizeitverkehr, die in Yen abgerechnet wird, steigende Treibstoffkosten sowie diplomatische Spannungen nach der Freisetzung von Fukushima-Abwasser Anfang dieses Jahres. Für Geschäftsreisende besteht das größte Risiko in Reiseunterbrechungen: Reisende müssen möglicherweise über Seoul oder Taipeh umsteigen, was die Gesamtfahrzeit um bis zu vier Stunden verlängert.
Reisebüros empfehlen ihren Kunden, frühzeitig zu buchen, flexible Tickets zu sichern und, wo möglich, virtuelle Meetings in Betracht zu ziehen. Für die Sakura-Saison 2026 könnte ein Teil der Kapazitäten zurückkehren, doch die Fluggesellschaften warnen, dass weitere Kürzungen möglich sind, falls die Erträge nicht steigen.
Die Kürzungen, die ab dem 21. Dezember gelten, betreffen 12 chinesische Flughäfen – darunter Changsha, Kunming und Ningbo –, die nun komplett den Direktflugverkehr nach Japan verlieren. Besonders stark betroffen ist der japanische Flughafen Osaka Kansai, wo die chinesisch betriebenen Flüge von 513 auf 172 pro Woche zurückgehen. Zu den eingestellten Strecken zählen unter anderem Beijing Capital–Nagoya, Shanghai Pudong–Kagoshima und Shenzhen–Sapporo.
Die Airlines reagieren auf eine schwächere Nachfrage im Freizeitverkehr, die in Yen abgerechnet wird, steigende Treibstoffkosten sowie diplomatische Spannungen nach der Freisetzung von Fukushima-Abwasser Anfang dieses Jahres. Für Geschäftsreisende besteht das größte Risiko in Reiseunterbrechungen: Reisende müssen möglicherweise über Seoul oder Taipeh umsteigen, was die Gesamtfahrzeit um bis zu vier Stunden verlängert.
Reisebüros empfehlen ihren Kunden, frühzeitig zu buchen, flexible Tickets zu sichern und, wo möglich, virtuelle Meetings in Betracht zu ziehen. Für die Sakura-Saison 2026 könnte ein Teil der Kapazitäten zurückkehren, doch die Fluggesellschaften warnen, dass weitere Kürzungen möglich sind, falls die Erträge nicht steigen.
Quelle: AeroRoutes
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für China.Mehr von China
Alle anzeigen
China Southern macht die Strecke Perth–Guangzhou dauerhaft und bietet jährlich 85.800 zusätzliche Sitzplätze an
Die chinesische Botschaft in Indien führt ein vollständig onlinebasiertes Visumantragsverfahren ein