
Der Flughafen Mailand-Malpensa verzeichnete im Jahr 2025 mit über 31 Millionen Reisenden einen Zuwachs von neun Prozent gegenüber dem Vorjahr und stellte damit einen neuen Rekord auf. Dieser Meilenstein, der am 31. Dezember bekannt gegeben wurde, spiegelt den raschen Wiederaufbau der Langstreckenverbindungen wider: Delta nahm die Strecke nach Boston wieder auf, American Airlines bedient Philadelphia, und Vietnam Airlines eröffnete eine neue Route nach Hanoi. Zudem kehrten asiatische Fluggesellschaften wie Thai, EVA, ANA und Cathay Pacific zurück. Internationale Passagiere machen nun 80 % des Gesamtaufkommens aus, was Malpensa als globales Tor Norditaliens festigt.
Für Geschäftsreisende bringt der Anstieg sowohl Vorteile als auch Herausforderungen mit sich. Das größere Sitzplatzangebot führt zu einem stärkeren Wettbewerb bei den Preisen auf den transatlantischen und Asien-Pazifik-Strecken, doch die Infrastruktur hinkt hinterher: An den Spitzenzeiten dauern die Sicherheits- und Passkontrollschlangen oft über eine Stunde. Der Flughafenbetreiber SEA drängt Rom, den Ausbau des Terminals zu beschleunigen, einschließlich zusätzlicher Schengen-Gates, die die morgendlichen Abflugspitzen entlasten würden.
Mobilitätsmanager werden geraten, Pufferzeiten in die Reisepläne einzubauen und die Entsandten über die neue ETIAS-Gebühr von 20 Euro zu informieren, die für visumfreie Besucher gilt. Für Auslandseinsätze macht das erweiterte interkontinentale Streckennetz Mailand zu einem attraktiveren regionalen Hauptsitz: Personalvermittler berichten, dass Direktflüge in die Heimatmärkte in Umfragen zur Lebensqualität hoch bewertet werden und somit Entscheidungen zur Talentverteilung beeinflussen.
Mit Blick auf die Zukunft prognostiziert SEA für 2026 ein weiteres Verkehrsplus von fünf Prozent, angetrieben durch die Expansion von ITA Airways und zusätzliche Slots für Fluggesellschaften aus dem Nahen Osten. Ob die Einwanderungskontrollen mit dem Wachstum Schritt halten können, wird entscheidend dafür sein, Italiens neu gewonnenen Wettbewerbsvorteil unter den europäischen Drehkreuzen zu sichern.
Für Geschäftsreisende bringt der Anstieg sowohl Vorteile als auch Herausforderungen mit sich. Das größere Sitzplatzangebot führt zu einem stärkeren Wettbewerb bei den Preisen auf den transatlantischen und Asien-Pazifik-Strecken, doch die Infrastruktur hinkt hinterher: An den Spitzenzeiten dauern die Sicherheits- und Passkontrollschlangen oft über eine Stunde. Der Flughafenbetreiber SEA drängt Rom, den Ausbau des Terminals zu beschleunigen, einschließlich zusätzlicher Schengen-Gates, die die morgendlichen Abflugspitzen entlasten würden.
Mobilitätsmanager werden geraten, Pufferzeiten in die Reisepläne einzubauen und die Entsandten über die neue ETIAS-Gebühr von 20 Euro zu informieren, die für visumfreie Besucher gilt. Für Auslandseinsätze macht das erweiterte interkontinentale Streckennetz Mailand zu einem attraktiveren regionalen Hauptsitz: Personalvermittler berichten, dass Direktflüge in die Heimatmärkte in Umfragen zur Lebensqualität hoch bewertet werden und somit Entscheidungen zur Talentverteilung beeinflussen.
Mit Blick auf die Zukunft prognostiziert SEA für 2026 ein weiteres Verkehrsplus von fünf Prozent, angetrieben durch die Expansion von ITA Airways und zusätzliche Slots für Fluggesellschaften aus dem Nahen Osten. Ob die Einwanderungskontrollen mit dem Wachstum Schritt halten können, wird entscheidend dafür sein, Italiens neu gewonnenen Wettbewerbsvorteil unter den europäischen Drehkreuzen zu sichern.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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